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Neues Firmware Update 1.19.150 (39420)

Firmware Update 02/19: ROX 12.0 SPORT

Mit der neuen ROX 12.0 SPORT Firmware 1.19.150 (39420), die ab heute erhältlich ist, könnt ihr euch über einige neue Funktionen und Verbesserungen freuen. Die größte Neuerung dürfte vor allem E-Bike-Fahrer begeistern, die  sich nun vom ROX 12.0 SPORT neben Navigations- und Trainingsdaten auch E-Bike-spezifische Werte anzeigen lassen können, sei es auf dem elektrischen City-, Trekking- oder Mountainbike. Daneben wurde der Lesefehler der µSD-Karte behoben, sodass euch mehr Speicherplatz zur Verfügung steht.

ROX 12.0 SPORT mit Shimano STEPS ROX 12.0 SPORT mit Shimano STEPS

ROX 12.0 SPORT mit Shimano STEPS

Neue Funktion: Der ROX 12.0 ist jetzt E-Bike ready

Der ROX 12.0 SPORT ist mit der neuen Firmware-Version 1.19.150 (39420) kompatibel zu den E-Bike-Antriebssystemen Shimano STEPS. Über die ANT-Schnittstelle verbindet sich der GPS Bike Computer mit dem kompatiblen E-Bike-System und ermöglicht somit  zahlreichen E-Bike-Besitzern die Möglichkeit, sich Werte wie Akkulaufzeit, Reichweite oder Unterstützungsstufe anzeigen zu lassen. Bisher sind die Shimano STEPS Antriebssysteme E6100, E7000 sowie *E8000 mit dem ROX 12.0 per ANT kompatibel.

*mit entsprechender drahtlos Einheit

Im Zusammenhang mit der Shimano STEPS Integration wurde auch Graphische Darstellung der ANT+ LEV Verbindung verbessert.

µSD-Karten-Funktion optimiert

In der Vergangenheit gab es Probleme beim Lesen der µSD-Karten. Diesen Fehler haben wir behoben, sodass man ab sofort eine Vielzahl unterschiedlicher  µSD-Karten als Speicher verwenden kann. Damit können Daten wie Aktivitäten, Workouts, Sportprofile und Tracks auf der µSD-Karte gespeichert werden.

Wichtig ist allerdings, dass man die µSD-Karte vor Benutzung als FAT32 formatiert (NTFS oder exFAT werden vom ROX 12.0 nicht erkannt). In dieser Liste findet ihr eine Übersicht aller von uns getesteten µSD-Karten.

o Aktivitäten
o Workouts
o Sportprofile
o Tracks

128GB Speicherkarten müssen mit der Clustergröße 64KB formatiert werden! Bei der Nutzung von „langsamen“ Speicherkarten und/oder Speicherkarten größer als 32GB verlängert sich die Startzeit des ROX 12.0!

 Kompass wurde ebenfalls verbessert

Wir haben immer wieder das Feedback bekommen, dass gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten die Ausrichtung der Karte nicht korrekt war. Diesen Fehler konnten wir mit diesem Update beheben.

Verbessere Ausrichtung der Karte

Verbessere Ausrichtung der Karte

ROTOR INPower Unterstützung

Mit dem neuen Firmware-Update werden sich auch die ROTOR INPower-Nutzer  unter euch freuen. Dieser Powermeter kann nun, wie bereits die ROTOR 2INPower, mit dem ROX 12.0 SPORT verbunden werden und bekommt ebenfalls die speziellen ROTOR Werte OCA und OCP angezeigt. Damit wird das Training noch effektiver.

Übersicht

  • Alle Änderungen nochmals auf einen Blick
  • E-Bike Kompatibilität zu SHIMANO STEPS und LEV (ANT+ Profil)
  • uSD Karten Lesefehler wurde behoben
  • Kompass Funktion wurde verbessert
  • ROTOR INPower Unterstützung wurde hinzugefügt
  • Stabilität wurde verbessert
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Jede Sekunde zählt im Kampf um die Gesamtwertung, elf Sekunden Vorsprung...

CAPE EPIC 2019 – eine durchaus erfolgreiche Geschichte

Simon Stiebjahn vom Team Bulls berichtet über seine bisher erfolgreichste Cape Epic

Kaputt, ausgelaugt, aber sehr, sehr zufrieden mit dem 4. Platz beim diesjährigen Cape Epic, blicke ich auf eine ereignisreiche Woche zurück.

Die Zebras sind alle happy über das Cape Epic 2019

Die Zebras sind alle happy über das Cape Epic 2019

Alles begann mit dem Prolog am Sonntag, den 17. März 2019 vor der gewaltigen Kulisse des Tafelbergs in Kapstadt. Umso näher man dem Renngelände kommt, desto lauter werden die Hubschraubergeräusche, die Stimme des Stadionsprechers wird immer deutlicher und lauter. Spätestens dies ist der Moment, in dem die Nervosität sukzessive ansteigt, bis zu dem Moment, an dem man von der Startrampe rollt. Tausende Leute feuern einen an, die Stimmung ist gewaltig und man merkt, dass die Südafrikaner fürs Mountainbiken brennen. Für mich und Urs war der Prolog ein solider Einstieg. Wir haben natürlich gehofft, dass wir weiter vorne platziert sind als auf Platz 14, aber mit unserer Fahrzeit und mit dem Abstand nach vorne waren wir durchaus zufrieden.

ir geben Vollgas bergab, aber Scott-SRAM gibt uns auch bergab Zeit, keine Chance dran zu bleiben

Wir geben Vollgas bergab.

