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Die Triathlonuhr ID.TRI im Profitest

Am Samstag ist es soweit! Das Ereignis des Jahres für alle Triathleten, die Triathlon WM startet traditionell in Kona/Hawaii.
Um euch Einblicke zu geben in die Welt eines Triathlon Profis, haben wir uns mit Fabian Rahn getroffen. Für ihn steht nicht nur das Training und die Ernährung im Vordergrund, sondern auch die Erholung. Außerdem berichtet er über seine Erfahrung mit der neuen Triathlonuhr iD.TRI.

  • Wie sieht eine typische Trainingswoche bei dir aus?

Im Schnitt trainiere ich 24Std/Woche. Dabei gibt es „easy weeks“ mit 10 Std und „hard weeks“ mit über 40 Std. In der Wettkampfphase wechseln sich Grundlagenwochen und Wochen, in denen viel im Wettkampftempo trainiert wird, ab. Meistens gibt es eine Nüchterneinheit (Swim oder Run), danach Frühstück und dann eine lange Rad- oder Laufeinheit oder eine kurze, schnelle Koppeleinheit wobei diese auch mal sehr lange ausfallen kann (5 Std und mehr).

 

  • Wie oft trainierst du für welche Disziplin?

Während der Wettkampfsaison schwimme ich 4-5x/Woche, fahre 5-6x/Woche Rad und laufe 5-6x/Woche.

 

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  • Unterscheidet sich deine Wettkampfvorbereitung vom normalen Trainingsplan?

Ja, erheblich. In der Wettkampfwoche vor einem wichtigen Triathlon reduziere ich das Training sehr stark und die Umfänge werden auf ein Minimum reduziert. Ein paar kurze, schnelle Einheiten stehen noch an, da diese wichtig für die Aktivierung sind und dass der Körper in Schwung bleibt.

 

  • Worauf sollte man als Triathlet besonders achten?

Ausreichend Schlaf und gute Ernährung sowie Vermeidung von Stress. Besonders bei Altersklassenathleten kommt der Schlaf oftmals zu kurz, da nach zig Stunden auf der Arbeit unbedingt noch diese ganz wichtige Einheit absolviert werden muss. Oftmals ist weniger aber mehr und besonders harte Einheiten sollten nach langen, ermüdenden Arbeitstagen vermieden werden, um nicht krank zu werden, denn dann ist gar nichts gewonnen. Ein Altersklassenathlet darf sich niemals mit einem Profi vergleichen, da die Voraussetzungen komplett unterschiedlich sind.

 

  • Was hilft dir, dich mental auf einen Wettkampf einzustimmen und vorzubereiten? Hast du bspw. ein Mantra.?

Ich versuche mich auf meine Stärken zu besinnen und stets ruhig zu bleiben und aus jeder Situation das Beste zu machen. Ein richtiges Mantra habe ich nicht, aber mir hilft es sehr, wenn ich vor einem Wettkampf Zerstreuung habe, damit ich so wenig wie möglich an den Wettkampf denke. Und ich versuche nichts anders zu machen im Wettkampf wie sonst auch.

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  • Trainierst du auch mal mit anderen Triathleten zusammen? Was ist daran besonders oder ein Vorteil?

Ja, besonders beim Freiwassertraining hilft das sehr, da man dadurch auch den Wettkampf etwas simulieren kann.

Rad und Lauf meistens nur in Trainingslagern gemeinsam, ansonsten laufe ich fast immer alleine, da mir das auch unglaublich Spaß bereitet, mit mir und meinen Gedanken alleine zu sein. Außerdem ist das Laufniveau meistens auch viel zu unterschiedlich.

 

  • Welchen Tipp würdest du Triathlon-Einsteigern für den Anfang mit auf den Weg geben?

Die ganze Sache langsam angehen und sich nicht direkt für eine Mittel- oder Langdistanz anmelden, bevor man nicht einen Meter trainiert hat. Das ist zwar inzwischen „voll-in“ geworden dieser Herangehensweise, aber total bescheuert, da man sich dadurch nichts Gutes tut. Und man benötigt auch nicht direkt das beste Material, trainieren hilft für den Anfang.

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  • Als Profisportler hast du doch bestimmt auch einen Ernährungsplan. Wie und was isst du typischerweise in Trainingsphasen?

Ich habe keinen klassischen Ernährungsplan, aber planlos esse ich auch nicht, es sei denn, die Langdistanz ist gerade beendet und der Hunger grenzenlos, aber dann ist das auch erlaubt und sinnvoll.

