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Beim BikingMan in Korsika war der mehrfache Weltrekordhalter Jonas Deichmann am Start und hat den ROX 12.0 SPORT getestet.

Die BikingMan Serie bestest aus sechs Rennen auf der ganzen Welt, jeweils unsupported, non-stop und mit Distanzen zwischen 700 und 1600 Kilometern. Jonas Deichmann berichtet über sein Erlebnis und unseren ROX 12.0 SPORT.

Titel

Als ich mich dazu entschieden habe das BikingMan Rennen in Korsika zu fahren war sofort klar das ich einen Highend- Fahrradcomputer benötige. Der Parcours führte über viele kleine Straßen im Zickzack durch das Landesinnere während die Distanz und Nachtfahrt Anforderungen an Display und Akku stellt. Ich entschied mich für SIGMA’S Topmodel ROX 12.0 und bin von der Leistung beeindruckt.

Ich lande bereits ein paar Tage vor dem Start in Korsika um die Insel zu erkunden und mich optimal vorzubereiten. Das Rennen hat eine feste Streckenführung allerdings keine Wegweiser. Wir Fahrer sind also auf den Radcomputer angewiesen und der Organisator warnte ausdrücklich im Vorgespräch das letztes Jahre einige Athleten disqualifiziert wurden da sie nicht komplett der Strecke gefolgt sind. Mir sollte das nicht passieren und ich lade die Strecke in vier Abschnitten auf meinen ROX 12.0. Es gibt insgesamt drei Checkpoints und ich entscheide mich die Strecke von Checkpoint zu Checkpoint zu laden, hilft der Motivation wenn es nicht mehr weit zur nächsten Verpflegungsstation ist. Das übertragen der Daten läuft ganz einfach über die SIGMA Cloud und den Laptop.

Streckenauswahl auf dem ROX 12.0 Sport

Streckenauswahl auf dem ROX 12.0 Sport

Los geht es um 5 Uhr morgens am Camping San Damiano ausserhalb von Bastia mit einem gemeinsamen Start. Schon nach fünf Kilometern kommt der erste Pass, 600 Höhenmeter mit bis zu 13%. Die Topfahrer suchen bereits eine Selektion und es bilden sich viele kleine Gruppen. Nach dem Pass führt die Straße in ständigem Auf und Ab durch das Landesinnere der Insel. Eine traumhafte Landschaft und kleine verkehrsarme Straßen, vorbei an 2.000 Meter Gipfeln und durch Bergdörfer. Das große und helle Display des ROX 12.0 stellt sich hier als Vorteil heraus, denn die Navigation ist sehr deutlich und hilft mir dabei die unübersichtliche Streckenführung zu antizipieren.

Nach 180 Kilometern und über 4.000 Höhenmetern erreiche ich Mittags den ersten Checkpoint. Ich bin an Position fünf und optimistisch es vor Einbruch der Dunkelheit zu Checkpoint 2 zu schaffen. Aufgrund der komplexen Streckenführung hatte ich bis hierher das Display fast die ganze Zeit an, mein ROX 12.0 ist trotzdem noch zur Hälfte geladen. Akku Laufzeit ist für mich als Langdistanzradler eines der wichtigsten Kriterien. Nach dem Checkpoint geht es weiter hoch und runter, allerdings auf größeren Straßen was die Navigation vereinfacht. Ich kann den Bildschirm mit einem einfachen Knopfdruck bis zur nächsten Kreuzung ausschalten und so die Akkulaufzeit noch einmal deutlich verlängern.

cliff village

Am Nachmittag geht es hinauf zum höchsten Punkt der Strecke auf 1.200 Metern und dann hinab in die Stadt Ajaccio am Meer. Ich erreiche den nächsten Checkpoint pünktlich zum Abendessen und mache mich bereit für eine lange Nachtfahrt entlang der Küstenstraße in Richtung Norden.
Nachts macht die Strecke immer wieder kurze Abstecher ins Landesinnere und es wird stockfinster mit Temperaturen knapp über 0 Grad. Trotz gutem Licht ist meine Sicht auf der kurvigen Strecke sehr begrenzt und ich verlasse mich in den Abfahrten auf das helle Farbdisplay des ROX 12.0 um scharfe Kurven bereits lange bevor ich sie sehen kann zu erkennen.

Gegen zwei Uhr Morgens entscheide ich mich für ein paar Stunden Schlaf hinter einer Tankstelle und setzte meine Fahrt in der Morgendämmerung fort. Leider ist in den verschlafenen Bergdörfern noch alles geschlossen und ich bin froh als ich zwei Stunden später den letzten Checkpoint und ein großes Frühstück erreiche.
Ich fahre weiter entlang der Küste nach Cap Corse, dem nördlichsten Punkt der Insel. Die letzten Kilometer zum Kap gehören definitiv zu den spektakulärsten Straßen die ich bisher geradelt bin. Ein ständiges Auf und Ab mit Aussicht über einsame Buchten und kleine Fischerdörfer. Nach dem Kap geht es noch einmal nach Süden und zum ersten Mal flach bis ins Ziel, welches ich nach 37 Stunden erreiche. Der Blick auf meinen ROX 12.0 zeigt 700 Kilometer und über 12.000 Höhenmeter an, fast exakt die Angaben des Veranstalters.
Es war ein hartes Rennen aber vor allem ein tolles Abenteuer in wunderschöner Natur. Nach etwas Regeneration steht im Mai bereits das nächste BikingMan Rennen in Laos auf dem Programm, diesmal noch etwas länger und schwerer.

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Karl-Platt-Sigma-Blog

Unterwegs auf königlichen Pfaden – Karl Platts Lieblingstrail im Pfälzer Wald

Karl Platt hat uns vor einigen Tagen wieder im schönen Neustadt besucht und hat uns mit auf seine Lieblingsstrecke im Pfälzer Wald genommen.  Seit über 10 Jahren verbindet uns eine enge Partnerschaft mit “King Karl”, der seit 25 Jahren für den Bike-Sport lebt. Kein anderer Mountainbiker wird mehr in Zusammenhang mit SIGMA SPORT gebracht als er. Bekannt ist Karl Platt aber nicht nur für seine herausragenden sportlichen Erfolge, sondern auch für seine charismatische, fröhliche Art. Wer sonst käme auf die Idee, vor der Bike-Tour erstmal einen Rundgang durch die Büros zu machen, um mit den Mitarbeitern von SIGMA ein Schwätzchen zu halten und Freunde und Bekannte zu grüßen?

Die Daten der Strecke: 18,3km mit 781Hm


Die Daten der Strecke: 18,3 Kilometer mit 781 Höhenmetern

GPX-Track Download

Falls der Download nicht funktionieren sollte, klicke bitte mit der rechten Maustaste auf den Button und wähle “Ziel speichern unter…” bzw. “Link speichern unter…” (je nach Browser unterschiedlich)

 

Nach Karls obligatorischem Begrüßungsrundgang geht es schließlich ab aufs Bike und los in den Pfälzer Wald. Seine Lieblingsstrecke ist sehr traillastig und bietet einen großen Spaßfaktor. Die Bergaufpassagen sind mit durchschnittlich acht Prozent Steigung noch moderat und daher auch für untrainiertere Fahrer gut geeignet. Dank der vielen Singletrails empfindet man die Bergauffahrt auch nicht als ganz so anstrengend, was den Spaßfaktor natürlich nochmal erhöht.

