Fabian beim Zieleinlauf vom Ironman England

Der Traum vom Ironman Podiumsplatz: Triathlet Fabian Rahn erklärt wie’s geht

Es war sein erstes Triathlon-Saisonhighlight auf der Langdistanz – Triathlet Fabian Rahn belegte vor rund drei Wochen den dritten Platz beim Ironman UK in Bolton/England. Klar träumt jeder Triathlet vom großen Coup bei einem prestigeträchtigen Wettkampf wie dem Ironman. Aber der Triumph ist umso süßer, je härter man dafür trainieren und Schwierigkeiten überwinden musste.

Fabian Rahn hat es vor gemacht. Statt nach einer langen, verletzungsbedingten Pause den Kopf in den Sand zu stecken, hat er noch härter für sein großes Ziel trainiert und beim Wettkampf alles gegeben. Dafür wurde Fabian letztlich mit einer Zeit von 08:18:23 und der Bronzemedaille beim Triathlon in England belohnt.

Triathlet Fabian Rahn Ironman Triathlon

Fabian auf dem Siegertreppchen beim Ironman UK

Vor so viel Wille und Einsatz ziehen wir den Hut – und wollen natürlich mehr über Fabians Trainingsroutine und tägliche Motivation erfahren. Denn Tipps schaden bekanntlich nie!

Fabian, erstmal herzlichen Glückwunsch zu deiner Drittplatzierung beim Ironman in Bolton.

“Vielen Dank! Es war ein ganz neues, völlig unbeschreibliches Gefühl für mich, zum ersten Mal bei einem Ironman auf dem Podium zu stehen. Wirklich der Hammer! Die Motivation ist seither natürlich noch ein Stück größer geworden und auch speziell im Schwimmen konnte ich die letzten Wochen nochmals zulegen. Von daher bin ich heiß wie Frittenfett auf die nächsten Erfolge!”

Wie sieht deine Wettkampfvorbereitung aus?

“Die Grundlage der Vorbereitung bildet der Trainingsplan meines Trainers Peter Sauerland, in dem jegliche Belastungs- und Regenerationsphasen integriert sind. Hinzu kommt mein Schwimmtrainer Walter Haar vom “AS Düren 12″ vor Ort, mit dem ich bereits große Fortschritte erzielen konnte.
Etwa vier Wochen vor einer Langdistanz steht dann für mich das richtig lange und teilweise auch harte Training auf dem Programm. In dieser Zeit stehen auch sehr lange Einheiten in allen drei Disziplinen an, gespickt mit zum Beispiel 6 x 10 km schnellem Wettkampftempo auf dem Rad oder einem 30 km Lauf mit 5 km in 17:30 Minuten oder einer 4 km langen Schwimmeinheit am Stück mit diversen Tempowechseln. Natürlich steht das nicht jeden Tag auf dem Plan, da diese Trainingsbausteine sogenannte Schlüsseleinheiten darstellen. Dazwischen gibt es immer wieder ruhigere Tage und jeder vierte Tag ist ein Ruhetag.”

Fabian "on fire" beim Ironman UK

Fabian “on fire” beim Ironman UK

Dein Rad- und Lauftraining absolvierst du ja ohne Beistand vom Trainer. Wie bleibst du motiviert und wie überwachst du selbst dein Training und deinen Fortschritt?

“Der regelmäßige Austausch mit meinem Trainer und dessen Feedback ist sehr wichtig. Aber auch der neue GPS Fahrradcomputer ROX 12.0 SPORT hilft mir extrem dabei, mein Training effektiv zu steuern und einfacher zu kontrollieren. Insbesondere bei den Intervalleinheiten, die mit Watt-Steuerung gefahren werden, ist der ROX 12.0 absolut Gold wert, da ich exakt mein vorgegeben Wattwerte fahren kann. Hinzu kommt noch die Motivation, wenn die Wattwerte übertroffen werden.
Seit dieser Saison habe ich mich auf dem Rad, besonders auf der Langdistanz, stark verbessert. Eine Kennzahl, die es vielleicht besonders gut veranschaulicht ist, dass ich beim Ironman UK in Bolton 280 Watt im Durchschnitt gefahren bin, 2017 waren es noch 258 Watt.
Der ROX 12.0 trägt entscheidend zu meiner Form bei, da ich jederzeit auf meine Daten zurückgreifen kann. Klasse ist auch das erstklassige Kartenmaterial, das mich auf langen Ausfahrten sicher durch die Eifel, Belgien und Holland navigiert. Das Handling ist super easy und der Akku hält sehr lange. Für mich definitiv wichtige Punkte im Trainingsalltag, wenn ich mich mit solchen Dingen nicht beschäftigen muss, sondern es einfach klappt!”