Wichtig nach harten Einheiten ist mir vor allem, dass ich schnell Kohlenhydrate und Eiweiße zu mir nehme und das noch vor dem Duschen. Dabei greife ich auf ein Stück Kuchen oder ein Brot mit Marmelade oder Honig zurück, da das vom Körper sofort aufgenommen wird. Und zusätzlich gibt es immer einen Eiweißshake dazu. Nach dem Duschen wird dann gut gegessen und es gibt Gemüse mit Ei und als Beilage Buchweizen, Quinoa, Hirse, Kartoffeln und Ähnliches. Wenn abends noch eine Einheit auf dem Plan steht, helfe ich mir auch oft mit Milchreis oder einem Grießbrei aus, da dies gut und schnell verdaulich ist und schnell zubereitet ist. Und zum Start in den Tag gibt es quasi immer ein Müsli nach der ersten Nüchterneinheit.

 

  • Worauf achtest du bei deiner Ernährung besonders? Worauf sollte man als Sportler/Triathlet besonders achten?

Das Wichtigste ist generell eine gute und sinnvolle Ernährung. Man muss nicht auf Zucker verzichten, sondern ihn vielmehr dann einsetzen, wenn er gefragt ist, wie unter Punkt 8 beschrieben, wenn harte Einheiten beendet sind und der Körper schnell verfügbare Kohlenhydrate benötigt. Sehr wichtig ist es auch auf eine ausreichende Eiweißzufuhr zu achten, da Eiweiß für die Regenration und Muskelaufbau elementar ist.

 

  • Gibt es Lebensmittel, die du besonders für hohe körperliche Belastungen empfehlen kannst?

Das kommt wie oben bereits beschrieben sehr auf den Zeitpunkt an. Ich würde vor dem Training oder Wettkampf niemals fettige Speisen zu mir nehmen, da das den Körper sehr belastet. In dem Fall sind leichte, gut verträgliche Lebensmittel empfehlenswert und auch der zeitliche Abstand. Vor einem Wettkampf habe ich zuletzt ca 3 Std vor dem Start etwas Festes gegessen. Und wichtig ist eben auch, dass der Körper nach dem Training nicht lange hungern muss, sondern sofort versorgt wird, es sei denn, man möchte abnehmen, aber das sollte auf andere Art und Weise erreicht werden und nicht über Hungern. Generell dürfen natürlich Obst und Gemüse sowie hochwertige Kohlenhydrate nicht fehlen.

 

  • Gibt es Lebensmittel, auf die du komplett verzichtest?

Ja, Chips und „harte“ Süßigkeiten. Ich esse generell wenig Zucker, abgesehen in Form von Kuchen und Honig oder Marmelade. Ich esse auch keine Wurst und esse sehr wenig Fisch und Fleisch, dafür aber für mich gut verträgliche Eisentabletten, um den Eisenspiegel hoch zu halten.

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  • Welches Feature gefällt dir besonders gut an der Triathlonuhr iD.TRI?

Es gibt kein Feature was mir besonders gut an der Uhr gefällt, vielmehr ist es die Art und Weise wie die Uhr aufgebaut ist, da sie schnell und einfach zu bedienen ist und mir alle wichtigen Daten liefert, die ich für eine gezielte und sinnvolle Trainingssteuerung benötige. 

 

  • Hat sich dein Trainingsalltag durch die Triathlonuhr verändert?

Verändert würde ich nicht sagen, da man immer noch trainieren muss, um besser zu werden, aber mit der Triathlonuhr iD.TRI benötige ich keine weiteren Tools, wenn ich mehrere Disziplinen hintereinander absolvieren möchte. Der praktische Aspekt, kombiniert mit exakten Daten und der geringen Größe der Uhr, vereinfachen auf jeden Fall den Alltag eines Triathleten.

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  • Wie funktioniert für dich die Symbiose aus Triathlonuhr und Radcomputer?

Perfekt. Mit der iD.TRI sind schnelle Wechsel zwischen den Disziplinen kein Problem mehr und während der Radfahrt hilft mir der ROX 12.0 SPORT extrem mit dem vorhandenen Kartenmaterial.

Mehr Infos zur iD.TRI findest du unter https://www.sigmasport.com/de/produkte/wearables/id-series/id-series/id-tri

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Fietsen met Laurens de Plus

Cycling.be Magazine – Fietsen met Erwin Vervecken & Laurens De Plus

Sigma Sport is GPS partner van de rubriek ‘Fietsen met Erwin’. Elke maand gaat ROX-ambassadeur Erwin Vervecken (3 x Wereldkampioen CycloCross) voor Cycling.be Magazine op pad met een bekende wielrenner. Via dit blog kun je de gereden route en de favoriete trainingsroute van deze renner als GPX-file downloaden. In de oktober-uitgave fietst Erwin samen met de revelatie van de Tour Laurens De Plus van Team Jumbo-Visma.