Die Downhills sind einfach nur Spaß pur und können meistens schnell gefahren werden. Die felsigen Abfahrten sind sowohl für ambitionierte als auch für fortgeschrittene Biker gut fahrbar.

Karl im ersten Anstieg

Karl im ersten Anstieg

Die Strecke startet am Gimmeldinger Sportplatz Richtung Nordwesten, vorbei am Meerspinn Blick, ehe man auf einem kurzen Downhill ins Benjental fährt. Dort hat man die Möglichkeit auf dem Turm eine schöne Aussicht über den Pfälzer Wald zu genießen.

Ausblick Meerspinn

Meerspinn Ausblick

Bergauf konnten wir noch ganz gut mit Karl mithalten, aber bergab war es unmöglich ihn in Sichtweite zu behalten. Man nennt ihn ja nicht umsonst “King Karl”. ;)

"King Karl" im Downhill

“King Karl” im Downhill

Wer es eher gemütlich angehen möchte, kann nun schon ins Forsthaus Benjental einkehren und sich ein leckeres, typisch pfälzisches Essen schmecken lassen.

Kurzer Stop im Benjental

Kurzer Stop im Benjental

Wer die Lieblingsstrecke von Karl Platt komplett abfahren möchte, den führt der Weg weiter über einen schönen Trail hoch zum Stabenberg. Der drei Kilometer lange Anstieg mit rund acht Prozent Steigung wird am Ende mit einem weiteren fantastischen Ausblick über die Pfalz belohnt.

Uphill zum Stabenberg

Uphill zum Stabenberg

Nachdem ihr in den Genuss der tollen Aussicht gekommen seid, verläuft die Route über eine sehr felsige Abfahrt zurück ins Benjental. Dort kommt ihr nochmal auf den letzten Teil der ersten Abfahrt. Wer nun schon genug hat kommt in Richtung Osten sehr einfach zurück zum Gimmeldinger Sportplatz. Für alle anderen geht es weiter zum Weinbiethaus.
Die Trails zum Weinbiet sind gut in Schuss, aber deutlich steiler als die vorherigen Auffahrten. Einige Abschnitte warten mit bis zu 13 Prozent Steigung auf euch. Doch die Mühen lohnen sich, versprochen! Oben angekommen kann man sich bei einem wunderbaren Ausblick über die Terrasse des Weinbietshaus erholen und auf die nächste Abfahrt einstellen. Karl empfiehlt euch als Stärkung ein Stück Schwarzwälder Torte und einen Caffè Latte.

Schwarzwäder Torte und Kaffee Latte

Ein Stück Schwarzwälder Torte und einen Caffè Latte, bitte!

Der erste Teil der letzten Abfahrt ist technisch relativ einfach, sodass man auch höhere Geschwindigkeiten testen kann. Der zweite Teil hat einige Spitzkehren im Gepäck. Wer hier die Umsetztechnick beherrscht kommt sicher auf seine Kosten. Aber auch wer nicht ganz so affin ist, kommt mit ein wenig Geschick ebenfalls gut durch die Kehren.

Zurück am Gimmeldinger Sportplatz

Pfälzer Heim, Glück allein: zurück am Gimmeldinger Sportplatz

Es war uns eine Ehre, Karl! Deine Lieblingsstrecke im Pfälzer Wald macht einen Riesenspaß und wir sind sie bestimmt nicht zum letzten Mal gefahren. Zum Abschluss der Tour haben wir Karl noch eine ganz besondere Sonderanfertigung für seinen ROX 12.0 SPORT geschenkt: passend zu seiner #ProjektZebra-Bekleidung, die das Team Bulls beim Cape Epic trägt, haben wir ihm eine goldene Zebra-Außenschale anfertigen lassen. Wir hoffen, sie pusht ihn beim nächsten Rennen und sorgt für noch mehr Motivation.

ROX 12.0 SPORT im Zebra look

ROX 12.0 SPORT im Zebra-Look

 

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ROX 12 am Team Sunweb Lenker

The first year together with Team Sunweb – secrets of success, personal highlights and a look ahead to the 2019 racing season

It is as if it were yesterday. In January 2018, we announced our partnership with Team Sunweb. At the Giro d’Italia, the team rode for the first time a UCI World Tour race with the ROX 12.0 SPORT on the handlebars. Now, just over a year later and with this year’s Giro around the corner, we can look back on the first joint and extremely successful season. Starting with big successes like Tom Dumoulin’s 2nd place at the Tour de France and Coryn Rivera’s victory at The Women’s Tour. All the way to smaller but no less valuable victories like Liane Lippert’s winning German championship or Michael Matthew’s second place finish at the Belgian BinckBank Tour and many more.

For us, the 2018 season was a special highlight in general as it was also the first racing season for our new GPS bike computer ROX 12.0 SPORT on the handlebars of a UCI World Team. In general, Team Sunweb was one of the first professional cycling teams to ride with the ROX 12.0 on its big tours, providing us with valuable parameters for the development and improvement of cycling products in recent months. At the same time, the team continually benefits from the recorded data and values provided by the ROX 12.0. The valuable findings contribute to the improvement of training and thus the performance of the riders.

Schneller Check-Up am ROX 12.0 bevor es zum Start geht

Quick check-up on the ROX 12.0 before it starts

Winning and celebrating together is beautiful. However, a team as a whole is and remains essential for success. It was therefore important for us to take a look behind the scenes and get to know the people behind the professional cyclists. What is your training routine? What were the personal highlights of 2018 and what are your goals for this year? Therefore we took every opportunity to learn more about the German UCI World Team.

For example, we were particularly interested in what constitutes the success of Team Sunweb from an insider’s point of view. Trainer and coach Hendrik Werner has the following theory:

“What I think contributes quite a bit to the success of Team Sunweb is that we respond to the individual riders from different perspectives. One coach talks to them about nutrition, the next about performance data, the other about material, and so on. Thus, with us, a rider has 11 to 12 interfaces to various topics, so that each coach will receive a personal impression of the rider, even as a person. These topics and interfaces converge, giving the driver great potential to personally develop in many areas. I would say this is a great secret of success.”

Hendrik Werner: Trainer und Coach von Team Sunweb

Hendrik Werner: Trainer and coach of Team Sunweb

Australian rider Michael Matthews attributes Team Sunweb’s success to the unique team spirit:

“We just have a great atmosphere in the team. I feel I can be as I am and need not bend. Everyone respects everyone the way he is. I think that’s something special in the team. Anyone can be himself without being judged. And I think that’s why we’re so successful.”