Auf den folgenden Etappen rund um Hermanus und Oak Valley konnten wir uns Tag für Tag in der Gesamtwertung nach vorne arbeiten, sodass wir an Tag vier sogar auf dem zwischenzeitlichen 3. Platz in der Gesamtwertung lagen. Ausschlaggebend dafür war sicherlich unsere beste Tagesperformance auf der 3. Etappe über 107 km und 2800 hm inklusive des höchsten Berges der Rundfahrt, dem Groenlandberg. Der 2. Platz gemeinsam mit Urs war für mich das persönliche Highlight des Cape Epic. Zusammen mit ihm auf dem Podest zu stehen und zu wissen, die Monate lange und harte Vorbereitung hat sich ausgezahlt, war einfach nur ein unglaubliches Gefühl.

Endlich auf dem Podium, da will ich hin

Endlich auf dem Podium, da will ich hin

Neben den ganzen Glücksgefühlen und Adrenalinstößen ist es dennoch wichtig, auch nach so einem Tag, neben Siegerehrung und Pressekonferenz, einen klaren Kopf zu behalten, die tägliche Routine beizubehalten, direkt nach der Etappe Essen zu sich zu nehmen und viel zu trinken, da sich dies sonst am Ende bitter rechen wird. Gleiches gilt natürlich auch während den Etappen. Hier bin ich froh, mit dem ROX 12.0 und der „Trink-Alert-Funktion“ eine kleine Unterstützung zu haben, denn diese erinnert mich auch in hektischen Phasen des Rennens daran, wenn es wieder Zeit ist, Flüssigkeit und Verpflegung zu mir zu nehmen.

Das sind die Lieblingsbilder meines Fotografen Michael, immer schön gegen die aufgehende Sonne

Das sind die Lieblingsbilder meines Fotografen Michael, immer schön gegen die aufgehende Sonne

Auch wenn unsere Motivation sehr hoch war, diesen 3. Platz in der Gesamtwertung zu verteidigen, kam auf Etappe 5 alles anders. Drei Stürze, zwei kaputte Schuhe, ein verbogenes Schaltauge und zahlreiche Schürfwunden machten die Königsetappe Oak Valley nach Stellenbosch zur Tortour. Der Zeitverlust war leider so groß, dass wir unseren 3. Platz in der Gesamtwertung verloren. Aufgeben war trotzdem keine Option für uns, denn im Mountainbikesport kann zu jeder Zeit sehr viel passieren, auch wenn uns bewusst war, dass schon einiges passieren müsse, damit wir den 3. Platz zurückerobern könnten.

Der Sigma ROX 12 sagt - war hart heute

Der Sigma ROX 12.0 SPORT sagt : war hart heute

Die zwei letzten Etappen brachten nicht die erhoffte Wendung und auch das nötige Glück blieb aus, sodass wir nach acht Tagen, 630 km, 16.650 hm und einer Gesamtzeit von 26 Stunden 35 Minuten und 53 Sekunden das Cape Epic 2019 auf dem 4. Gesamtrang beendeten.

Die harten Fakten heute, wieder ein Klasse Tag aufgenommen mit meinem ROX12, das Feld Trainingszeit sollte Rennzeit heißen hier beim Cape Epic

Die harten Fakten heute, wieder ein Klasse Tag aufgenommen mit meinem ROX 12.0 SPORT, das Feld Trainingszeit sollte Rennzeit heißen hier beim Cape Epic

Unabhängig von der ganzen Quälerei über die acht Tage ist es immer wieder schön, ans Cap zurück zu kehren, einen der schönsten Flecken Erde, die ich kenne. Die atemberaubende Landschaft, geil angelegte Trails, vor allem rund um Stellenbosch, freundliche Menschen, das sonnige Wetter und das gute Essen liebe ich an Südafrika.

Die perfekt geshapten Trails werde ich auf alle Fälle vermissen, aber mein achtes Cape Epic kommt 2020 sicher

Die perfekt geshapten Trails werde ich auf alle Fälle vermissen, aber mein achtes Cape Epic kommt 2020 sicher

Mit ein wenig Abstand muss man sich ehrlicherweise eingestehen, dass drei Teams einfach stärker waren. Urs und mein Ziel vor dem Cape Epic war es, über acht Tage alles zu geben und im Kampf, um das Gesamtpodest mitmischen zu können. Auch wenn es am Ende der vierte Platz wurde, einer muss dies eben werden, so haben wir unsere Ziele dennoch erreicht. Auch die Auswertungen des ROX 12.0 SPORT im Sigma Data Center nach den jeweiligen Etappen haben bestätigt, dass wir super Werte gefahren sind.

Abgesehen von der Platzierung war es so, dass ich ein weiteres Mal perfekt mit Urs harmoniert habe, auch wenn es erst unser drittes gemeinsames Etappenrennen war. Wir sind sicherlich um einige Erfahrungen reicher geworden, welche uns in Zukunft helfen können weitere Top-Ergebnisse einzufahren. Ein weiterer Punkt, der zu unserer sportlichen Höchstleistung beigetragen hat, war die Gesamtstimmung im Team. Angefangen von unseren Teamkollegen Karl, Alban, Martin und Simon über unser Team hinter dem Team. Teammanager, Physios, Mechaniker, Koch und Medialeute alle tragen ihren individuellen Teil zur Gesamtleistung bei, worüber wir natürlich unglaublich glücklich sind. Es ist enorm wichtig, Leute um sich zu haben, die einen auch an harten Tagen, wie dieses Jahr die Etappe 5, im Ziel empfangen, einen aufbauen und mit denen man dann abends auch wieder lachen kann.