Favoriete rondje Pajottenland:
Na een heel succesvolle Tour en winst in de Binckbank Tour in augustus, was ik heel blij om eindelijk ook met Laurens De Plus te kunnen gaan trainen en te babbelen over zijn uitstekende seizoen en motivatie en ambitie voor de volgende seizoenen. Als kind van het Pajottenland ging onze route vanuit zijn woonplaats Ninove aan het tuincenter van zijn ouders richting Aaigem en Herzele om via Sint Lievens Esse terug te keren voor een rustige recuperatie-rit over glooiende wegen enkele dagen na zijn hoogtestage in Zwitserland. De trainingsrit midden doorheen de Vlaamse ardennen met de Bosberg en Muur op wandelafstand is echter niet het favoriete parcours van Laurens. Daarvoor trekt hij liever naar de bergen.

Cyclingbe-Fietsen-met-Laurens De Plus - Data Center route Pajottenland

Favoriete route op trainingsstage – Teide:
Laurens toonde ons ook nog één van zijn favoriete ritten van afgelopen seizoen op trainingsstage in Februari samen met Primoz Roglic en Steven Kruijswijk:
“Vanuit ons hotel bovenop de Teide (Canarische eilanden) op 2175m zijn we via de top, gelegen op 2357m, vertrokken voor een eerste lange afdaling van 30km richting Santa Cruz. Daar gaat het dan via de noordflank van het eiland stilaan richting zeeniveau op golvende wegen die altijd variëren tussen de 200-500m hoogte. Op het uiterste noordwesten volgt een kleine tussenknik die ons terug van zeeniveau naar 850m hoogte brengt over een lengte van 20km waarna er weer een afdaling van 15km volgt om ten slotte de 40km lange klim naar de top van de Teide en ons hotel terug aan te vatten. Goed voor 165km en 4667 hoogtemeters. Het is hier dat ik onder andere de goeie basis voor mijn seizoen heb gelegd.”

Cyclingbe-Fietsen-met-Laurens de Plus- Data Center Route

Cyclingbe-Fietsen-met-Laurens De Plus

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Deutschland Tour – Hinter den Kulissen

Bei der diesjährigen Deutschland Tour waren mit dem Team Sunweb, Team Lotto Kern-Haus und Team Bike Aid gleich drei unserer Partnerteams vertreten. Wir begleiteten die Teams mit der Kamera auf den vier harten Etappen von Hannover nach Erfurt.

Mit Ausschnitten aus dem Teamfahrzeug von Team Bike Aid oder Aufnahmen im Teambus vom Team Lotto Kern-Haus während der Teambesprechung der ersten Etappe, haben wir für euch ein spannendes Video gedreht das auch immer wieder Statements und die aktuelle Stimmung der Fahrer, Betreuer und Fans einfängt.

Unsere Highlight waren unter anderem der Gewinn der Nachwuchswertung von Marc Hirschi vom Team Sunweb und der “Kämpferischste Fahrer” Titel auf der letzten Etappe für Joshua Huppertz vom Team Lotto Kern-Haus, ebenso wie die Teampräsentationen am Trammplatz in Hannover. Einen besonders emotionaler Moment bescherten die feiernden eritreischen Fans, die Mekseb Debesay vom Team Bike Aid, den ersten Afrikaner bei der Deutschland Tour feierten.

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ROX 12.0 - Fietsen met Fabio Jakobsen

Cycling.be Magazine – Fietsen met Erwin Vervecken & Fabio Jakobsen

Sigma Sport is GPS partner van de rubriek ‘Fietsen met Erwin’. Elke maand gaat ROX-ambassadeur Erwin Vervecken (3 x Wereldkampioen CycloCross) voor Cycling.be Magazine op pad met een bekende wielrenner. Via dit blog kun je de gereden route en de favoriete trainingsroute van deze renner als GPX-file downloaden. In de september-uitgave fietst Erwin samen met Nederlands Kampioen en Vuelta rit-winnaar Fabio Jakobsen van Team Deceuninck – Quick-Step.

Favoriete Zuid-Holland:
Als Fabio Jakobsen bij zijn vriendin Delore Stougje (zelf ook wielrenster) verblijft in het Zuid-Hollandse dorpje Zuidland, heeft hij ideale mogelijkheden om te trainen. Onze trip vertrekt dan ook via Zuidland rond het schiereiland langs de boorden van de rivieren Maas en Waal (die daar nog Haringvliet noemt) langs toeristische pareltjes zoals Hellevloetsluis, Rockanje en Oostvoorne. Het vlakke landschap is ideaal om te trainen, maar door het warme weer zijn er veel dagjestoeristen onderweg naar de vele stranden. Het tempo zit constant vooraan in de 30km/u en onderweg komen we enkele voormalige ploeggenoten van Fabio tegen die gelukkig ook een deel van het kopwerk voor zich nemen.