Einzigartiges Erfolgsgeheimnis: Der Teamspirit von Team Sunweb

Unique secret of success: The team spirit of Team Sunweb

In addition to good support and a good team spirit, the training of the rider is of course a crucial point. For most, the routine of daily exercise is the same. Get up in the morning, have breakfast, fix the ROX 12.0 on the handlebars and off you go. The live feedback from the bike computer is very important for the riders, explains Hendrik Werner. Because it makes what they do objectively measurable and is at the same time in alignment with how they feel right now. Nevertheless, every rider has his own individual training methods and preferences. The Dutchman Edward Theuns, for example, tries as often as possible to combine his training with meeting friends and arranges for a joint bike ride. In contrast, German champion Liane Lippert usually trains alone at Lake Constance and, after the break of the season, additionally performs targeted stabilisation and strength training for the arms, back and torso.

“That’s pretty important for us cyclists. Otherwise, my bike training is always different and long, from two to five hours.”

Liane Lippert im Trainingscamp 2018

Liane Lippert during the 2018 training camp

Tom Dumoulin appreciates the variety and balance between individual rides and group rides.

“I like to train in the group, but not every day. Sometimes I have individual training sessions that I have to do and that work better alone. And a ride on one’s own is beautiful. Just being alone with yourself and your own thoughts. That can be very cool.”

Mag im Training die Balance: Tom Dumoulin

Likes the balance in training: Tom Dumoulin

And what does a Team Sunweb rider do typically after his training, we wondered. Nikias Arndt reveals:

“After training it is important to give the body the opportunity to regenerate. For example, I like to have a “recovery shake” or something to eat. In the afternoon I often go to the physiotherapist for a massage. This keeps the body in balance.”

Nikias Arndt nutzt zur Regenration nach dem Training gerne Recovery-Shakes und Massagen beim Physiotherapeut

Nikias Arndt likes to use recovery shakes and massages at the physiotherapist to regenerate after training

Understandable, because massages accelerate the regeneration by increasing the circulation in the skin and muscles and relieve tension and hardening. Liane Lippert usually loads her training data from the ROX 12.0 into the DATA CENTER immediately after the training and take a look at her values. Together with her coach, she analyses the data in order to decide on the next steps for her training.

When Team Sunweb looks back on 2018, then the Tour de France and Tom Dumoulin’s second place finish were the big highlights to remember vividly and happily. You can tell quickly that Tom Dumoulin’s result is seen as a team effort to which everyone has contributed with individual commitment and support. Nikias Arndt enthusiastically tells:

“We just had a really cool tour! We had a good atmosphere in the team from start to finish and had fun together. Of course we took things seriously and had the goal in mind. But in the end, going home with the 2nd spot was a highlight for all of us.”

Die Teamaufstellung zur Tour de France 2018

The team lineup for the 2018 Tour de France

We think that’s the way it can go on. And what about 2019? What are the riders of Team Sunweb looking forward to the most? What are their personal goals and what will be the biggest challenge? Of course, overall goals are again good placements in big tours and the classics among the cycling races. Tom Dumoulin has even set himself an even higher goal.

“Our focus in 2019 will be on the Giro d’Italia. Actually, we had the Tour de France in mind, but the Giro has such a beautiful track this year that we have decided to change course. I love Italy, I love the track and I love the race. That’s why the Giro will be my main goal for this year. And after that, it’s likely that I’ll be participating in the Tour de France too, trying to win there like last year.”

But personal advancement and team issues are also in focus. Liane Lippert is especially looking forward to the new riders in the women’s team.

“We have four new cyclists and a pretty young team. It is nice to share with others the experience gained over time. I’m really excited and I’m sure we will have another successful year together.”

Das Frauenteam von Team Sunweb in den neuen Trikots von 2019

The Team Sunweb women’s team in the new 2019 jerseys

However, there is not one big, particularly challenging race, says Hendrik Werner.

“Every race has its peculiarities somewhere in its own way. And first and foremost, control is a kind of illusion and every race comes just as it comes. Therefore it is all the more important how we respond to different events. And that is why I would say that every race counts for itself.”

Team Sunweb has already been successful with the start of the 2019 season and we are curious to see what victories we can achieve together this year. On Saturday, May 11th, the Giro d’Italia will start and we are curious if Tom and the team can achieve their goals.

Michael Matthews Sieg bei der Volta Catalunya 2019

Michael Matthew’s victory at the 2019 Volta Catalunya

 

 

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Die Daten der Strecke: 18,3km mit 781Hm

Die neue EOX-Serie für den E-Bike-Markt

Am vergangenen Wochenende zeigten wir auf dem BIKE Festival in Riva del Garda, dem Saisonauftakt der Mountainbike-Szene in Europa, erstmals unsere Produktneuheit im E-Bike-Bereich. Die EOX-Serie besteht aus drei Komponenten: der Remote 500, dem E-Bike Computer View 1200 sowie der EOX App.

Die neue EOX-Serie für den E-Bike-Markt

Die neue EOX-Serie für den E-Bike-Markt mit der Remote 500 und dem View 1200

Die EOX Remote 500 dient zur Antriebssteuerung und dank des sechsfarbigen LED-Indikators sind die wichtigsten Informationen wie Unterstützungsstufe und Akkustatus auch ohne Display immer im Blick. Zudem verfügt die Remote über Bluetooth, sodass sie nicht nur mit einem Herzfrequenzsensor gekoppelt, sondern auch mit unserer ROX-Serie  verbunden werden kann.

Die EOX Remote 500 bietet Ergonomie und Funktionalität.

Die EOX Remote 500 bietet Ergonomie und Funktionalität.

Der E-Bike Computer EOX View 1200 zeigt sowohl eine breite Palette E-Bike-spezifischer Werte als auch alle klassischen Bike-Computer-Daten an. In Verbindung mit der EOX App kann das Display auch Abbiegehinweise von komoot wiedergeben. Die sensorgesteuerte Hintergrundbeleuchtung und das segmentierte FSTN-Display zeigen bei allen Wetterlagen und zu jeder Uhrzeit einwandfrei alle Daten an. Dank des schlanken Designs sind zudem verschiedene Lenker- oder Vorbauhalterungskonzepte möglich.

Die SIGMA EOX App komplementiert die Serie um weitere vielfältige Funktionen. Gefahrene Strecken können mit der Smartphone App aufgezeichnet und anschließend gespeichert werden. Mittels Statistiken erhalten die Nutzer eine attraktive Übersicht über die wichtigsten Daten ihrer aufgezeichneten Aktivitäten. Die Anbindung an Drittanbieterportale, wie beispielsweise Strava und komoot oder weiteren sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, ermöglichen es, die Aktivitäten mit anderen zu teilen. Darüber hinaus können Einstellungen an der EOX Remote 500 und dem EOX View 1200 vorgenommen werden. Ein Highlight: Die individuelle Gestaltung der einzelnen Ansichten auf dem EOX View 1200.

Die EOX App bietet vielfältige Funktionen

Die EOX App bietet vielfältige Funktionen wie Streckenaufzeichnung via GPS, Anbindung von Drittanbieterportalen uvm.