Das erste mal hier, dass ich im Ziel noch lachen kann und die Mimik von Urs verrät wie es ihm heute erging, 4h Leiden pur

Das erste mal hier, dass ich im Ziel noch lachen kann und die Mimik von Urs verrät wie es ihm heute erging, 4h Leiden pur

Ich freue mich schon jetzt auf das Cape Epic 2020, um gemeinsam mit Urs und dem ganzen Team über acht Tage wieder Alles zu geben.

Nur gemeinsam schaffen wir das Podium

Nur gemeinsam schaffen wir das Podium

 

Fotos: Bührer Medien

 

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ROX 12.0 SPORT FIRMWARE UPDATE 2019

With the new firmware version 1.18.510 (37472), we have added/optimised some functions of the ROX 12.0 SPORT in response to your wishes and suggestions for the integration of new functions. The new update will take your ride experience with the GPS bike computer up to a completely new level!

The firmware update procedure is always the same. The ROX 12.0 SPORT must be connected to a WLAN and a power source. Open Settings in the menu and press on Firmware Update. If you have an active Internet connection, you are shown whether a new update is available that you can download directly. After this, you can sit back and relax as the ROX 12.0 does all the rest itself. The firmware update only takes a few minutes after which you will see not only that you have Dropbox and better turn-off notes but also that the stability of the system is better.

What’s new in firmware version 1.18.510 (37472)

Dropbox-Integration

From firmware 37472 upwards, a Dropbox interface is integrated in the ROX 12.0. This enables you to distribute and process your data easily and quickly. In order to use the Dropbox interface, you only have to log in to Dropbox on the ROX 12.0 SPORT or register with Dropbox in advance using a PC or smart phone. In future, your training units will be automatically uploaded to Dropbox in the .fit format via WiFi. This means that your coach, training partners or applications such as Golden Cheetah will be able to access to them.

 

Improved turn by turn for Tracks

In order to make the navigation of downloaded tracks even better and easier, the turn by turn notes have been revised completely. Previously, it sometimes happened that irrelevant information was displayed although the route was completely clear. The ROX 12.0 now proceeds in a more analytical manner in that it checks the complete track and generates helpful turn by turn notes. The bike computer checks not only the route in general but also every intersection as well. You are therefore shown turn by turn notes for your tracks even when there are no turn by turn notes in the actual track

Zoom function in the altitude profile

As of now, you can choose different zoom levels in the altitude profile of the ROX 12.0. You are therefore able to see what altitude changes lay ahead of you when you start a track. All you have to do is tap on the altitude profile and then select the desired zoom level with + or -. This then remains the same until you change it again.
[Zoom screen or image with hand]

Strava Live Segment

For all Strava fans, the ROX 12.0 has been adapted to the latest version of the Strava interface. This means that you now have the following comparison options:

  • KOM/QOM
  • Personal record
  • Athlete who is one place ahead of you
  • Athlete who is one place behind you
  • My last attempt
  • Best time from the last five attempts

Up to 100 segments can be synchronised. But be careful! There are segments that are classified as “dangerous” (e.g. downhill sections). These are not available as Strava Live segments!

 

Powermeter users will be pleased with the optimised zero-offset calibration function. This calibration function has also been added to the short menu.

Optimised font

The font for numbers in the Training view has been altered so that numerical values are easier to read and also have a more modern look.

System stability

In general, the overall stability of the ROX 12.0 SPORT has been improved. You are therefore ideally prepared for our next tour or training unit.

All changes at a glance:

  • Dropbox Integration
  • Turn-off notes have been improved
  • Zoom function for altitude profile
  • Strava Live Segments update
  • Powermeter calibration – optimised
  • Training view has new, improved font for numbers
  • Improvement of stability
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ROX 12.0 SPORT FIRMWARE UPDATE 2019

Mit der neuen Firmware 1.18.510 (37472) haben wir einige Funktionen des ROX 12.0 SPORT optimiert und sind auf eure Wünsche und Anregungen zur Integration neuer Funktionen eingegangen. Das neue Update wird definitiv euer Fahrerlebnis mit dem GPS Bike Computer auf ein neues Level bringen!

Vorab, das Vorgehen zum Update der Firmware ist immer gleich. Der ROX 12.0 SPORT muss sowohl mit dem WLAN als auch mit einer Stromquelle verbunden sein. Dann geht ihr nur noch ins Menü unter Einstellungen und drückt auf Firmware Update. Besteht eine aktive Internetverbindung wird angezeigt ob ein neues Update verfügbar ist, dass ihr dann direkt runterladen könnt.  Danach könnt ihr euch entspannt zurücklehnen, denn der ROX 12.0 erledigt den Rest von selbst. Das Update der Firmware dauert nur wenige Minuten, ab dann stehen euch nicht nur Dropbox, verbesserte Abbiegehinweise & Co. zur Verfügung, auch die Systemstabilität als solches läuft besser.

Was ist neu bei Firmware-Version 1.18.510 (37472)

Dropbox-Integration

Ab Firmware 37472 ist eine Dropbox-Schnittstelle im ROX 12.0 integriert. Das ermöglicht euch, einfach und schnell eure Daten zu verteilen und zu verarbeiten. Um die Dropbox-Schnittstelle zu nutzen, müsst ihr euch lediglich auf dem ROX 12.0 SPORT bei Dropbox einloggen bzw. euch vorab per PC oder Smartphone bei Dropbox registrieren. Zukünftig werden eure Trainingseinheiten dann automatisch per WiFi im .fit-Format in die Dropbox hochgeladen, sodass Coach, Trainingspartner oder Applikationen wie Golden Cheetah darauf zugreifen können.