Cyclingbe-Fietsen-met-Fabio Jakobsen - Data Center Route

Rondje Dijk:
Fabio’s favoriete rondje in zijn woonplaats Heukelum dat hij gebruikt om achter de brommer te trainen, maar ook bij zijn sprinttrainingen of gewoon om rustig los te fietsen. De 60km zijn ideaal voor een twee uur durende rustige training.

Cyclingbe-Fietsen-met-Fabio Jakobsen - Data Center Route

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Insiderbericht: Die Tour of Qinghai Lake

“Jedes Jahr aufs Neue raubt es uns den Atem. Sei es wegen der Höhe oder den einmaligen Erlebnissen.” Das Team BIKE AID berichtet für uns hautnah vom größten Radrennen Asiens.

91_Tour_of_Qinghai_Lake_BIKE_AID_2019_C_Marleen_StoelSeit 2014, somit seit Beginn unseres Profi Teams, nehmen wir jährlich an der Tour of Qinghai Lake teil. Die zweiwöchige Rundfahrt bietet Superlative und besondere Erlebnisse am Fließband. Das höchstgelegene Radrennen der Welt, die Begeisterung der Zuschauermassen, die Natur auf dem Tibet Hochplateau, die Hitze in der Wüste und die Skylines der Millionenstädte. All das trifft zu, darüber können wir jedes Jahr erneut Berichten und jedes Jahr sind unsere Fahrer erneut so beeindruckt von diesem außergewöhnlichen Rennen. Über unsere Begeisterung für dieses Rennen machen wir keinen Hehl, es ist die Tour de France Asiens, die einzige zweiwöchige Rundfahrt im UCI Kalender. Damit das längste Rennen nach den drei Grandtours Tour de France, Giro d´Italia und Vuelta Espagna.

Unsere Meinung über China hat sich durch unsere Teilnahmen sehr verändert. Und letztlich ist das auch die wichtigste Botschaft, die wichtigste Erkenntnis, die wir in all den Ländern auf unseren Reisen entdecken: Wer sich ein Urteil über ein Land und dessen Menschen erlauben möchte, sollte dort hinreisen und eintauchen. Dann verändern sich Blickwinkel und Meinungen. Aber nicht im Hotel, Cluburlaub oder in der Reisegruppe zu den Standard-Touristenspots, sondern indem man sich zu den Menschen auf der Straße begibt.

Bild 2Im Wortsinn auf die Straße begeben wir uns bei jedem Rennen. Wir durchfahren die Lebenswirklichkeit der Menschen und erleben ein ganzes Land aus eigener Kraft. Und bei der Tour of Qinghai Lake führt uns die Straße gefühlt nah an den Himmel. 2017 lag die höchste Bergwertung des Rennens auf 4.300m, 2019 bei 4.100m. Spätestens dort oben schwinden die Kräfte, die Luft wird dünn und die Beine schmerzen. Man hadert in jeder Sekunde mit sich, doch besser vom Rad zu steigen und der Qual ein Ende zu setzen. Kommt man dann in den Abfahrten wieder in niedere Gefilde und der Sauerstoffgehalt nimmt zu, wird man euphorisch, spätestens wenn man im Ziel von den tausenden Zuschauern gefeiert und umringt wird.

Der ROX 12.0 SPORT, macht auch in über 4000m Höhe eine gute Figur

Der ROX 12.0 SPORT, macht auch in über 4000m Höhe eine gute Figur

Bild 3Sechs mal in Folge hatte unser Team bereits das Privileg an diesem außergewöhnlichen Rennen teilzunehmen, und sechs mal war Daniel Bichlmann dabei.

Daniel Bichlmann bereits zum 6. Mal am Start der Tour of Qinghai Lake

Daniel Bichlmann bereits zum 6. Mal am Start der Tour of Qinghai Lake

Daniel Bichlmann ist im echten Leben Kaminfeger, wohnt im tiefsten Bayern an der Grenze zu Österreich und hat seine sportliche Heimat dank BIKE AID 600km entfernt im Saarland gefunden. Er schwingt sich morgens um 6 in der Früh auf sein Rad um selbst bei Dunkelheit, Regen oder Schnee zur Arbeit zu radeln. Dazwischen fährt er Profirennen, steht am Start mit dem amtierenden Weltmeister oder fährt Rundfahrten auf dem ganzen Globus. Diese außergewöhnliche Geschichte hat ihn schon ins legendäre Rouleur Magazin gebracht.