Für die neuen Trend- und Zukunftsthemen haben wir den Geschäftsbereich „E-Mobility“ neu geschaffen, den Mike Dietz seit März dieses Jahres als Sales Director E-Mobility mit seiner Branchen-Expertise maßgeblich formt und verantwortet. „Natürlich ist es auch uns in der Vergangenheit nicht verborgen geblieben, dass Themen wie E-Bike und Micromobility immer mehr an Relevanz gewinnen. Denn auch abseits der Fahrradbranche wird aufgrund politischer Debatten über CO²-Grenzwerte, innerstädtische Verdichtung und steigendem Umweltbewusstsein das Thema E-Mobility immer stärker in den Vordergrund gerückt. Daher haben wir verstärkt an einer holistischen Lösung gearbeitet, die E-Bike-Herstellern sowie letztlich dem Endkunden einen Mehrwert bietet. Und das haben wir im ersten Schritt mit der EOX-Serie geschafft“, erklärt Mike Dietz und gibt Aussicht, dass „uns das Thema E-Mobility zukünftig noch stärker beschäftigen wird und wir an weiteren innovativen Lösungen arbeiten werden.“

Mike Dietz, der neue Sales Director E-Mobility bei SIGMA SPORT

Mike Dietz, der neue Sales Director E-Mobility bei SIGMA SPORT

Kooperationspartner wie BMZ und Sachs Micromobility setzen bereits auf unsere EOX-Serie, sodass E-Bike-Modelle ab Frühjahr 2020 mit den Komponenten ausgestattet sein werden. Weitere Kooperationen mit namenhaften Anbietern von E-Bike-Antrieben sind bereits in Arbeit.

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ROX 12 am Team Sunweb Lenker

Das erste gemeinsame Jahr mit Team Sunweb – Erfolgsgeheimnisse, persönliche Highlights und ein Ausblick auf die Rennsaison 2019

Es ist, als wäre es erst gestern gewesen. Im Januar 2018 haben wir unsere Partnerschaft mit Team Sunweb bekannt gegeben. Auf dem Giro d’Italia fuhr das Team dann erstmalig ein UCI World Tour Rennen mit dem ROX 12.0 SPORT am Lenker.  Jetzt, gut ein Jahr später und mit dem diesjährigen Giro vor der Tür, können wir auf die erste gemeinsame und äußerst erfolgreiche Saison zurückblicken. Angefangen bei großen Erfolgen wie Tom Dumoulins 2. Platz bei der »Tour de France« und Coryn Riveras Sieg bei »The Women’s Tour«. Bis hin zu kleineren, aber nicht minder wertvollen Siegen wie Liane Lipperts gewonnene deutsche Meisterschaft oder Michael Matthews Zweitplatzierung bei der belgischen »BinckBank Tour und noch vielen mehr.

Für uns war die Saison 2018 generell ein besonderes Highlight, da es auch die erste Rennsaison unseres neuen GPS Bike Computers ROX 12.0 SPORT an den Lenkern eines UCI World Teams war. Generell war Team Sunweb mit eines der ersten professionellen Radsportteams, das den ROX 12.0 auf den großen Touren fuhr und uns somit in den letzten Monaten wertvolle Parameter für die Entwicklung und Verbesserung von Produkten für den Radsport geliefert hat. Gleichzeitig profitiert das Team laufend von den aufgezeichneten Daten und Werten, die der ROX 12.0 liefert. Die wertvollen Erkenntnisse tragen zur Verbesserung des Trainings und damit auch der Perfomance der Fahrer bei.

Schneller Check-Up am ROX 12.0 bevor es zum Start geht

Schneller Check-Up am ROX 12.0 bevor es zum Start geht

Gemeinsam Siege zu erringen und zu feiern ist schön. Essenziell für den Erfolg ist und bleibt aber ein Team als großes Ganzes. Uns war es daher wichtig, auch einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Menschen hinter den Berufsfahrern kennenzulernen. Wie sieht ihr Trainingsalltag aus? Was waren die persönlichen Highlights 2018 und welche Ziele haben sie sich für dieses Jahr gesteckt? Deshalb nutzten wir sämtliche Gelegenheiten, um mehr über das deutsche UCI World Team zu erfahren.

Uns hat beispielweise besonders interessiert, was aus interner Sicht den Erfolg von Team Sunweb ausmacht. Trainer und Coach Hendrik Werner hat hierzu folgende Theorie:

„Was glaube ich ziemlich viel zum Erfolg von Team Sunweb beiträgt, ist, dass wir auf die einzelnen Fahrer aus verschiedenen Perspektiven eingehen. Ein Coach spricht mit ihnen über Ernährung, der nächste über Leistungsdaten, der andere wiederum über Material und so weiter. Ein Fahrer hat so bei uns an die 11 bis 12 Schnittstellen zu verschiedensten Themen, sodass jeder Coach einen persönlichen Eindruck vom Fahrer erhält, auch als Mensch. Diese Themen und Schnittstellen laufen zusammen und ergeben so für den Fahrer ein großes Potenzial sich in vielen Bereichen persönlich weiterzuentwickeln. Ich würde sagen, dass das ein großes Erfolgsgeheimnis ist.“

Hendrik Werner: Trainer und Coach von Team Sunweb

Hendrik Werner: Trainer und Coach von Team Sunweb

Der australische Fahrer Michael Matthews macht den einzigartigen Teamspirit für den Erfolg von Team Sunweb verantwortlich:

„Wir haben einfach eine tolle Stimmung im Team. Ich habe das Gefühl, ich kann sein wie ich bin und muss mich nicht verbiegen. Jeder respektiert jeden so wie er ist. Ich denke, das ist etwas Besonderes im Team. Jeder kann er selbst sein ohne dafür verurteilt zu werden. Und ich glaube, das ist der Grund, weshalb wir so erfolgreich sind.”

Einzigartiges Erfolgsgeheimnis: Der Teamspirit von Team Sunweb

Einzigartiges Erfolgsgeheimnis: Der Teamspirit von Team Sunweb

Neben guter Betreuung und einem guten Teamspirit ist das Training der Fahrer natürlich ein entscheidender Punkt. Bei den meisten ist der Ablauf des täglichen Trainings der gleiche. Morgens aufstehen, frühstücken, ROX 12.0 an den Lenker drehen und los geht’s. Das Live-Feedback vom Bike Computer ist sehr wichtig für die Fahrer, erklärt Hendrik Werner. Denn es macht objektiv messbar, was sie tun und steht gleichzeitig im Abgleich zu dem, wie sie sich gerade fühlen. Dennoch hat jeder Fahrer seine individuellen Trainingsmethoden und -vorlieben. Der Niederländer Edward Theuns versucht beispielsweise so oft wie möglich sein Training mit dem Treffen von Freunden zu verbinden und verabredet sich für eine gemeinsame Radtour. Die deutsche Meisterin Liane Lippert trainiert dagegen Zuhause am Bodensee meistens allein und macht nach der Saisonpause zusätzlich gezieltes Stabilisations- und Krafttraining für Arme, Rücken und Rumpf.

