Der Klassiker: Hoch nach Lluc

Am Tag 3 stand als Ziel das Kloster Lluc fest. Den 8 Kilometer langen und mit einer 5% Steigung humane Anstieg (“Wie steil ist das hier?” konnte dank Steigungsanzeige des ROX direkt beantwortet werden”) zum Col de Sa Bataia meisterten alle ohne Probleme und als Belohnung für diese grandiose Leistung überraschte uns Guide Christoph zwar nicht mit dem gepunkteten Bergtrikot, dafür aber mit einem Lollie für jede.

Sophie und Christoph führen die Gruppe an. Foto SIGMA

Nach der leckeren Stärkung im Kloster freuten sich alle auf die Abfahrt und die war seeeennsationell!!! Mit breitem Grinsen und jede Menge Glückshormonen kam ich unten am Treffpunkt mit neuem Highspeed Topscore im Abfahren an: 61,36 km/h!
Das lockere Nach-Hause-Rollen wurde nochmals durch einen Platten bei Sabrina gestoppt, aber “Frau” war ja vom Workshop am Vortag bestens geschult und so war der Schlauchwechsel in Kürze erledigt und der Tross rollte in Zweierreihe seinem Ziel entgegen.
Wieder zeigte sich, dass es sehr nützlich ist einen Computer am Lenker zu haben und die ROX Testerinnen haben die gesamte Truppe immer gut informiert gehalten.
Bei der Auswertung nach der Tour staunten die Testerinnen nicht schlecht darüber, was der ROX so alles kann.” Das ist ja ein tolles Teilchen”, gesteht Anke aus München, die ihre Herzfrequenz immer im Blick behalten will.
Nach der Tour war gemeinsamer Fototermin am Strand angsagt und alle haben es genossen: raus aus den Radlschuhen und barfuß in den Sand!
Sowohl Yvonne’s kompetente Physioabteilung als auch die Ausstellerexpo wurden danach rege in Anspruch genommen.
Meine Werte: 82,89 km, 03:50:33 h, 21,57 km Durchschnittsgeschwindigkeit, 61,36 km/h Max, 75 Trittfrequenz Durchschn., 108 Trittfreq. Max, 75 Watt Durchschnitt., 321 Watt Max, 1339 kcal, 818 HM, 7% Steigung Max.
Fotoshooting muss sein
SIGMA-Pam beim Filmen der sportlichen Frauen. Foto: SIGMAAm 4. und letzten Tag bin ich nicht in den Sattel gestiegen, sondern habe die Gruppe mit Filmkamera und Foto per Auto verfolgt. Voller Einsatz im Straßengraben und aus dem Auto heraus waren da gefragt, um die Mädels auch mal in Action zeigen zu können.
Zum Abschluss des Camps und  bevor die Aussteller dann wieder ihr Habe eingepackten, machten die Teilnehmerinnen dann von den Camp-Angeboten Gebrauch und deckten sich mit allem ein, was benötigt wurde: Fahrrad Computer, Pulsuhr, Fahrradleuchte, Brille, Helm, Sport-BH, Fussbalsam, Sattel, Bekleidung usw.
So verabschiedeten uns die beiden Campleiterinnen Sabrina und Moni mit vollgepackten Taschen, vielen Radkilometern und schönen Erinnerungen im Gepäck. Ich komme wieder – keine Frage!

Pamela Busch
Pamela Busch
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