Verbesserte Abbiegehinweise bei Tracks

Um die Navigation eines heruntergeladenen Tracks noch besser zu machen, wurden die Abbiegehinweise vollständig überarbeitet. Zuvor kam es vor, dass nicht relevante Hinweise bei eindeutiger Streckenführung eingeblendet wurden. Der ROX 12.0 geht nun analytischer vor, indem er den vollständigen Track prüft und hilfreiche Abbiegehinweise generiert. Dabei checkt der Bike Computer nicht nur den Verlauf der Route, sondern auch jede Kreuzungssituation. Somit bekommt ihr qualitativ hochwertige Abbiegehinweise bei euren Tracks, selbst wenn im eigentlichen Track keine Abbiegehinweise vorhanden sind.

ROX 12.0 SPORT Abbiegehinweise

ROX 12.0 SPORT Abbiegehinweise

Zoomfunktion im Höhenprofil

Ab sofort könnt ihr im Höhenprofil des ROX 12.0 verschiedene Zoomstufen auswählen. So seht ihr bereits beim Abfahren eines Tracks, welche Höhenmeter noch vor euch liegen. Dazu tippt ihr lediglich auf das Höhenprofil, um die gewünschte Zoomstufe anschließend mit + oder – auszuwählen. Diese bleibt erhalten, bis ihr sie wieder ändert.

Strava Live Segmente

Für alle Strava-Fans wurde der ROX 12.0  an die neuste Version der Strava Schnittstelle angepasst. Damit habt ihr ab sofort folgende Vergleichsmöglichkeiten:

  • KOM/QOM
  • Persönlicher Rekord
  • Athlet, der einen Platz vor mir platziert ist
  • Athlet, der einen Platz hinter mir platziert ist
  • Mein letzter Versuch
  • Beste Zeit aus den letzten fünf Versuchen

Weiterhin können bis zu 100 Segmente synchronisiert werden. Aber Achtung: Es gibt Segmente, die als „gefährlich“ eingestuft sind (bspw. Downhill-Abfahrten). Diese stehen nicht als Strava Live Segmente zur Verfügung!

Powermeter Kalibrierung

Powermeter-Nutzer freuen sich über die optimierte Nullstellenkalibrierung. Zudem wurde diese Kalibrierung auch im Kurzmenü hinzugefügt.

Optimierte Schrift

Die Schrift für Zahlen wurde in der Trainingsansicht verändert, sodass numerische Werte nicht nur besser lesbar sind, sondern auch optisch einen moderneren Look bekommen haben.

Systemstabilität

Allgemein wurde die gesamte Systemstabilität des ROX 12.0 SPORT verbessert. Ihr seid also bestens für eure nächste Tour oder Trainingseinheit gerüstet.

Alle Änderungen auf einen Blick:

  • Dropbox Integration
  • Abbiegehinweise wurden verbessert
  • Zoomfunktion für Höhenprofil
  • Strava Live Segmente Update
  • Powermeterkalibrierung – optimiert
  • Trainingsansicht bekommt neue, optimierte Schrift für Zahlen
  • Verbesserung der Stabilität
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Isabell & Alexander Lange auf der BTA 2018

Ein Rückblick auf die BIKE Transalp 2018

When “I can and I will” becomes “We can and we will”

Die BIKE Transalp zählt zu den härtesten, aber auch schönsten Mountainbike-Etappenrennen. Wie wichtig der Teamspirit und Zusammenhalt während der 500 km-langen Strecke sind, berichtet Isabell Lange, die dieses Jahr mit ihrem Vater Alexander für SIGMA SPORT an den Start gegangen ist. Und stellt das Mountainbike-Event unter das persönliche Motto: When “I can and I will” becomes “We can and we will”.

Die BIKE Transalp begeistert mit ihrer traumhaften Aussicht

Die BIKE Transalp begeistert mit traumhaften Panoramen

Die BIKE Transalp – für viele Mountainbiker ist die Teilnahme an diesem Event ein einmaliges Erlebnis. Mindestens genauso viele sind Wiederholungstäter. So auch wir – Papa und ich – in diesem Jahr. Wir haben uns voriges Jahr mit dem “Virus” BIKE Transalp angesteckt und waren voller Vorfreude nach Imst angereist. Wir waren sofort vom Flair und Spirit der BIKE Transalp angesteckt und wussten daher genau, warum wir dieses Jahr wieder an der Startlinie hatten stehen wollen. Die Atmosphäre war unvergleichbar und zog einen sofort in seinen Bann. Und genau das ist es, was süchtig macht!

Auch wenn's anstrengend ist - Spaß macht die BIKE Transalp trotzdem!

Auch wenn’s anstrengend ist – Spaß macht die BIKE Transalp trotzdem!

Die BIKE Transalp ist kein gewöhnliches MTB-Etappenrennen. Für uns ist es zumindest in erster Linie ein mannschaftliches und kameradschaftliches Erlebnis mit dem Ziel, gemeinsam die Alpen zu überqueren und gesund im Zielort anzukommen. Die Teilnahme war ein wahrer Kampf gegen mich selbst und eine Achterbahnfahrt der Gefühle oben drauf. Eine Woche voller wechselnder Gefühle, Emotionen und Erfahrungen im Sekundentakt.

Ich bin wahrlich schon viele Mountainbike-Rennen gefahren, aber kein Cross-Country oder Marathon-Rennen ist mit der BIKE Transalp zu vergleichen. Denn sie macht aus einem Einzelkämpfer einen Teamplayer, was eine sehr große und schöne Veränderung ist. Das ist mit Sicherheit der Tatsache geschuldet, dass es sich nicht wie üblich um ein Eintagesrennen, sondern um ein siebentägiges Etappenrennen handelt.

Hier muss man zusammenarbeiten, um am Schluss die Ziellinie überqueren zu können.

Das oberste Ziel bei der BTA: Gesund und gemeinsam ins Ziel kommen.

