Team Stuttgart blickt auf den ROX 10.0 GPS und solide erste Saison zurück

Ein professionelles Radsportteam entstand 2013 unter dem Namen TEAM STUTTGART in Anlehnung an das 1988 von Winfried Holtmann ins Leben gerufene Team Stuttgart, aus dem später das Team Telekom/T-Mobile Team hervorging. Hier werden Nachwuchs-sportler an eine saubere und transparente Radsportkarriere herangeführt, bei der sie von erfahrenen ehemaligen Berufsradfahrern wie Olaf Pollack in der Funktion als Sportlicher Leiter und Marc Gölz als Teamtrainer betreut werden. SIGMA SPORT ist Ausrüster dieses Teams und freut sich, eine junge, aufstrebende Mannschaft, die für sauberen Sport einsteht zu unterstützen.
Nun neigt sich eine ereignisreiche Saison dem Ende zu, Zeit nach dem ersten Jahr als Profi-Team Bilanz zu ziehen. Und diese fällt durchaus positiv aus. Obwohl der Mannschaft ein Sieg verwehrt blieb, stehen einige starke Platzierungen bei namhaften Rennen zu Buche.


Mit insgesamt 12 Fahrern startete man im Januar in die Saison. Bereits während des Trainingscamps in Spanien zeigte sich, dass die Mannschaft Potential hat. Vor allem Alexander Krieger, Nikodemus Holler und Tino Thömel hinterließen einen guten Eindruck. Das Trio wusste diesen später mehrfach zu bestätigen. Die 4. Plätze bei den Zeeland Seaports Classics (UCI 1.1) und bei Omloop van Waasland (UCI 1.2), der 5. Rang beim Arno Wallaard Memorial (UCI 1.2) sowie weitere Top10-Platzierungen bei der Bayern-Rundfahrt (UCI 2.HC), bei der Vuelta Castilla Leon (UCI 2.1), bei Rund um Köln (UCI 1.1), der Oberösterreich-Rundfahrt (UCI 2.2) und der Volta a Portugal (UCI 2.1) sprechen Bände.
Bei der Deutschen Meisterschaft in Baunatal wäre Alexander Krieger dann fast die Sensation geglückt. Hinter den beiden WorldTour erfahrenen Profis André Greipel und John Degenkolb lag er zum Schluss auf Podiumskurs, wurde jedoch durch eine Welle ausgebremst und musste sich mit Rang vier begnügen. Grund zur Freude hatte er trotzdem, schließlich war es dieses Ergebnis, das ihm den Sprung nach oben ermöglichte. Bis zum Ende des Jahres kann er sich nun als Stagiare im Trikot von NetApp-Endura beweisen.
Nikodemus Holler und Tino Thömel gehörten darüber hinaus bei Rennen wie der Bayern-Rundfahrt und der Volta a Portugal, aber auch bei den schweren Eintagesrennen des Öfteren zu den Animateuren im Feld und konnten sich und das Team so ebenfalls mehrfach stark präsentieren.
Neben den drei Teamleadern haben sich aber auch die übrigen Fahrer des jungen Teams sehr gut entwickelt. Vor allem Max Walsleben, Kai Kautz und Florian Nowak konnten sich als wichtige Stützen des Teams etablieren.
Das Team und auch wir von SIGMA SPORT freuen sich schon auf das nächste Jähr und die kommende Saison.

SIGMA SPORT
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