„Das ist auch ziemlich wichtig ist für uns Radsportler. Ansonsten ist mein Radtraining immer unterschiedlich lang und intensiv, von zwei bis zu fünf Stunden.“

Liane Lippert im Trainingscamp 2018

Liane Lippert während des Trainingscamps 2018

Tom Dumoulin schätzt beim Training die Abwechslung und die Balance zwischen individuellen Fahrten und Fahrten in der Gruppe.

“Ich mag es in der Gruppe zu trainieren, aber nicht jeden Tag. Manchmal habe ich individuelle Trainings, die ich machen muss und die besser alleine funktionieren. Und eine Fahrt ist auch alleine schön. Einfach alleine mit sich selbst und den eigenen Gedanken zu sein. Das kann sehr cool sein.”

Mag im Training die Balance: Tom Dumoulin

Mag im Training die Balance: Tom Dumoulin

Und was macht ein Team Sunweb Fahrer typischerweise nach seinem Training, fragten wir uns. Nikias Arndt verrät:

„Nach dem Training ist es wichtig, dass man dem Körper die Möglichkeit zum Regenerieren gibt. Ich gönne mir zum Beispiel gerne einen Recovery-Shake oder eine Kleinigkeit zu essen. Nachmittags bin ich dann öfters beim Physiotherapeuten für eine Massage. So bleibt der Körper im Gleichgewicht.“

Nikias Arndt nutzt zur Regenration nach dem Training gerne Recovery-Shakes und Massagen beim Physiotherapeut

Nikias Arndt nutzt zur Regenration nach dem Training gerne Recovery-Shakes und Massagen beim Physiotherapeut

Verständlich, denn Massagen beschleunigen die Regeneration­, indem sie die Durchblutung von Haut und Musku­latur steigern sowie Verspannungen und Verhärtungen lösen. Liane Lippert lädt meistens direkt nach dem Training ihre Trainingsdaten vom ROX 12.0 ins DATA CENTER und wirft selbst einen Blick auf ihre gefahrenen Werte. Zusammen mit ihrem Coach analysiert sie die Daten, um daraus die nächsten Schritte für ihr Training abzuleiten.

Wenn Team Sunweb auf 2018 zurückblickt, dann war die »Tour de France« und Tom Dumoulins Zweitplatzierung das große Highlight, an das man sich lebhaft und gerne zurückerinnert. Man merkt schnell, dass Tom Dumoulins Ergebnis als Teamleistung angesehen wird, zu der jeder mit seinem individuellen Einsatz und seiner Unterstützung beigetragen hat. Nikias Arndt erzählt begeistert:

“Wir hatten einfach eine wirkliche geile Tour! Wir hatten von Anfang bis Ende eine gute Atmosphäre im Team und hatten Spaß zusammen. Klar haben wir das ernst genommen und hatten auch das Ziel vor Augen. Aber am Ende dann tatsächlich mit dem 2. Platz nach Hause zu gehen, war für uns alle ein Highlight.“

Die Teamaufstellung zur Tour de France 2018

Die Teamaufstellung zur Tour de France 2018

Wir finden, so kann es weitergehen. Und wie steht es um 2019? Auf was freuen sich die Fahrer von Team Sunweb am meisten? Was sind ihre persönlichen Ziele und was wird die größte Herausforderung? Allgemeine Ziele sind natürlich wieder gute Platzierungen bei großen Touren und den Klassikern unter den Radrennen. Tom Dumoulin hat sich sogar ein noch höheres Ziel gesetzt.

„Unser Fokus wird für 2019 der Giro d’Italia sein. Eigentlich hatten wir die Tour de France im Kopf, aber der Giro hat dieses Jahr eine so schöne Strecke, das wir uns umentschieden haben. Ich liebe Italien, ich liebe die Strecke und ich liebe das Rennen. Deshalb wird der Giro mein Hauptziel für dieses Jahr sein. Und danach wird es wahrscheinlich sein, dass ich auch die Tour de France fahre und wie letztes Jahr versuche, dort den Sieg zu holen.”

Aber auch die persönliche Weiterentwicklung und Teamfragen stehen im Fokus. Liane Lippert ist vor allem auf die neuen Fahrerinnen des Women’s Team gespannt.

“Wir haben ja vier neue Fahrerinnen und ein ziemlich junges Team. Es ist schön, den anderen die Erfahrungen, die man im Laufe der Zeit gesammelt hat, mitzuteilen. Ich bin wirklich gespannt und bin sicher, dass wir wieder ein erfolgreiches Jahr zusammen haben werden.”

Das Frauenteam von Team Sunweb in den neuen Trikots von 2019

Das Frauenteam von Team Sunweb in den neuen Trikots von 2019

Das eine große, besonders herausfordernde Rennen gibt es allerdings nicht, findet Hendrik Werner.

„Irgendwo hat jedes Rennen auf seine Art und Weise seine Eigenheiten. Und vor allem ist ja Kontrolle eine Art Illusion und jedes Rennen kommt halt wie es kommt. Deshalb ist es umso wichtiger, wie wir dann auf verschiedene Ereignisse reagieren. Und deshalb würde ich sagen, dass jedes Rennen für sich zählt.“

Team Sunweb konnte bereits mit dem Start in die Saison 2019 weitere Erfolge vorweisen und wir sind gespannt, welche Siege wir noch gemeinsam dieses Jahr erreichen können. Am Samstag, den 11. Mai, startet der Giro d’Italia und wir sind gespannt, ob Tom und das Team ihre Ziele verwirklichen können.

Michael Matthews Sieg bei der Volta Catalunya 2019

Michael Matthews Sieg bei der Volta Catalunya 2019

 

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ROX-E-Bike_MG_5927_925x450

New Firmware Update 1.19.150 (39420)

Firmware update 02/19: ROX 12.0 SPORT

The new ROX 12.0 SPORT firmware 1.19.150 (39420), has some new functions and improvements that will make bike riding more pleasurable. The biggest new feature will especially please e-bike riders, for whom the ROX 12.0 SPORT can now display not only navigation and training data but also e-bike-specific values, irrespective of whether the bike is an electric city, trekking or mountain bike. In addition, the reading problem of the µSD card has been rectified so that more storage space is now available for you to use.

ROX 12.0 SPORT with Shimano STEPS

ROX 12.0 SPORT with Shimano STEPS

New function: the ROX 12.0 is now e-bike ready

The new firmware version 1.19.150 (39420) makes the ROX 12.0 SPORT compatible with the Shimano STEPS e-bike drive systems. The GPS bike computer establishes a connection to the compatible e-bike system via the ANT interface, thus enabling many e-bike owners to view values such as battery operating time, range and support level on the device’s display. So far, the Shimano STEPS E6100, E7000 and E8000 drive systems are compatible with the ROX 12.0 via ANT.

In connection with the integration of Shimano STEPS, the graphic representation of the ANT+ LEV connection has also been improved.