Das oberste Ziel für uns bei der BTA: Gesund und gemeinsam ins Ziel kommen.

Denn um schnell und sicher über die Alpen zu kommen, braucht es also nicht nur “schnelle” Beine und mentale Stärke, sondern vor allem einen starken Zusammenhalt und einen unverwüstlichen Teamgeist.
An guten Tagen fällt es leichter, ein gutes Team zu sein. An schweren Tagen dafür umso schwerer, wenn man doch schon so sehr mit sich selbst zu kämpfen hat. Aber genau diese schweren Tage sind unwahrscheinlich wertvoll, denn mit ihnen wächst man nicht nur selbst – nein – sie lassen auch das Team zusammenwachsen.

Kommunikation ist bei der BIKE Transalp das A und O, vor allem wenn der Partner im Team so viel stärker ist als man selbst. In erster Linie haben mein Papa und ich für uns herausgefunden, dass Teamwork besser funktioniert, wenn der Partner zu jeder Zeit Bescheid weiß wie es dem Anderen geht.
Sieben Tage sind lange und werden gefühlt noch viel länger, wenn man an den ersten Tagen schon enorm über sein Limit geht. Sobald die Lücke zwischen Papas Hinterrad und meinem Vorderrad auch nur ein wenig größer wurde, habe ich ihm schon mitgeteilt, dass er doch bitte ein wenig langsamer fahren soll. Denn auf einem solchen Marathonrennen sollte man so wenig unnötige Energie wie nur irgendwie möglich verschwenden.

Nicht nur die Fahrer mussten auf der BIKE Transalp viel mitmachen, auch der ROX 12.0 SPORT

Nicht nur wir Fahrer mussten auf der BIKE Transalp viel mitmachen, auch der ROX 12.0 SPORT

Kommunikation ist aber nicht nur dann wichtig um sich gegenseitig mitzuteilen. Papa hat mich ständig motiviert, beruhigt, besänftig und angespornt. Er hat zu jeder Zeit auf mich Rücksicht genommen, mich wenn nötig gebremst und es dennoch geschafft, den letzten Prozent aus mir heraus zu kitzeln.

Worte wie diese gab es nicht selten zu hören: “Papa, ich kann keinen Zentimeter schneller fahren.” “Alles gut Isi, wir schaffen das!”

IMG_3137  Alexander Lange erhält die Finisher-Medaille

Wenn man als Team ein solches Rennen macht, dann muss man oft seine Ansprüche zurückschrauben, tolerant sein und akzeptieren, dass der Partner heute vielleicht einen schlechten Tag hat. Oft hat Papa mich mit seiner positiven Energie aus einem mentalen Loch geholt. Mich beflügelt und mich nie daran zweifeln lassen, dass wir das nicht schaffen.

Danke Papa für deine Toleranz, dein Vertrauen, deine Hilfe und deine Motivation. Du bist der tollste Teampartner, den man sich nur wünschen kann!

Danke auch an Sigma Sport! Für eure großartige Unterstützung, für all die lieben Worte nach der Zieldurchfahrt und die schönen Stunden mit Vino und Pizza.

So sehen glückliche Finisher aus!

Papa und ich glücklich im Ziel

 

Bericht von Isabell Lange

 

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Fabian beim Zieleinlauf vom Ironman England

Der Traum vom Ironman Podiumsplatz: Triathlet Fabian Rahn erklärt wie’s geht

Es war sein erstes Triathlon-Saisonhighlight auf der Langdistanz – Triathlet Fabian Rahn belegte vor rund drei Wochen den dritten Platz beim Ironman UK in Bolton/England. Klar träumt jeder Triathlet vom großen Coup bei einem prestigeträchtigen Wettkampf wie dem Ironman. Aber der Triumph ist umso süßer, je härter man dafür trainieren und Schwierigkeiten überwinden musste.

Fabian Rahn hat es vor gemacht. Statt nach einer langen, verletzungsbedingten Pause den Kopf in den Sand zu stecken, hat er noch härter für sein großes Ziel trainiert und beim Wettkampf alles gegeben. Dafür wurde Fabian letztlich mit einer Zeit von 08:18:23 und der Bronzemedaille beim Triathlon in England belohnt.

Triathlet Fabian Rahn Ironman Triathlon

Fabian auf dem Siegertreppchen beim Ironman UK

Vor so viel Wille und Einsatz ziehen wir den Hut – und wollen natürlich mehr über Fabians Trainingsroutine und tägliche Motivation erfahren. Denn Tipps schaden bekanntlich nie!

Fabian, erstmal herzlichen Glückwunsch zu deiner Drittplatzierung beim Ironman in Bolton.

“Vielen Dank! Es war ein ganz neues, völlig unbeschreibliches Gefühl für mich, zum ersten Mal bei einem Ironman auf dem Podium zu stehen. Wirklich der Hammer! Die Motivation ist seither natürlich noch ein Stück größer geworden und auch speziell im Schwimmen konnte ich die letzten Wochen nochmals zulegen. Von daher bin ich heiß wie Frittenfett auf die nächsten Erfolge!”

Wie sieht deine Wettkampfvorbereitung aus?

“Die Grundlage der Vorbereitung bildet der Trainingsplan meines Trainers Peter Sauerland, in dem jegliche Belastungs- und Regenerationsphasen integriert sind. Hinzu kommt mein Schwimmtrainer Walter Haar vom “AS Düren 12″ vor Ort, mit dem ich bereits große Fortschritte erzielen konnte.
Etwa vier Wochen vor einer Langdistanz steht dann für mich das richtig lange und teilweise auch harte Training auf dem Programm. In dieser Zeit stehen auch sehr lange Einheiten in allen drei Disziplinen an, gespickt mit zum Beispiel 6 x 10 km schnellem Wettkampftempo auf dem Rad oder einem 30 km Lauf mit 5 km in 17:30 Minuten oder einer 4 km langen Schwimmeinheit am Stück mit diversen Tempowechseln. Natürlich steht das nicht jeden Tag auf dem Plan, da diese Trainingsbausteine sogenannte Schlüsseleinheiten darstellen. Dazwischen gibt es immer wieder ruhigere Tage und jeder vierte Tag ist ein Ruhetag.”

