Vom strömenden Regen in die strahlende SIGMA NIGHT

Der Sonntag des SIGMA-RoadBIKE Festivals auf Mallorca begann zwar mit strahlendem Sonnenschein und endete auch ebenso. Ansonsten aber bestimmten Regen und sehr kühle Temperaturen im knapp zweistelligen Bereich das Wetter und stellten für die mehr als 500 Teilnehmer der Mallorca Classic 2012 eine zusätzliche Herausforderung dar.
Einzig einige Aussteller freuten sich über die rege Nachfrage nach warmen Hoodies und Softshells.
So hart der Tag für die Fahrer des Mallorca Classic war, so wunderbar endete er für die Teilnehmer des SIGMA NIGHT Ride. Zwölf Unerschrockene, unter ihnen auch zwei Frauen, genossen gut ausgerüstet mit der LIGHTSTER am Lenker und der KARMA EVO auf dem Helm, die Dämmerung und Dunkelheit  bei einer Rennradausfahrt auf Mallorcas Straßen. Die Montage der Beleuchtung erfolgte am SIGMA Event Mobil und nach einer kurzen Ansprache des SIGMA Geschäftsführers Frank Sirringhaus ging es los. Die Erwartung auf ein Abenteuer stand den Fahrern im Gesicht geschrieben.
Der Eventtag zeigte sich den Mallorca Classic Teilnehmern, unter Ihnen viel Radprominenz angefangen bei Erik Zabel, Kai Hundertmarck bis hin zu Nicole und Lothar Leder, von einer weitaus unangenehmeren Seite. Auch die beiden SIGMA Produktmanager Philipp Benz und Damien Wetterwald waren unter den Startern.
Das Rennen begann zwar bei Sonne mit einem Massenstart auf trockenem Asphalt. Doch die Freude über das Wetter währte nur kurz: Regenwolken zogen herauf und nach wenigen Kilometern goss es in Strömen.
Nach einer neutralisierten Phase von rund 45 Kilometern sollte sich das Feld aus Playa de Palma mit den Startern aus Alcudia in Inca treffen. Doch zunächst bedeutete es für die Gruppe aus Palma zu warten. Bei strömenden Regen und Temperaturen um die zehn Grad fassten viele schon hier den Entschluss das Rennen abzubrechen. Eine Vernunftsentscheidung, die bei den zurück gebliebenen auf dem Festival auf großes Verständnis traf. Denjenigen, die sich bis ins Ziel über 135 Kilometer und über 2300 Höhenmeter bei anhaltendem Regen und mit bis zu vier Grad kämpften, war die Erschöpfung deutlich anzusehen. Der Sieger, der rund zwei Minuten vor seinen Verfolgern ins Ziel kam, lachte abends beim Interview und meinte zur Frage, wie denn seine Zeit war: “Weiß ich nicht, ich wollte bei dem Mistwetter nur schnell ins Ziel.“ Das kann er immer noch: der Erik Zabel.

SIGMA SPORT
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