Für Daniel ist die Tour of Qinghai Lake seine Tour de France. Um bei diesem Rennen zu bestehen, welches so viele Extreme bietet, muss er alles in eine Waagschale werfen. Wochen zuvor beginnt er seine Askese, erlaubt sich keine Süßigkeiten mehr, trainiert streng nach Plan und muss dennoch täglich zur Arbeit.

Bild 4Daniel war in seiner Jugend ein hoffnungsvoller Nachwuchsfahrer, zählte als Amateur zur nationalen Spitze und gewann immer wieder prestigeträchtige Rennen. Aber er merkte bald, dass es zum Weltklasse Profi nicht reichen würde. Dennoch ist seine Passion für den Radsport so groß, dass er nicht davon lassen kann.

Heute fährt er mit Spitzensportlern wie Nikodemus Holler, Lucas Carstensen, Justin Wolf, Adne van Engelen, Hafetab Weldu und dem amtierenden Afrika Meister Mekseb Debesay im Team bei der Tour of Qinghai Lake und muss diese unterstützen. Bevor es z.B. hinauf Richtung viertausend Metern auf den Bergen des Tibet Plateaus geht und die Topfahrer um Ergebnisse kämpfen, muss Daniel unzählige Trinkflaschen am Teamwagen holen und die Jungs versorgen. Geht es um einen Sprint, muss Daniel Tempoarbeit leisten bis zur totalen Erschöpfung und wurde schon oft belohnt, wenn z.B. ein Lucas Carstensen anschließend den Sieg einheimste.

Bild 5Auch ohne Etappensieg kann unser Team zufrieden auf die diesjährige Teilnahme zurück blicken. Justin Wolf zeigte einmal mehr sein Potential im Zeitfahren, als er mit Platz 4 um zehn Sekunden das Podium auf der siebten Etappe verpasste. Lucas Carstensen belegte auf der finalen Etappe in Yinchuan Platz 5 im Massensprint. Auf der vierten Etappe nach Longyangxia prägte Mekseb Debesay das Rennen über den 3.745m hohen Pass, belegte Platz 4 und sorgte am Ende mit Platz 19 erneut für eine Top 20 Platzierung in der Gesamtwertung.

Bild 6Wirft man einen Blick in die Mannschaftswertung, zeigt sich erneut die breite Aufstellung des Teams. Dieses Jahr nahmen ganze 6 europäische Pro Kontinental Mannschaften an der Qinghai Lake teil. Die 4 spanischen und italienischen Mannschaften, welche an Giro d´Italia und Vuelta Espagna teilnehmen, landeten abgeschlagen hinter der kleinen deutschen Mannschaft, welche den 7. Platz belegte.

Bild 7Erneut hat die Tour of Qinghai Lake uns eindrucksvoll bewiesen, das Radsport mehr ist als Tour de France. Das hunderttausende Zuschauer begeistert in China den Radsport feiern, das Radsport einzigartige Bilder und Emotionen liefert und das es ein kleines Team aus dem Saarland gibt, welches den Globus erobert.

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Sigma-Blog-Bulls-Neustadt

17. SIGMA SPORT CHALLENGE – Erstmals mit einem Trailrun!

Am vergangenen Sonntag fand die mittlerweile schon zum 17. Mal ausgetragene SIGMA SPORT Challenge auf dem Marktplatz in Neustadt an der Weinstraße statt. Neu in diesem Jahr, der Trailrun über 13 km und 350 Höhenmeter. An die 600 Mountainbiker und 150 Trail-Runner nahmen dieses Jahr teil.

Neben der schönen Landschaft rund um den Pfälzer Wald und die Weinberge ist die SIGMA SPORT Challenge auch wegen seiner vielen Single Trails beliebt – sowohl bei den Profis als auch bei Hobbyfahrern. Wie jedes Jahr konnten die Teilnehmer zwischen 3 Distanzen wählen. Angefangen bei der Kurzdistanz mit 35 km über die Mitteldistanz von 48 km bis hin zur Königsklasse, der Langdistanz mit 90 km und sage und schreibe 2.330 Höhenmetern.

Matthias Schnapka im Trail

Matthias Schnapka im Trail

Natürlich dürfen bei einer solchen Veranstaltung die Pfälzer Urgesteine und Lokalmatadoren der Mountainbike-Szene nicht fehlen: mehrfacher Gewinner des Cape Epic und der Trans-Alp “King” Karl Platt von Team BULLS, Cross-Country Ex-Profi Wolfram Kurschat, Marco König und auch ein Fahrer aus dem Bike Aid Team, der normalerweise auf der Straße unterwegs ist, Matthias Schnapka. Neben ihnen waren auch andere Größen des Radsports am Start, darunter der Vorjahressieger Martin Frey und Simon Schneller vom Team BULLS.