Fabian "on fire" beim Ironman UK

Fabian “on fire” beim Ironman UK

Dein Rad- und Lauftraining absolvierst du ja ohne Beistand vom Trainer. Wie bleibst du motiviert und wie überwachst du selbst dein Training und deinen Fortschritt?

“Der regelmäßige Austausch mit meinem Trainer und dessen Feedback ist sehr wichtig. Aber auch der neue GPS Fahrradcomputer ROX 12.0 SPORT hilft mir extrem dabei, mein Training effektiv zu steuern und einfacher zu kontrollieren. Insbesondere bei den Intervalleinheiten, die mit Watt-Steuerung gefahren werden, ist der ROX 12.0 absolut Gold wert, da ich exakt mein vorgegeben Wattwerte fahren kann. Hinzu kommt noch die Motivation, wenn die Wattwerte übertroffen werden.
Seit dieser Saison habe ich mich auf dem Rad, besonders auf der Langdistanz, stark verbessert. Eine Kennzahl, die es vielleicht besonders gut veranschaulicht ist, dass ich beim Ironman UK in Bolton 280 Watt im Durchschnitt gefahren bin, 2017 waren es noch 258 Watt.
Der ROX 12.0 trägt entscheidend zu meiner Form bei, da ich jederzeit auf meine Daten zurückgreifen kann. Klasse ist auch das erstklassige Kartenmaterial, das mich auf langen Ausfahrten sicher durch die Eifel, Belgien und Holland navigiert. Das Handling ist super easy und der Akku hält sehr lange. Für mich definitiv wichtige Punkte im Trainingsalltag, wenn ich mich mit solchen Dingen nicht beschäftigen muss, sondern es einfach klappt!”

Und wie steht es ums Laufen?

“Beim Lauftraining ist es für mich entscheidend, dass ich meine Strecken und Kilometer jederzeit nachvollziehen kann. Zudem will ich während der Trainingssession Parameter wie Schnitt pro gelaufenem Kilometer, Schritt- sowie Herzfrequenz im Auge behalten.
Das sind alles wichtige Daten, die ich im Anschluss auswerte und analysiere, um meine Lauftrainingseinheiten zu optimieren. Was ich an meiner GPS Laufuhr iD.RUN HR echt mega praktisch finde, ist die Herzfrequenzmessung am Handgelenk. So kann ich auch auf einen lästigen Brustgurt verzichten und mich voll aufs Laufen konzentrieren.”

Fabian Rahn Training Camp iD.RUN HR

Fabian Rahn’s iD.RUN HR Daten vom Trainingscamp

Wie sehen deine letzten Tage vor einem großen Triathlon-Wettkampf wie dem Ironman aus?

“Die sogennante Tapering-Phase beginnt bei mir grob 9 bis 10 Tage vor dem Rennen und diese Phase ist extrem wichtig, da man als Athlet nun nichts mehr Entscheidendes an seiner Form ändern kann. Wichtig ist, sich beim Tapering nicht verrückt zu machen, sondern Müdigkeit und komplette Ruhtage schlichtweg zuzulassen. Wenn ich alles richtig gemacht habe dauert die Phase der Müdigkeit bei mir in der Regel eine Woche an. Ab drei Tagen vor Wettkampfbeginn ist diese meistens dann meistens wieder verschwunden und der Hunger auf den Wettkampf beginnt.
Neben diesem “cool bleiben” ist es extrem wichtig, die Umfänge zu reduzieren und stattdessen kurze, schnelle Intervalle in allen drei Disziplinen zu absolvieren, damit der Körper auf Spannung bleibt. Die Erholung erfährt er nämlich dadurch, dass die Umfänge reduziert werden und deshalb sind kurze Intervalle nicht wirklich eine Belastung für den Körper, sondern extrem wichtig für die Regeneration und den Formanstieg oder die sogenannte Formzuspitzung.”

Fabian's personalisierter ROX 12.0 an seinem Bike

Fabian’s personalisierter ROX 12.0 an seinem Bike

Um auf die dritte Triathlon-Disziplin zu sprechen zu kommen: Schwimmen war ja bisher nicht unbedingt deine Lieblingsdisziplin. Hat sich da etwas geändert, seit du mit deinem Schwimmcoach trainierst?

“Ja, die Zusammenarbeit mit meinem Trainer macht sich wirklich bezahlt, ich konnte bereits große Fortschritte erzielen. Im Wettkampf konnte ich das bisher leider nur teilweise zeigen. Aber trotz des ausgesprochenen Neoprenverbots hatte ich beim Schwimmen in England über die ersten 1.9 km nur 3 Minuten Rückstand auf die späteren vor mir platzierten Athleten. Die zweite Runde war anschließend ziemlich hart, dennoch ist es wichtig, auch mal etwas im Wettkampf zu riskieren.
Ich weiß, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis bei mir der Knoten auch im Schwimmen endlich platzt. Die Zuversicht nehme ich daher, dass wir so viel an meiner Technik und speziell der Wasserlage gearbeitet haben und es im Training bereits funktioniert.”

Was würdest du zum Schluss noch anderen Triathleten, die vielleicht noch am Anfang stehen, mit auf den Weg geben?