µSD card functions optimized
In the past, reading µSD cards has sometimes been problematic. We have now rectified this error so that a large number of different µSD cards can now be used for data storage. As a result, data such as activities, work-outs, sports profiles and tracks can be stored on your µSD card.

However, it is important to format the µSD card as FAT32 before use (NTFS or exFAT are not recognized by the ROX 12.0). The following list is an overview of all the µSD cards tested by us:

o Activities
o Work-outs
o Sports profiles
o Tracks

128 GB memory cards must be formatted with the cluster size 64KB.

If “slow” memory cards and memory cards larger than 32GB are used, the ROX 12.0 takes longer to start!

The compass has also been improved

We frequently received feedback that the map alignment was incorrect, especially at low speeds. This update corrects this error

Improve alignment of the map

Improve alignment of the map

ROTOR INPower support

The ROTOR INPower users among you will also be pleased with the new firmware update. Like the ROTOR 2INPower previously, this power meter can now be connected to the ROX 12.0 SPORT and also shows the special ROTOR values, OCA and OCP. This will make your training even more effective.

All changes at a glance

  • E-bike compatibility with SHIMANO STEPS and LEV (ANT+ profile)
  • uSD card reading error has been rectified
  • Compass function has been improved
  • ROTOR INPower support has been added
  • Stability has been improved
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Neues Firmware Update 1.19.150 (39420)

Firmware Update 02/19: ROX 12.0 SPORT

Mit der neuen ROX 12.0 SPORT Firmware 1.19.150 (39420), die ab heute erhältlich ist, könnt ihr euch über einige neue Funktionen und Verbesserungen freuen. Die größte Neuerung dürfte vor allem E-Bike-Fahrer begeistern, die  sich nun vom ROX 12.0 SPORT neben Navigations- und Trainingsdaten auch E-Bike-spezifische Werte anzeigen lassen können, sei es auf dem elektrischen City-, Trekking- oder Mountainbike. Daneben wurde der Lesefehler der µSD-Karte behoben, sodass euch mehr Speicherplatz zur Verfügung steht.

ROX 12.0 SPORT mit Shimano STEPS ROX 12.0 SPORT mit Shimano STEPS

ROX 12.0 SPORT mit Shimano STEPS

Neue Funktion: Der ROX 12.0 ist jetzt E-Bike ready

Der ROX 12.0 SPORT ist mit der neuen Firmware-Version 1.19.150 (39420) kompatibel zu den E-Bike-Antriebssystemen Shimano STEPS. Über die ANT-Schnittstelle verbindet sich der GPS Bike Computer mit dem kompatiblen E-Bike-System und ermöglicht somit  zahlreichen E-Bike-Besitzern die Möglichkeit, sich Werte wie Akkulaufzeit, Reichweite oder Unterstützungsstufe anzeigen zu lassen. Bisher sind die Shimano STEPS Antriebssysteme E6100, E7000 sowie *E8000 mit dem ROX 12.0 per ANT kompatibel.

*mit entsprechender drahtlos Einheit

Im Zusammenhang mit der Shimano STEPS Integration wurde auch Graphische Darstellung der ANT+ LEV Verbindung verbessert.

µSD-Karten-Funktion optimiert

In der Vergangenheit gab es Probleme beim Lesen der µSD-Karten. Diesen Fehler haben wir behoben, sodass man ab sofort eine Vielzahl unterschiedlicher  µSD-Karten als Speicher verwenden kann. Damit können Daten wie Aktivitäten, Workouts, Sportprofile und Tracks auf der µSD-Karte gespeichert werden.

Wichtig ist allerdings, dass man die µSD-Karte vor Benutzung als FAT32 formatiert (NTFS oder exFAT werden vom ROX 12.0 nicht erkannt). In dieser Liste findet ihr eine Übersicht aller von uns getesteten µSD-Karten.

o Aktivitäten
o Workouts
o Sportprofile
o Tracks

128GB Speicherkarten müssen mit der Clustergröße 64KB formatiert werden! Bei der Nutzung von „langsamen“ Speicherkarten und/oder Speicherkarten größer als 32GB verlängert sich die Startzeit des ROX 12.0!

 Kompass wurde ebenfalls verbessert

Wir haben immer wieder das Feedback bekommen, dass gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten die Ausrichtung der Karte nicht korrekt war. Diesen Fehler konnten wir mit diesem Update beheben.

Verbessere Ausrichtung der Karte

Verbessere Ausrichtung der Karte

ROTOR INPower Unterstützung

Mit dem neuen Firmware-Update werden sich auch die ROTOR INPower-Nutzer  unter euch freuen. Dieser Powermeter kann nun, wie bereits die ROTOR 2INPower, mit dem ROX 12.0 SPORT verbunden werden und bekommt ebenfalls die speziellen ROTOR Werte OCA und OCP angezeigt. Damit wird das Training noch effektiver.

Übersicht

Alle Änderungen nochmals auf einen Blick

  • E-Bike Kompatibilität zu SHIMANO STEPS und LEV (ANT+ Profil)
  • uSD Karten Lesefehler wurde behoben
  • Kompass Funktion wurde verbessert
  • ROTOR INPower Unterstützung wurde hinzugefügt
  • Stabilität wurde verbessert
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Jede Sekunde zählt im Kampf um die Gesamtwertung, elf Sekunden Vorsprung...

CAPE EPIC 2019 – eine durchaus erfolgreiche Geschichte

Simon Stiebjahn vom Team Bulls berichtet über seine bisher erfolgreichste Cape Epic

Kaputt, ausgelaugt, aber sehr, sehr zufrieden mit dem 4. Platz beim diesjährigen Cape Epic, blicke ich auf eine ereignisreiche Woche zurück.

Die Zebras sind alle happy über das Cape Epic 2019

Die Zebras sind alle happy über das Cape Epic 2019

Alles begann mit dem Prolog am Sonntag, den 17. März 2019 vor der gewaltigen Kulisse des Tafelbergs in Kapstadt. Umso näher man dem Renngelände kommt, desto lauter werden die Hubschraubergeräusche, die Stimme des Stadionsprechers wird immer deutlicher und lauter. Spätestens dies ist der Moment, in dem die Nervosität sukzessive ansteigt, bis zu dem Moment, an dem man von der Startrampe rollt. Tausende Leute feuern einen an, die Stimmung ist gewaltig und man merkt, dass die Südafrikaner fürs Mountainbiken brennen. Für mich und Urs war der Prolog ein solider Einstieg. Wir haben natürlich gehofft, dass wir weiter vorne platziert sind als auf Platz 14, aber mit unserer Fahrzeit und mit dem Abstand nach vorne waren wir durchaus zufrieden.

ir geben Vollgas bergab, aber Scott-SRAM gibt uns auch bergab Zeit, keine Chance dran zu bleiben

Wir geben Vollgas bergab.