Karl Platt im Ziel der Langdistanz

Karl Platt im Ziel der Langdistanz

Bei bestem Wetter fiel der erste Startschuss des Trailrun um 7:30 Uhr. Knapp 30 Minuten später war die Spitze schon an der Wolfsburg und schon wieder in Richtung Ziel. Nach 55 Minuten kam Quintero Jose ins Ziel.

Unser SIGMA SPORT Trailrun Team

Unser SIGMA SPORT Trailrun Team

Der erste Startschuss des Bikemarathons fiel für die Langdistanz um 9:25 Uhr. Das Rennen ließ sich nicht nur bei Start und Ziel auf dem Marktplatz in der SIGMA Lounge gut verfolgen, sondern auch direkt an den technisch anspruchsvollen Abfahrten bei der Wolfsburg und dem Ausflugsziel Weinbiet.

Sven Kageler gibt den Startschuss

Der Geschäftsführer von SIGMA SPOERT Sven Kageler gibt den Startschuss

Neben den Ziel- und Starteinfahrten sorgte SIGMA SPORT für zusätzliche Unterhaltung. Am Eventmobil konnte man bei dem Glücksrad und dem ROX 12.0 SPORT Gewinnspiel mitmachen. Beim Gewinnspiel mussten die Teilnehmer auf einem Rollentrainer “blind” abschätzen genau 120 Meter zu fahren.

Unsere Gewinnaktionen

Unsere Gewinnaktionen

Die Siegerehrung um 15.30 Uhr brachte Favoriten aber auch Überraschungssieger hervor und krönte zum Abschluss noch mal das Event. Auf dem Podium der Langdistanz standen am Ende neben dem Sieger Martin Frey auch Wolfram Kurschat und Simon Schneller. Im Beisein der Pfälzischen Weinprinzessin Melina Hey, SIGMA-Marketingleitung Jennifer Leinenbach und Geschäftsführer Sven Kageler sowie Heinz Betz von der Radsportakademie wurden Prämien und Pokale an die Gewinner in dem jeweiligen Klassement vergeben. Herzlichen Glückwunsch an alle Podiumsgewinner und Finisher!

Siegerehrung der Hauptklasse auf der Langdistanz

Siegerehrung der Hauptklasse auf der Langdistanz

Wir möchten uns hiermit ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Besuchern bedanken, die für super Stimmung und einen ganz besonderen Tag gesorgt haben und der Radsportakademie für die gelungene Veranstaltung des Events.

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Sigma-Blog-Lotto-TeamPres

Unterwegs mit Team Lotto Kern-Haus

Das Team Lotto Kern-Haus bereitet sich mit einem Trainings-Wochenende auf die anstehende Deutschland Tour vor, die am 29. August in Hannover startet. Wir haben am vergangenen Freitag das Team besucht, konnten dabei einige Fragen rund um die Deutschland Tour loswerden und begleiteten das Team auch beim Training.

Pünktlich um 10 Uhr startete das Training. 150 km mit vier Anstiegen standen auf dem Plan. Um die Belastung der Fahrer zu steigern, sollten diese Anstiege an der “Schwelle” gefahren werden. Und als wäre das nicht anstrengend genug, legten die Fahrer darüber hinaus alle zwei Minuten einen 30 Sekunden Sprint hin. Die restliche Runde wurde im “Grundlagen-Bereich” gefahren, in dem die Fettverbrennung am optimalsten stattfindet. Doch die Quälerei hat sich gelohnt. ;)

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Nach dem Training

Nach dem Training

Nach dem anstrengenden Training konnten wir uns nicht nur in Ruhe zurücklehnen, sondern hatten beim abendlichen Grillen auch die Gelegenheit dem Fahrer Joshua Huppertz und Teammanager Florian Monreal ein paar Fragen zu stellen.

Im Interview: Joshua Huppertz

Im Interview: Joshua Huppertz

Nur noch ein knapper Monat bis zu Deutschland Tour, wie sieht Deine Vorbereitung ab jetzt für Dich aus?

“Viel Training, spezifisch Intensivitäten und Motortraining. Wettkämpfe aktiv gestalten und in Spitzengruppen gehen, quasi ein paar Spitzen einbauen.”

Was motiviert Dich am meisten fast jeden Tag aufs Rad zu steigen und den Trainingsplan zu verfolgen?