Und wie steht es ums Laufen?

“Beim Lauftraining ist es für mich entscheidend, dass ich meine Strecken und Kilometer jederzeit nachvollziehen kann. Zudem will ich während der Trainingssession Parameter wie Schnitt pro gelaufenem Kilometer, Schritt- sowie Herzfrequenz im Auge behalten.
Das sind alles wichtige Daten, die ich im Anschluss auswerte und analysiere, um meine Lauftrainingseinheiten zu optimieren. Was ich an meiner GPS Laufuhr iD.RUN HR echt mega praktisch finde, ist die Herzfrequenzmessung am Handgelenk. So kann ich auch auf einen lästigen Brustgurt verzichten und mich voll aufs Laufen konzentrieren.”

Fabian Rahn Training Camp iD.RUN HR

Fabian Rahn’s iD.RUN HR Daten vom Trainingscamp

Wie sehen deine letzten Tage vor einem großen Triathlon-Wettkampf wie dem Ironman aus?

“Die sogennante Tapering-Phase beginnt bei mir grob 9 bis 10 Tage vor dem Rennen und diese Phase ist extrem wichtig, da man als Athlet nun nichts mehr Entscheidendes an seiner Form ändern kann. Wichtig ist, sich beim Tapering nicht verrückt zu machen, sondern Müdigkeit und komplette Ruhtage schlichtweg zuzulassen. Wenn ich alles richtig gemacht habe dauert die Phase der Müdigkeit bei mir in der Regel eine Woche an. Ab drei Tagen vor Wettkampfbeginn ist diese meistens dann meistens wieder verschwunden und der Hunger auf den Wettkampf beginnt.
Neben diesem “cool bleiben” ist es extrem wichtig, die Umfänge zu reduzieren und stattdessen kurze, schnelle Intervalle in allen drei Disziplinen zu absolvieren, damit der Körper auf Spannung bleibt. Die Erholung erfährt er nämlich dadurch, dass die Umfänge reduziert werden und deshalb sind kurze Intervalle nicht wirklich eine Belastung für den Körper, sondern extrem wichtig für die Regeneration und den Formanstieg oder die sogenannte Formzuspitzung.”

Fabian's personalisierter ROX 12.0 an seinem Bike

Fabian’s personalisierter ROX 12.0 an seinem Bike

Um auf die dritte Triathlon-Disziplin zu sprechen zu kommen: Schwimmen war ja bisher nicht unbedingt deine Lieblingsdisziplin. Hat sich da etwas geändert, seit du mit deinem Schwimmcoach trainierst?

“Ja, die Zusammenarbeit mit meinem Trainer macht sich wirklich bezahlt, ich konnte bereits große Fortschritte erzielen. Im Wettkampf konnte ich das bisher leider nur teilweise zeigen. Aber trotz des ausgesprochenen Neoprenverbots hatte ich beim Schwimmen in England über die ersten 1.9 km nur 3 Minuten Rückstand auf die späteren vor mir platzierten Athleten. Die zweite Runde war anschließend ziemlich hart, dennoch ist es wichtig, auch mal etwas im Wettkampf zu riskieren.
Ich weiß, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis bei mir der Knoten auch im Schwimmen endlich platzt. Die Zuversicht nehme ich daher, dass wir so viel an meiner Technik und speziell der Wasserlage gearbeitet haben und es im Training bereits funktioniert.”