Auf den folgenden Etappen rund um Hermanus und Oak Valley konnten wir uns Tag für Tag in der Gesamtwertung nach vorne arbeiten, sodass wir an Tag vier sogar auf dem zwischenzeitlichen 3. Platz in der Gesamtwertung lagen. Ausschlaggebend dafür war sicherlich unsere beste Tagesperformance auf der 3. Etappe über 107 km und 2800 hm inklusive des höchsten Berges der Rundfahrt, dem Groenlandberg. Der 2. Platz gemeinsam mit Urs war für mich das persönliche Highlight des Cape Epic. Zusammen mit ihm auf dem Podest zu stehen und zu wissen, die Monate lange und harte Vorbereitung hat sich ausgezahlt, war einfach nur ein unglaubliches Gefühl.

Endlich auf dem Podium, da will ich hin

Endlich auf dem Podium, da will ich hin

Neben den ganzen Glücksgefühlen und Adrenalinstößen ist es dennoch wichtig, auch nach so einem Tag, neben Siegerehrung und Pressekonferenz, einen klaren Kopf zu behalten, die tägliche Routine beizubehalten, direkt nach der Etappe Essen zu sich zu nehmen und viel zu trinken, da sich dies sonst am Ende bitter rechen wird. Gleiches gilt natürlich auch während den Etappen. Hier bin ich froh, mit dem ROX 12.0 und der „Trink-Alert-Funktion“ eine kleine Unterstützung zu haben, denn diese erinnert mich auch in hektischen Phasen des Rennens daran, wenn es wieder Zeit ist, Flüssigkeit und Verpflegung zu mir zu nehmen.

Das sind die Lieblingsbilder meines Fotografen Michael, immer schön gegen die aufgehende Sonne

Das sind die Lieblingsbilder meines Fotografen Michael, immer schön gegen die aufgehende Sonne

Auch wenn unsere Motivation sehr hoch war, diesen 3. Platz in der Gesamtwertung zu verteidigen, kam auf Etappe 5 alles anders. Drei Stürze, zwei kaputte Schuhe, ein verbogenes Schaltauge und zahlreiche Schürfwunden machten die Königsetappe Oak Valley nach Stellenbosch zur Tortour. Der Zeitverlust war leider so groß, dass wir unseren 3. Platz in der Gesamtwertung verloren. Aufgeben war trotzdem keine Option für uns, denn im Mountainbikesport kann zu jeder Zeit sehr viel passieren, auch wenn uns bewusst war, dass schon einiges passieren müsse, damit wir den 3. Platz zurückerobern könnten.

Der Sigma ROX 12 sagt - war hart heute

Der Sigma ROX 12.0 SPORT sagt : war hart heute

Die zwei letzten Etappen brachten nicht die erhoffte Wendung und auch das nötige Glück blieb aus, sodass wir nach acht Tagen, 630 km, 16.650 hm und einer Gesamtzeit von 26 Stunden 35 Minuten und 53 Sekunden das Cape Epic 2019 auf dem 4. Gesamtrang beendeten.

Die harten Fakten heute, wieder ein Klasse Tag aufgenommen mit meinem ROX12, das Feld Trainingszeit sollte Rennzeit heißen hier beim Cape Epic

Die harten Fakten heute, wieder ein Klasse Tag aufgenommen mit meinem ROX 12.0 SPORT, das Feld Trainingszeit sollte Rennzeit heißen hier beim Cape Epic

Unabhängig von der ganzen Quälerei über die acht Tage ist es immer wieder schön, ans Cap zurück zu kehren, einen der schönsten Flecken Erde, die ich kenne. Die atemberaubende Landschaft, geil angelegte Trails, vor allem rund um Stellenbosch, freundliche Menschen, das sonnige Wetter und das gute Essen liebe ich an Südafrika.

Die perfekt geshapten Trails werde ich auf alle Fälle vermissen, aber mein achtes Cape Epic kommt 2020 sicher

Die perfekt geshapten Trails werde ich auf alle Fälle vermissen, aber mein achtes Cape Epic kommt 2020 sicher

Mit ein wenig Abstand muss man sich ehrlicherweise eingestehen, dass drei Teams einfach stärker waren. Urs und mein Ziel vor dem Cape Epic war es, über acht Tage alles zu geben und im Kampf, um das Gesamtpodest mitmischen zu können. Auch wenn es am Ende der vierte Platz wurde, einer muss dies eben werden, so haben wir unsere Ziele dennoch erreicht. Auch die Auswertungen des ROX 12.0 SPORT im Sigma Data Center nach den jeweiligen Etappen haben bestätigt, dass wir super Werte gefahren sind.

Abgesehen von der Platzierung war es so, dass ich ein weiteres Mal perfekt mit Urs harmoniert habe, auch wenn es erst unser drittes gemeinsames Etappenrennen war. Wir sind sicherlich um einige Erfahrungen reicher geworden, welche uns in Zukunft helfen können weitere Top-Ergebnisse einzufahren. Ein weiterer Punkt, der zu unserer sportlichen Höchstleistung beigetragen hat, war die Gesamtstimmung im Team. Angefangen von unseren Teamkollegen Karl, Alban, Martin und Simon über unser Team hinter dem Team. Teammanager, Physios, Mechaniker, Koch und Medialeute alle tragen ihren individuellen Teil zur Gesamtleistung bei, worüber wir natürlich unglaublich glücklich sind. Es ist enorm wichtig, Leute um sich zu haben, die einen auch an harten Tagen, wie dieses Jahr die Etappe 5, im Ziel empfangen, einen aufbauen und mit denen man dann abends auch wieder lachen kann.

Das erste mal hier, dass ich im Ziel noch lachen kann und die Mimik von Urs verrät wie es ihm heute erging, 4h Leiden pur

Das erste mal hier, dass ich im Ziel noch lachen kann und die Mimik von Urs verrät wie es ihm heute erging, 4h Leiden pur

Ich freue mich schon jetzt auf das Cape Epic 2020, um gemeinsam mit Urs und dem ganzen Team über acht Tage wieder Alles zu geben.

Nur gemeinsam schaffen wir das Podium

Nur gemeinsam schaffen wir das Podium

 

Fotos: Bührer Medien

 

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ROX 12.0 SPORT FIRMWARE UPDATE 2019

With the new firmware version 1.18.510 (37472), we have added/optimised some functions of the ROX 12.0 SPORT in response to your wishes and suggestions for the integration of new functions. The new update will take your ride experience with the GPS bike computer up to a completely new level!

The firmware update procedure is always the same. The ROX 12.0 SPORT must be connected to a WLAN and a power source. Open Settings in the menu and press on Firmware Update. If you have an active Internet connection, you are shown whether a new update is available that you can download directly. After this, you can sit back and relax as the ROX 12.0 does all the rest itself. The firmware update only takes a few minutes after which you will see not only that you have Dropbox and better turn-off notes but also that the stability of the system is better.

What’s new in firmware version 1.18.510 (37472)

Dropbox-Integration

From firmware 37472 upwards, a Dropbox interface is integrated in the ROX 12.0. This enables you to distribute and process your data easily and quickly. In order to use the Dropbox interface, you only have to log in to Dropbox on the ROX 12.0 SPORT or register with Dropbox in advance using a PC or smart phone. In future, your training units will be automatically uploaded to Dropbox in the .fit format via WiFi. This means that your coach, training partners or applications such as Golden Cheetah will be able to access to them.