“Es gibt natürlich auch Tage in denen ich keine Lust habe und quäle mich dann aber doch aufs Rad. Aber mit Erfolgen steigt auch wieder die Motivation. Es ist ein geiles Gefühl den Trainingsplan umzusetzen und am Ende angegraut aus dem Training zu kommen.”

Wie viele Kilometer hast Du bereits in dieser Saison zurückgelegt?

“21 500 Kilometer, ich trainiere halt gerne.”

Wie hilft Dir unser ROX 12.0 SPORT bei den Vorbereitungen und im Training?

“Ganz klar bei den Intervallen kann man sehr gut sehen was man gerade fährt. Im Trainingslager kann ich mir Strecken erstellen und diese abfahren. Auch zur Analyse im Data Center ist es schon perfekt.”

Was ist für Dich die wichtigste Funktion?

“Die wichtigsten Werte für mich sind Watt und Zeit.”

Als welchen Fahrertyp würdest Du Dich beschreiben?

“Eher der Allrounder der alles ein bisschen kann. Ich kann gut bergauf fahren, bin aber auch im Sprint stark, wenn es ein hartes Rennen war.”

Welches Ziel hast Du Dir gesteckt und gibt es eine Etappe, auf die Du Dich besonders freust?

“Mein Ziel in diesem Jahr ist etwas niedriger, einmal Top Ten auf einer Etappe wäre ganz schön. Die Etappen habe ich mir noch nicht so genau angeschaut.”

Was bedeutet es Dir am Start der Deutschland Tour zu stehen?

“Sehr viel, es ist schön, wieder eine große Rundfahrt in Deutschland zu haben. Letztes Jahr war die Stimmung schon sehr gut, aber ich denke, dass es in diesem Jahr noch besser wird durch Emanuel Buchmann der 4. Bei der Tour de France wurde.”

Joshua Huppertz beim Start der 1. Etappe der Deutschland Tour 2018

Joshua Huppertz beim Start der 1. Etappe der Deutschland Tour 2018

Wie sieht Dein Regenerationsprogramm während eines Etappenrennen aus?

“Im Grunde genommen nicht so spektakulär, essen, Massage, vorm schlafen gehen dehnen. Ich habe auch EMS Geräte und benutze einen Massageball.”

Im Interview: Teammanager Florian Monreal

Im Interview: Teammanager Florian Monreal

Die zweite Teilnahme der Deutschland Tour, gibt es Dinge dir ihr im Gegensatz zum Vorjahr ändern wollt? Die Aufstellung des Kaders oder die taktische Ausrichtung?

“Wir wollen uns taktisch genauso gut präsentieren wie letztes Jahr in Ausreißergruppen, aber wichtig ist natürlich auch, dass unsere 2 Kapitäne Jonas Rutsch und Joshua Hupperts ein gutes Ergebnis auf den Etappen einfahren. Letztes Jahr waren wir schon sehr nah dran, auf der Etappe nach Merzig, durch einen Sturz von Mühlberger wurde Joshi an einer Top 5 Platzierung gehindert und wurde leider nur 12.”

Was wird das Hauptziel des Teams sein? Welche Taktik verfolgt ihr?

“Attraktive Fahrweise, um die Sponsoren bestmöglich zu präsentieren. Wir können uns gut vorstellen, dass unsere Kapitäne ein gutes Ergebnis im Gesamtklassement fahren können.”

Welcher Aufwand betreibt ihr im Team im Hintergrund einer Deutschland Tour und wie viele Leute sind bei euch während dieser 4 Tage im Einsatz?

“Der Aufwand ist immens für uns, wir sind in vielen Europäischen und internationalen Wettkämpfen unterwegs. Aber die Deutschland Tour ist für uns die Tour de France und dort soll alles reibungslos ablaufen 2 Physios, 2 Mechaniker, 2 Betreuer die den Lkw fahren 1 Betreuer für den Camper. 2 Sportliche Leiter meine Mutter und mein Vater ist dabei Backup mäßig mit Planung der Hotels und der Verpflegung. Wir haben auch 2 Sponsoren dabei die uns während der Tour begleiten. Ab Samstag gibt es einen Shuttle von Neuwied nach Eisenach ins Ziel auch für Sponsoren und VIP Gäste. Insgesamt sind 3 Renndienstwägen, ein Achtsitzer, einen Camper, ein Lkw und ein Mercedes Gtr als Promofahrzeug unterwegs, ab Samstag auch 4-5 Vip Shuttles.”

Hinter den Kulissen des Teams ist viel zu tu

Hinter den Kulissen des Teams ist viel zu tun

Wieso betreibt ihr so einen enormen Aufwand, welchen Stellenwert hat die Deutschland Tour für das Team Lotto Kern Haus?