Was würdest du zum Schluss noch anderen Triathleten, die vielleicht noch am Anfang stehen, mit auf den Weg geben?

“Das Wichtigste ist, dass man nie aufgibt und immer weiter an sich glaubt. Vorausgesetzt es ist genau das, was man wirklich machen will. Zudem halte ich die Kombination aus Trainingsunterstützung durch Personen sowie durch professionelle Sportausrüstung für essentiell. So entsteht ein guter Mix aus Fremd- und Selbsteinschätzung. Wenn zur Sportausrüstung dann noch ein gutes Auswertungs- und Analysetool mitgeliefert wird wie das SIGMA Data Center, ist man als Triathlet gut aufgestellt. Aber egal was einem Coaches und Uhren oder Radcomputer sagen: Am entscheidensten ist immer das eigene Körpergefühl.”

Und während wir das Interview für den Blog fertig schreiben, holt Fabian schon den nächsten Sieg beim 36. Hückeswagen Triathlon. Ein Triathlet, den man definitiv im Auge behalten sollte. Auf seiner Facebook-Seite und seinem Instagram-Profil bleibt ihr immer up-to-date.

 

 

 

 

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SIGMA SPORT Bikemarathon 2018

Der 16. SIGMA SPORT Bikemarathon – Mountainbiken bei Kaiserwetter

Am vergangenen Sonntag fand mittlerweile schon zum 16. Mal der SIGMA SPORT Bikemarathon auf dem Marktplatz in Neustadt an der Weinstraße statt. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Event für uns. Mitten in der Heimat und voller Vorfreude auf ein Wiedersehen mit Mountainbikern, Freunden und Bekannten, die man nur zu dieser Gelegenheit zu Gesicht bekommt. An die 700 MTB-Fahrer nahmen dieses Jahr an einer der schönsten Mountainbike-Strecken Deutschlands teil. Ein Titel, der uns als Urpfälzer natürlich besonders stolz macht.

Impressionen vom Neustädter Marktplatz

Bestes Wetter beim diesjährigen SIGMA SPORT Bikemarathon

Neben der schönen Landschaft rund um den Pfälzer Wald und die Weinberge ist der SIGMA SPORT Bikemarathon auch für seine vielen Single Trails beliebt – sowohl bei den Profis als auch bei Hobbyfahrern. Wie jedes Jahr konnten die Teilnehmer zwischen 3 Distanzen wählen. Angefangen bei der Kurzdistanz mit 35 km über die Mitteldistanz von 48 km bis hin zur Königsklasse, der Langdistanz mit 90 km und sage und schreibe 2.330 Höhenmetern.

Ungeduldiges Warten bis zum Startschuss der Langdistanz

Ungeduldiges Warten bis zum Startschuss der Langdistanz

Natürlich dürfen bei einer solchen Veranstaltung die anderen Pfälzer Urgesteine und Lokalmatadoren der Mountainbike-Szene nicht fehlen: mehrfacher Gewinner des Cape Epic und der Trans-Alp “King” Karl Platt von Team BULLS, Cross-Country Ex-Profi Wolfram Kurschat, Radikonen Udo Bölts und Carsten Bresser sowie Cross-Country-Nachwuchsbiker Lukas Baum vom Team Maloja-Rocky Mountain. Neben ihnen waren auch andere Größen des Radsports am Start, darunter Tim Böhme, Martin Frey und Simon Schneller vom Team BULLS.

Radikonen Carsten Bresser & Udo Bölts nach dem Zieleinlauf

Radikonen Carsten Bresser & Udo Bölts nach dem Zieleinlauf

Bei bestem Kaiserwetter fiel der erste Startschuss des Bikemarathons für die Langdistanz um 9:25 Uhr. Das Rennen ließ sich nicht nur beim Start und Ziel auf dem Marktplatz in der SIGMA Lounge gut verfolgen, sondern auch direkt an den technisch anspruchsvollen Abfahrten bei der Wolfsburg und dem Ausflugsziel Weinbiet.

