“Always looking on the bright side of Life” – Der vierte Tag und wieder in Gold

Regen, Schnee & Kälte – das plagte die vierte Etappe der Tour Transalp. Was unsere Blogger Chris & Henning so erlebt haben, erfahrt ihr hier:

Die Königsetappe- sie wurde zum Kältetest. Nachdem wir gestern schon ganz schön gefroren haben, waren die Eisbeine eigentlich gerade wieder aufgetaut.

“Auf zum Start. Alle sind guter Dinge.”

Ein Ritt ins Ungewisse steht bevor. Dunkle Wolken und Donnergrollen. Chris und ich sind wild entschlossen: Wir ziehen durch und komme was wolle. Die Temperaturen im Tal sind schon um 10 Grad. 20 Kilometer später direkt vor dem Abzweig zum Umbrail-Pass dann 5 Grad und ein Marschall der zu uns kommt und uns informiert: Es ist vorbei. Aus, zu kalt, zu lang und zu viel Regen auf den restlichen 110 Kilometer.

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“Gold ist die Devise”

Zitternde Menschen mit tränen in den Augen, weil sie die Hände nicht mehr bewegen können. Viele Fahrer mit Bremsplatten und keiner kann mit kalten Händen Reifen wechseln. Ein sehr epischer Tag.

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Im Tal ist alles organisiert. Warmes Zelt, warmer Tee ohne Rum, Kuchen und viel gut gelaunte Menschen. Am Ende stehen wir wieder auf dem Treppchen mit GOLD.

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Morgen dann in Rekordzeit nach Aprica mit dem Bus, da auch die 5. etappe abgesagt wurde und ab dann wird wieder Rennen gefahren – mit unserem Rox GPS 11.0.

Aaah und zum Schluss, da war noch die Sache mit dem Fön.  Ja, den haben wir zum trocknen unserer Schuhe benötigt. Montage ganz einfach: mit dem Rasierer . Zum nach machen? Eher nicht erlaubt ;-)

 (Sigma Sport Tour Transalp Blogger)

[Copyright: Konrad Stöhr Fotografie]

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S.Linzenmeyer
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