“Das Wichtigste ist, dass man nie aufgibt und immer weiter an sich glaubt. Vorausgesetzt es ist genau das, was man wirklich machen will. Zudem halte ich die Kombination aus Trainingsunterstützung durch Personen sowie durch professionelle Sportausrüstung für essentiell. So entsteht ein guter Mix aus Fremd- und Selbsteinschätzung. Wenn zur Sportausrüstung dann noch ein gutes Auswertungs- und Analysetool mitgeliefert wird wie das SIGMA Data Center, ist man als Triathlet gut aufgestellt. Aber egal was einem Coaches und Uhren oder Radcomputer sagen: Am entscheidensten ist immer das eigene Körpergefühl.”

Und während wir das Interview für den Blog fertig schreiben, holt Fabian schon den nächsten Sieg beim 36. Hückeswagen Triathlon. Ein Triathlet, den man definitiv im Auge behalten sollte. Auf seiner Facebook-Seite und seinem Instagram-Profil bleibt ihr immer up-to-date.

 

 

 

 

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SIGMA SPORT Bikemarathon 2018

Der 16. SIGMA SPORT Bikemarathon – Mountainbiken bei Kaiserwetter

Am vergangenen Sonntag fand mittlerweile schon zum 16. Mal der SIGMA SPORT Bikemarathon auf dem Marktplatz in Neustadt an der Weinstraße statt. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Event für uns. Mitten in der Heimat und voller Vorfreude auf ein Wiedersehen mit Mountainbikern, Freunden und Bekannten, die man nur zu dieser Gelegenheit zu Gesicht bekommt. An die 700 MTB-Fahrer nahmen dieses Jahr an einer der schönsten Mountainbike-Strecken Deutschlands teil. Ein Titel, der uns als Urpfälzer natürlich besonders stolz macht.

Impressionen vom Neustädter Marktplatz

Bestes Wetter beim diesjährigen SIGMA SPORT Bikemarathon

Neben der schönen Landschaft rund um den Pfälzer Wald und die Weinberge ist der SIGMA SPORT Bikemarathon auch für seine vielen Single Trails beliebt – sowohl bei den Profis als auch bei Hobbyfahrern. Wie jedes Jahr konnten die Teilnehmer zwischen 3 Distanzen wählen. Angefangen bei der Kurzdistanz mit 35 km über die Mitteldistanz von 48 km bis hin zur Königsklasse, der Langdistanz mit 90 km und sage und schreibe 2.330 Höhenmetern.

Ungeduldiges Warten bis zum Startschuss der Langdistanz

Ungeduldiges Warten bis zum Startschuss der Langdistanz

Natürlich dürfen bei einer solchen Veranstaltung die anderen Pfälzer Urgesteine und Lokalmatadoren der Mountainbike-Szene nicht fehlen: mehrfacher Gewinner des Cape Epic und der Trans-Alp “King” Karl Platt von Team BULLS, Cross-Country Ex-Profi Wolfram Kurschat, Radikonen Udo Bölts und Carsten Bresser sowie Cross-Country-Nachwuchsbiker Lukas Baum vom Team Maloja-Rocky Mountain. Neben ihnen waren auch andere Größen des Radsports am Start, darunter Tim Böhme, Martin Frey und Simon Schneller vom Team BULLS.

Radikonen Carsten Bresser & Udo Bölts nach dem Zieleinlauf

Radikonen Carsten Bresser & Udo Bölts nach dem Zieleinlauf

Bei bestem Kaiserwetter fiel der erste Startschuss des Bikemarathons für die Langdistanz um 9:25 Uhr. Das Rennen ließ sich nicht nur beim Start und Ziel auf dem Marktplatz in der SIGMA Lounge gut verfolgen, sondern auch direkt an den technisch anspruchsvollen Abfahrten bei der Wolfsburg und dem Ausflugsziel Weinbiet.

Team Bulls belegt Platz 1 und 2 bei der Langstreckendistanz

Team Bulls belegt Platz 1 und 2 bei der Langstreckendistanz

Neben den Ziel- und Starteinfahrten sorgten wir für zusätzliche Unterhaltung. An unserem Eventmobil warteten wir mit der “ROXSTAR Challenge” auf alle, die sich (noch mal) beweisen wollten. Auf zwei Fahrradsimulatoren maßen sich die Herausforderer im Kopf-an-Kopf-Rennen für 60 Sekunden. Wer in dieser Zeit mehr Strecke machte, gewann das Duell. Die Top 8 traten um 15 Uhr zum großen Finale an, bei dem es neben Ruhm und Ehre auch einen ROX 12.0 SPORT für den Gewinner der Challenge gab.

Großes Spektakel: die ROXSTAR Challenge beim SIGMA Eventmobil

Großes Spektakel: die ROXSTAR Challenge beim SIGMA Eventmobil

Die Siegerehrung um 15.30 Uhr brachte Favoriten aber auch Überraschungssieger hervor und krönte zum Abschluss noch mal das Event. Im Beisein des Neustädter Bürgermeisters Marc Weigel, SIGMA-Marketingleitung Jennifer Leinenbach, Heinz Betz von der Radsportakademie sowie der 79. pfälzischen Weinkönigin Inga Storck wurden Prämien und Pokale an die Gewinner in dem jeweiligen Klassement vergeben. Herzlichen Glückwunsch an alle Podiumsgewinner und Finisher!

Wir möchten uns hiermit ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Besuchern bedanken, die für super Stimmung und einen ganz besonderen Tag gesorgt haben und der Radsportakademie für die gelungene Veranstaltung des Events.