Team Bulls belegt Platz 1 und 2 bei der Langstreckendistanz

Team Bulls belegt Platz 1 und 2 bei der Langstreckendistanz

Neben den Ziel- und Starteinfahrten sorgten wir für zusätzliche Unterhaltung. An unserem Eventmobil warteten wir mit der “ROXSTAR Challenge” auf alle, die sich (noch mal) beweisen wollten. Auf zwei Fahrradsimulatoren maßen sich die Herausforderer im Kopf-an-Kopf-Rennen für 60 Sekunden. Wer in dieser Zeit mehr Strecke machte, gewann das Duell. Die Top 8 traten um 15 Uhr zum großen Finale an, bei dem es neben Ruhm und Ehre auch einen ROX 12.0 SPORT für den Gewinner der Challenge gab.

Großes Spektakel: die ROXSTAR Challenge beim SIGMA Eventmobil

Großes Spektakel: die ROXSTAR Challenge beim SIGMA Eventmobil

Die Siegerehrung um 15.30 Uhr brachte Favoriten aber auch Überraschungssieger hervor und krönte zum Abschluss noch mal das Event. Im Beisein des Neustädter Bürgermeisters Marc Weigel, SIGMA-Marketingleitung Jennifer Leinenbach, Heinz Betz von der Radsportakademie sowie der 79. pfälzischen Weinkönigin Inga Storck wurden Prämien und Pokale an die Gewinner in dem jeweiligen Klassement vergeben. Herzlichen Glückwunsch an alle Podiumsgewinner und Finisher!

Wir möchten uns hiermit ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Besuchern bedanken, die für super Stimmung und einen ganz besonderen Tag gesorgt haben und der Radsportakademie für die gelungene Veranstaltung des Events.

Bis zum nächsten Mal! :)

P.S. Wer nicht genug bekommt: SWR Film

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 7: Team Centurion Vaude gewinnt Titel

Mit einem Sieg auf der letzten Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 holten sich Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) vom Team Centurion Vaude ihren vierten Titel bei dem siebentägigen Etappenrennen durch die Alpen. Sie bewältigten die letzten 60,41 Kilometer und 2.309 Höhenmeter, die von Roncone nach Arco zu absolvieren waren, in 2:48.13,6 Stunden.

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Gesamtzweite wurden Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) vom Team Bulls 1 (22:46.44,7), die aufgrund eines technischen Defektes ihre Hoffnungen auf ein Wunder am letzten Tag begraben mussten. Rang drei im Gesamtranking sicherten sich Uwe Hochenwarter (AUT) und Gregory Brenes (CRC) von Wilier Force 7C 2 (23:09.56.1).

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Champagner-Laune auch beim SIGMA Duo: Trotz der durch nächtlichen Regen aufgeweichten und zum Teil sehr matschigen Strecke überquerten Isabell und Alexander Lange als fünfschnellstes Team in der Mixed-Kategorie die Ziellinie in Arco, Platz 7 im Gesamtranking. Was für eine beeindruckende Leistung. Wir hätten uns kein besseres Team vorstellen können, das die Gesamtstrecke von 505,88 Kilometern und 18.167 Höhenmetern von Imst bis zum Gardasee in den SIGMA Farben zurückzulegt! Danke euch!!

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In der National Hero-Wertung überquerten Martijn van der Ham und Ronald de Jong nach 3:53.40,4  Stunden als erstes niederländisches Team die Ziellinie. Für diese tolle Leistung wurden sie am Abend bei der Siegerehrung mit zwei ROX 12.0 SPORT ausgezeichnet.

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Die BIKE Transalp 2018 powered by Sigma ist Geschichte. Es war eine tolle Woche. Wir gratulieren allen Finishern und Siegern ganz herzlich und wünschen gute Erholung!

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 6: Regen dominiert das Feld

Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) schwimmen weiter auf der Welle des Erfolgs. Auf der sechsten Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma, die über 79,45 Kilometer und 2.805 Höhenmeter von Pellizzano nach Roncone führte, feierte das Team Bulls 1 bereits den fünften Etappensieg (3:35.35,0) und verkürzte damit weiter den Rückstand im Gesamtklassement auf die Träger der gelben Trikots von Centurion Vaude.