 

Improved turn by turn for Tracks

In order to make the navigation of downloaded tracks even better and easier, the turn by turn notes have been revised completely. Previously, it sometimes happened that irrelevant information was displayed although the route was completely clear. The ROX 12.0 now proceeds in a more analytical manner in that it checks the complete track and generates helpful turn by turn notes. The bike computer checks not only the route in general but also every intersection as well. You are therefore shown turn by turn notes for your tracks even when there are no turn by turn notes in the actual track

Zoom function in the altitude profile

As of now, you can choose different zoom levels in the altitude profile of the ROX 12.0. You are therefore able to see what altitude changes lay ahead of you when you start a track. All you have to do is tap on the altitude profile and then select the desired zoom level with + or -. This then remains the same until you change it again.
[Zoom screen or image with hand]

Strava Live Segment

For all Strava fans, the ROX 12.0 has been adapted to the latest version of the Strava interface. This means that you now have the following comparison options:

  • KOM/QOM
  • Personal record
  • Athlete who is one place ahead of you
  • Athlete who is one place behind you
  • My last attempt
  • Best time from the last five attempts

Up to 100 segments can be synchronised. But be careful! There are segments that are classified as “dangerous” (e.g. downhill sections). These are not available as Strava Live segments!

 

Powermeter users will be pleased with the optimised zero-offset calibration function. This calibration function has also been added to the short menu.

Optimised font

The font for numbers in the Training view has been altered so that numerical values are easier to read and also have a more modern look.

System stability

In general, the overall stability of the ROX 12.0 SPORT has been improved. You are therefore ideally prepared for our next tour or training unit.

All changes at a glance:

  • Dropbox Integration
  • Turn-off notes have been improved
  • Zoom function for altitude profile
  • Strava Live Segments update
  • Powermeter calibration – optimised
  • Training view has new, improved font for numbers
  • Improvement of stability
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ROX 12.0 SPORT FIRMWARE UPDATE 2019

Mit der neuen Firmware 1.18.510 (37472) haben wir einige Funktionen des ROX 12.0 SPORT optimiert und sind auf eure Wünsche und Anregungen zur Integration neuer Funktionen eingegangen. Das neue Update wird definitiv euer Fahrerlebnis mit dem GPS Bike Computer auf ein neues Level bringen!

Vorab, das Vorgehen zum Update der Firmware ist immer gleich. Der ROX 12.0 SPORT muss sowohl mit dem WLAN als auch mit einer Stromquelle verbunden sein. Dann geht ihr nur noch ins Menü unter Einstellungen und drückt auf Firmware Update. Besteht eine aktive Internetverbindung wird angezeigt ob ein neues Update verfügbar ist, dass ihr dann direkt runterladen könnt.  Danach könnt ihr euch entspannt zurücklehnen, denn der ROX 12.0 erledigt den Rest von selbst. Das Update der Firmware dauert nur wenige Minuten, ab dann stehen euch nicht nur Dropbox, verbesserte Abbiegehinweise & Co. zur Verfügung, auch die Systemstabilität als solches läuft besser.

Was ist neu bei Firmware-Version 1.18.510 (37472)

Dropbox-Integration

Ab Firmware 37472 ist eine Dropbox-Schnittstelle im ROX 12.0 integriert. Das ermöglicht euch, einfach und schnell eure Daten zu verteilen und zu verarbeiten. Um die Dropbox-Schnittstelle zu nutzen, müsst ihr euch lediglich auf dem ROX 12.0 SPORT bei Dropbox einloggen bzw. euch vorab per PC oder Smartphone bei Dropbox registrieren. Zukünftig werden eure Trainingseinheiten dann automatisch per WiFi im .fit-Format in die Dropbox hochgeladen, sodass Coach, Trainingspartner oder Applikationen wie Golden Cheetah darauf zugreifen können.

Verbesserte Abbiegehinweise bei Tracks

Um die Navigation eines heruntergeladenen Tracks noch besser zu machen, wurden die Abbiegehinweise vollständig überarbeitet. Zuvor kam es vor, dass nicht relevante Hinweise bei eindeutiger Streckenführung eingeblendet wurden. Der ROX 12.0 geht nun analytischer vor, indem er den vollständigen Track prüft und hilfreiche Abbiegehinweise generiert. Dabei checkt der Bike Computer nicht nur den Verlauf der Route, sondern auch jede Kreuzungssituation. Somit bekommt ihr qualitativ hochwertige Abbiegehinweise bei euren Tracks, selbst wenn im eigentlichen Track keine Abbiegehinweise vorhanden sind.

ROX 12.0 SPORT Abbiegehinweise

ROX 12.0 SPORT Abbiegehinweise

Zoomfunktion im Höhenprofil

Ab sofort könnt ihr im Höhenprofil des ROX 12.0 verschiedene Zoomstufen auswählen. So seht ihr bereits beim Abfahren eines Tracks, welche Höhenmeter noch vor euch liegen. Dazu tippt ihr lediglich auf das Höhenprofil, um die gewünschte Zoomstufe anschließend mit + oder – auszuwählen. Diese bleibt erhalten, bis ihr sie wieder ändert.

Strava Live Segmente

Für alle Strava-Fans wurde der ROX 12.0  an die neuste Version der Strava Schnittstelle angepasst. Damit habt ihr ab sofort folgende Vergleichsmöglichkeiten:

  • KOM/QOM
  • Persönlicher Rekord
  • Athlet, der einen Platz vor mir platziert ist
  • Athlet, der einen Platz hinter mir platziert ist
  • Mein letzter Versuch
  • Beste Zeit aus den letzten fünf Versuchen

Weiterhin können bis zu 100 Segmente synchronisiert werden. Aber Achtung: Es gibt Segmente, die als „gefährlich“ eingestuft sind (bspw. Downhill-Abfahrten). Diese stehen nicht als Strava Live Segmente zur Verfügung!

Powermeter Kalibrierung

Powermeter-Nutzer freuen sich über die optimierte Nullstellenkalibrierung. Zudem wurde diese Kalibrierung auch im Kurzmenü hinzugefügt.

Optimierte Schrift

Die Schrift für Zahlen wurde in der Trainingsansicht verändert, sodass numerische Werte nicht nur besser lesbar sind, sondern auch optisch einen moderneren Look bekommen haben.

Systemstabilität

Allgemein wurde die gesamte Systemstabilität des ROX 12.0 SPORT verbessert. Ihr seid also bestens für eure nächste Tour oder Trainingseinheit gerüstet.

Alle Änderungen auf einen Blick:

  • Dropbox Integration
  • Abbiegehinweise wurden verbessert
  • Zoomfunktion für Höhenprofil
  • Strava Live Segmente Update
  • Powermeterkalibrierung – optimiert
  • Trainingsansicht bekommt neue, optimierte Schrift für Zahlen
  • Verbesserung der Stabilität
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