Bis zum nächsten Mal! :)

P.S. Wer nicht genug bekommt: SWR Film

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 7: Team Centurion Vaude gewinnt Titel

Mit einem Sieg auf der letzten Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 holten sich Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) vom Team Centurion Vaude ihren vierten Titel bei dem siebentägigen Etappenrennen durch die Alpen. Sie bewältigten die letzten 60,41 Kilometer und 2.309 Höhenmeter, die von Roncone nach Arco zu absolvieren waren, in 2:48.13,6 Stunden.

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Gesamtzweite wurden Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) vom Team Bulls 1 (22:46.44,7), die aufgrund eines technischen Defektes ihre Hoffnungen auf ein Wunder am letzten Tag begraben mussten. Rang drei im Gesamtranking sicherten sich Uwe Hochenwarter (AUT) und Gregory Brenes (CRC) von Wilier Force 7C 2 (23:09.56.1).

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Champagner-Laune auch beim SIGMA Duo: Trotz der durch nächtlichen Regen aufgeweichten und zum Teil sehr matschigen Strecke überquerten Isabell und Alexander Lange als fünfschnellstes Team in der Mixed-Kategorie die Ziellinie in Arco, Platz 7 im Gesamtranking. Was für eine beeindruckende Leistung. Wir hätten uns kein besseres Team vorstellen können, das die Gesamtstrecke von 505,88 Kilometern und 18.167 Höhenmetern von Imst bis zum Gardasee in den SIGMA Farben zurückzulegt! Danke euch!!

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In der National Hero-Wertung überquerten Martijn van der Ham und Ronald de Jong nach 3:53.40,4  Stunden als erstes niederländisches Team die Ziellinie. Für diese tolle Leistung wurden sie am Abend bei der Siegerehrung mit zwei ROX 12.0 SPORT ausgezeichnet.

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Die BIKE Transalp 2018 powered by Sigma ist Geschichte. Es war eine tolle Woche. Wir gratulieren allen Finishern und Siegern ganz herzlich und wünschen gute Erholung!

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 6: Regen dominiert das Feld

Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) schwimmen weiter auf der Welle des Erfolgs. Auf der sechsten Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma, die über 79,45 Kilometer und 2.805 Höhenmeter von Pellizzano nach Roncone führte, feierte das Team Bulls 1 bereits den fünften Etappensieg (3:35.35,0) und verkürzte damit weiter den Rückstand im Gesamtklassement auf die Träger der gelben Trikots von Centurion Vaude.

Platz drei ging an Uwe Hochenwarter (AUT) und Gregory Brenes (CRC) von Wilier Force 7C 2 (3:36.53,0), die damit auch ihren dritten Rang im Gesamtklassement festigen konnten. Simon Schneller (GER) von Team Bulls 2 verteidigte erneut souverän das weiße Trikot der U23-Wertung.

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Leider setzte während der Etappe starker Regen ein, weshalb auf dem Expogelände wenig los war. Dafür war die Bike Wash-Anlage gut besucht, wo die Fahrer die stark verschmutzten Räder für die letzte Etappe nach Arco auf Hochglanz brachten.

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Am Abend bei der Siegerehrung wurden Benoit Cailteux und Thomas Achouri in der von SIGMA SPORT ausgelobten National Hero-Wertung mit zwei ROX 12.0 SPORT GPS Bike Computern ausgezeichnet. Sie hatten die sechste Etappe mit 4:20.45,5 Stunden Fahrzeit als erstes belgisches Team beendet.

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Ebenfalls über einen neuen ROX 12.0 SPORT freute sich Stefan Lausberg. Er hatte einige Tage zuvor am SIGMA SPORT Gewinnspiel teilgenommen, bei dem er ein gutes Einschätzungsgefühl bewies und ohne Tacho eine Strecke von genau 120 m auf der Rolle getreten ist. Aus allen erfolgreichen Gewinnspielteilnehmern wurde am Abend sein Name gelost.

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Wir gratulieren an dieser Stelle nochmal ganz herzlich den Siegern und sind gespannt, was die letzte Etappe bringt!

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Bike Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 5: Die kürzeste Strecke

Die kürzeste Etappe des einwöchigen Alpenklassikers führte über 50 Kilometer und fast 2.000 Höhenmeter von Ponte di Legno nach Pellizzano, auch für den Tross an Begleitfahrzeugen war die Anfahrt kurz und endete im Schanzenauslauf auf einer wunderschönen Wiese im Zielbereich der Etappe.

Auf dem Expogelände können sich die Fahrer täglich ihre Day Bags abholen, Räder reparieren und waschen oder einfach von den Strapazen der Etappe erholen. Besonders beliebt ist die SIGMA SPORT Chill Out Lounge mit den vielen roten Sitzkissen. Am SIGMA Eventmobil können sich die Fahrer zum neuen ROX 12.0 SPORT beraten lassen, Testgeräte ausleihen und das Höhenprofil für die nächste Etappe abholen. Ein besonderes Highlight ist das ROX 12.0-Gewinnspiel: Die Teilnehmer müssen ohne Tacho eine Strecke von genau 120 m auf der Rolle treten, um am Ende der BIKE Transalp bei der Verlosung von einem ROX 12.0 SPORT dabei zu sein.

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Zu den Platzierungen: Wie bereits in den zwei letzten Tagen setzten sich Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) von Team Bulls 1 auch diesmal in einem Fotofinish gegen Wilier Force 7C 1 durch (2:17.47,7). Hinter Tony Longo (ITA) und Johnny Cattaneo (ITA) beendeten Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) von Centurion Vaude ebenfalls erneut die Etappe als drittschnellstes Team (2:18.58,8) und als National Heroes für Deutschland.

Simon Schneller (GER) von Team Bulls 2 durfte sich das fünfte Mal in Folge das Weiße Trikot der U23-Wertung überziehen.

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