Platz drei ging an Uwe Hochenwarter (AUT) und Gregory Brenes (CRC) von Wilier Force 7C 2 (3:36.53,0), die damit auch ihren dritten Rang im Gesamtklassement festigen konnten. Simon Schneller (GER) von Team Bulls 2 verteidigte erneut souverän das weiße Trikot der U23-Wertung.

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Leider setzte während der Etappe starker Regen ein, weshalb auf dem Expogelände wenig los war. Dafür war die Bike Wash-Anlage gut besucht, wo die Fahrer die stark verschmutzten Räder für die letzte Etappe nach Arco auf Hochglanz brachten.

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Am Abend bei der Siegerehrung wurden Benoit Cailteux und Thomas Achouri in der von SIGMA SPORT ausgelobten National Hero-Wertung mit zwei ROX 12.0 SPORT GPS Bike Computern ausgezeichnet. Sie hatten die sechste Etappe mit 4:20.45,5 Stunden Fahrzeit als erstes belgisches Team beendet.

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Ebenfalls über einen neuen ROX 12.0 SPORT freute sich Stefan Lausberg. Er hatte einige Tage zuvor am SIGMA SPORT Gewinnspiel teilgenommen, bei dem er ein gutes Einschätzungsgefühl bewies und ohne Tacho eine Strecke von genau 120 m auf der Rolle getreten ist. Aus allen erfolgreichen Gewinnspielteilnehmern wurde am Abend sein Name gelost.

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Wir gratulieren an dieser Stelle nochmal ganz herzlich den Siegern und sind gespannt, was die letzte Etappe bringt!

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Bike Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 5: Die kürzeste Strecke

Die kürzeste Etappe des einwöchigen Alpenklassikers führte über 50 Kilometer und fast 2.000 Höhenmeter von Ponte di Legno nach Pellizzano, auch für den Tross an Begleitfahrzeugen war die Anfahrt kurz und endete im Schanzenauslauf auf einer wunderschönen Wiese im Zielbereich der Etappe.

Auf dem Expogelände können sich die Fahrer täglich ihre Day Bags abholen, Räder reparieren und waschen oder einfach von den Strapazen der Etappe erholen. Besonders beliebt ist die SIGMA SPORT Chill Out Lounge mit den vielen roten Sitzkissen. Am SIGMA Eventmobil können sich die Fahrer zum neuen ROX 12.0 SPORT beraten lassen, Testgeräte ausleihen und das Höhenprofil für die nächste Etappe abholen. Ein besonderes Highlight ist das ROX 12.0-Gewinnspiel: Die Teilnehmer müssen ohne Tacho eine Strecke von genau 120 m auf der Rolle treten, um am Ende der BIKE Transalp bei der Verlosung von einem ROX 12.0 SPORT dabei zu sein.

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Zu den Platzierungen: Wie bereits in den zwei letzten Tagen setzten sich Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) von Team Bulls 1 auch diesmal in einem Fotofinish gegen Wilier Force 7C 1 durch (2:17.47,7). Hinter Tony Longo (ITA) und Johnny Cattaneo (ITA) beendeten Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) von Centurion Vaude ebenfalls erneut die Etappe als drittschnellstes Team (2:18.58,8) und als National Heroes für Deutschland.

Simon Schneller (GER) von Team Bulls 2 durfte sich das fünfte Mal in Folge das Weiße Trikot der U23-Wertung überziehen.

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 4: Dritter Etappensieg für Team Bulls

Die vierte Etappe führte die Fahrer der BIKE Transalp 2018 powered by Sigma von Bormio in die norditalienische Gemeinde Ponte di Legno. Knapp 60 Kilometer und fast 2.400 Höhenmetern waren zu bewältigen.

Bei Isabell vom Team SIGMA brannten die Waden, schmerzte der Rücken und zitterten die Arme … doch am Ende des Tages überwog die Freude und der Stolz auf die starke Leistung. Klasse gemacht!

In der von Sigma Sport ausgelobten National Hero-Wertung war diesmal die Nation Österreich gefordert. Als erstes österreichisches Team überquerten Alexander Stöckl und Florian Nothdurfter nach 3:23.04,8 Stunden die Ziellinie. Sie wurden dafür bei der abendlichen Siegerehrung mit zwei ROX 12.0 Sport GPS Bike Computer ausgezeichnet.

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An den Platzierungen der Profiteams änderte sich nichts: Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) von Team Bulls 1 stürmten zum dritten Etappensieg. Vier Zehntel Sekunden später überquerten Tony Longo (ITA) und Johnny Cattaneo (ITA) von Wilier Force 7C 1 die Ziellinie und belegten damit den zweiten Platz. Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) von Centurion Vaude fuhren auf den dritten Platz und verteidigten souverän ihre Gesamtführung. Simon Schneller (GER) von Team Bulls 2 behält das Weiße Trikot in der U23-Wertung.

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Wir gratulieren allen Siegern der 4. Etappe!

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 3: Team Wilier Force 7C 1 gewinnt National Hero-Wertung

Bei der gestrigen Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma feierten Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) ihren zweiten Etappensieg.  Das deutsche Team Bulls 1 überquerte die dritte Etappe von Livigno nach Bormio nach nur 2:58.43,5 Stunden.

Mit 10,5 Sekunden Rückstand wurden die beiden Italiener Tony Longo und Johnny Cattaneo vom Team Wilier Force 7C 1 Zweite. Sie fuhren damit nicht nur ihr erstes Transalp-Podium 2018 ein, sondern gewannen auch die National-Hero Wertung für Italien und damit zwei brandneue ROX 12.0 SPORT.

Die dreifachen Transalp-Sieger vom Team Centurion Vaude absolvierten die Strecke von Livigno nach Bormio in 2:58.58,7 Stunden. Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) belegten damit den dritten Platz und verteidigten mit 3.09 Minuten Vorsprung auf die Tagessieger souverän ihre Gelben Leader-Trikots.

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Einen weiteren Grund zu feiern hatte Team Bulls: Simon Schneller (GER) setzte sich in der U23-Wertung zum dritten Mal in Folge durch und fährt damit auch die vierte Etappe im Weißen Trikot.

Jubel auch beim SIGMA Team: Von Platz sieben in der Mixed-Kategorie gestartet, konnten Isabell und Alexander Lange einen Platz gutmachen und auf den sechsten Platz vorfahren. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 2: Die Königsetappe

Die zweite Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma führte die Fahrer über knapp 100 Kilometer und rund 3.500 Höhenmeter von Nauders nach Livigno in Italien. Nach 6:45.03,2 Stunden überquerten Isabell und Alexander Lange aus dem SIGMA Team die Ziellinie und durften sich damit über den 7. Platz in der Mixed-Kategorie freuen. Das Vater-Tochter-Duo bestreitet zum zweiten Mal gemeinsam die abenteuerliche und beschwerliche Fahrt über die Alpen. Von der diesjährigen Königsetappe sind sie begeistert: „Für den harten langen Aufstieg zur Passhöhe Döss Radond wurden wir mit einer traumhaft schönen Landschaft belohnt. Die anschließende Abfahrt zum Lago San Giacomo di Frade war einfach nur toll.“

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Zum National Hero-Team wurden am Abend Steven Bark und Deon van Vuuren ausgezeichnet. Als erstes Team der Republic of South Africa überquerten sie nach 6:04.44,2 Stunden die Ziellinie und durften sich somit über einen ROX 12.0 SPORT freuen.

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Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) vom Team Vaude haben die Etappe von Nauders nach Livigno nach 4:29.28,9 Stunden für sich entschieden und übernahmen damit auch die Gesamtführung, nachdem die bisherigen Leader Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) vom Team Bulls mit 3.29 Minuten Rückstand die Ziellinie als zweitschnellstes Duo des Tages überquert hatten (4:32.57,9). Es wird auf jeden Fall spannend bei den Profiteams.

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BIKE Transalp 2018 powered by SIGMA

Etappe 1: Ein erfolgreicher Auftakt für Team Bulls

Bei leichtem Nieselregen fiel heute der Startschuss in Imst, Österreich. 750 Mountainbiker aus über 35 Nationen nehmen die 21. Auflage der BIKE Transalp powered by Sigma in Angriff. Zu bewältigen sind 7 Etappen, mehr als 500 Kilometer und über 18.000 Höhenmeter bis zum Ziel in Arco, Italien, nahe des Gardasees.

Die erste Etappe führte die Fahrer über knapp 90 Kilometer und rund 3.000 Höhenmeter über die Pillerhöhe und Pfundser Tschey samt kurzem Abstecher in die Schweiz nach Nauders, wo sie bei schönstem Sonnenwetter vom Publikum empfangen wurden.

Angeführt wurde das Feld von zahlreichen Profiteams, unter ihnen auch das von SIGMA SPORT gesponserte Team Bulls, das erstmals mit dem neuen ROX 12.0 SPORT unterwegs war. Mit dem Etappensieg durch Urs Huber und Simon Stiebjahn legten die Jungs einen großartigen Auftakt hin. Das zweite Duo im Team Bulls bilden Martin Frey und Simon Schneller, die sich über den 5. Platz freuten. Als Führender in der U23-Wertung, wird zudem Simon Schneller morgen mit dem weißen Trikot an den Start gehen.

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Ebenfalls glücklich mit dem Verlauf des ersten Tages waren Claudius Thommen und Thomas Girardi die nach 4:04 Stunden die Ziellinie in Nauders überfuhren. Das Duo war damit das schnellste Schweizer Team. Es wurde am Abend bei der Siegerehrung zum National Hero-Team gekürt und mit dem ROX 12.0 SPORT ausgezeichnet. In der National Hero-Wertung prämiert SIGMA SPORT das schnellste Team einer zuvor ausgewählten Nation, die mindestens 20 Starter hat.

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Wir gratulieren an dieser Stelle nochmal ganz herzlich den Siegern und sind gespannt auf die zweite Etappe!

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sunweb_blog

Neue Partnerschaft mit Team Sunweb

IMG_2221Ab 2018 ist SIGMA SPORT offizieller Sponsor des Team Sunweb.

Die Zusammenarbeit ist bis 2021 besiegelt und wir blicken gespannt in die Zukunft. Denn mit den Fahrern von Team Sunweb haben wir nun ein deutsches Profi-Team an unserer Seite, das unsere ROX GPS Fahrrad Computer vor neue Herausforderungen stellt und das seinerseits den “Challenge yourself” Gedanken des Produktes perfekt wiederspiegelt.

Unter den bekannten Gesichtern des UCI WorldTour Teams finden sich Radsportgrößen wie Michael Matthews, Tom Domoulin und Simon Geschke.  Daneben zählt auch ein erfolgreiches Frauenteam sowie die Nachwuchsfahrer vom Development Team zum Kader von Sunweb.

Die neue Partnerschaft soll dazu führen, dass beide Parteien die umfangreiche Expertise des jeweils anderen auf dem Gebiet der Technologie nutzen, um Trainings- und Wettkampfdaten zu verfolgen und zu analysieren. Ziel ist es, mit der Unterstützung des Teams neue maßgeschneiderte Produkte für Radsportler zu entwickeln, von denen sowohl Profis als aus ambitionierte Hobbyfahrer gleichermaßen profitieren können.

Training für die Tour Down Under

Team Sunweb bei Vorbereitungen für Tour Down Under

SIGMA Geschäftsführer Robin Schendel sagt über die neue Partnerschaft: „Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren mit Team Sunweb zu arbeiten. Die „Keep Challenging“-Strategie des Teams geht mit unserer einher: Wir suchen immer nach den neuesten Innovationen und neuen Wegen, unsere Produkte zu optimieren.“

Das Jahr beginnt vielversprechend. Und ein weiterer Meilenstein in der SIGMA Geschichte steht bereits in den Startlöchern… seid gespannt!

Nasrin Mir Shakkeh
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