“Wie eben schon gesagt, die Deutschland Tour ist als Deutsches Kt Team die Tour de France, hier können wir all unseren Sponsoren enorme Fernsehpräsenz und Medienpräsenz geben. Es ist natürlich auch attraktiv, um neue Sponsoren zu gewinnen. Deswegen sind wir sehr froh auch dieses Jahr wieder Teil der Deutschland Tour zu sein. Deswegen machen wir auch hier ein 4 Tage Trainingscamps. Und fahren danach nochmal 7 Tage ins Allgäu zum Oberjoch um dort noch den letzten Feinschliff zu bekommen.”

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Sigma Sport Challenge

Track Downloads für die 17. SIGMA SPORT Challenge

In einer Woche ist es soweit, die 17. SIGMA SPORT Challenge startet, erstmals auch mit einem Trailrun!

Der SIGMA SPORT Bike Marathon hat sich seit der ersten Austragung zu einem der Highlights im deutschen MTB-Marathonkalender entwickelt. Die Trails rund um das Neustädter Weinbiet und die Wolfsburg sind bis über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Dieses einmalige Erlebnis können nun erstmals auch Läufer genießen. Auf der Strecke durch das Neustädter „Weinbiet“ bieten sich den Trailrun-Teilnehmern auf 13 km Länge jede Menge Trails und atemberaubende Aussichten auf die Rheinebene. Es wollen 340 Höhenmeter bewältigt werden, ehe die Läufer wieder zurück auf den Marktplatz von Neustadt ins Ziel finden.

Trailrun:

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Streng nach dem Motto „never change a winning Team“ bleibt für die MTB Marathonfahrer alles beim Alten. Auf 3 Distanzen (Kurz-, Mittel- und Langdistanz) führen die Strecken durch den Pfälzer Wald. Es gibt wohl kaum einen Mountainbike-Marathon in Deutschland mit einem höheren Anteil an Single-Trails. Die Abfahrten (vor allem auf der Mittel- und Langdistanz) haben es auch für geübte Fahrer in sich und bieten jede Menge Fun-Faktor. Nach dem Rennen lädt der Markplatz von Neustadt mit einer kleinen Bike-Expo und seinem ganz speziellen Flair zum Verweilen ein. Auch für das leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt

Kurzdistanz:

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Mitteldistanz:

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Langdistanz:

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Neues Firmware Update Version 1.19.270 (40552)

Passend zum Sommer und zur Radreise-Saison haben wir ein neues Firmware-Update für den ROX 12.0 SPORT herausgebracht. Wie immer haben wir uns euren Wünschen und Anregungen angenommen und haben diese bestmöglich mit der Version 1.19.270 (40552) umgesetzt.

Ein großer Wunsch von euch war den Kontrast der Karte zu verbessern. Mit deutlich satteren Farben und höheren Kontrasten sind die Karteninhalte nun besser erkennbar. Auch wird die zu fahrende Strecke nun in blau anstelle von hellgrün angezeigt, sodass sich die Route besser vom restlichen Karteninhalt abhebt.

Sattere Farben in der Kartenansicht

Sattere Farben in der Kartenansicht

Des Weiteren werden ab sofort Abbiegehinweise bei Draw my Route angezeigt, sodass die Navigation eindeutiger ist.

Draw my Route hat nun Abbiegehinweise

Draw my Route hat nun Abbiegehinweise

Wer mit einem E-Bike mit Shimano STEPS Antriebssystem unterwegs ist, kann sich nun auch den Unterstützungslevel anzeigen lassen.

Weitere Funktionen für Shimano Steps Antriebe

Weitere Funktionen für Shimano STEPS

Zudem haben wir einige, kleinere Fehler behoben. In der Vergangenheit konnte der ROX 12.0 SPORT keine Garmin Base Camp Tracks verarbeiten. Diese ermöglichen euch, mehrere Tracks in einer Datei zu speichern. Mit dem neuen Update könnt ihr nun problemlos diese Tracks nutzen.

Bei Strava gibt es seit kurzem die Möglichkeit, Routen in der Strava App zu planen. Diese konnten bisher auf dem ROX 12.0 SPORT nicht gestartet werden. Auch diesen Fehler haben wir behoben, sodass diese Tracks mit der neuen Firmware problemlos genutzt werden können.

Beim Auslesen der ROTOR Werte im DATA CENTER wurde der OCP Wert nicht korrekt angezeigt. Diesen Fehler haben wir ebenfalls korrigiert.

 

ROTOR OCP Wert wird korrekt im Data Center angezeigt

ROTOR OCP Wert wird nun korrekt angezeigt im Data Center

  • Kontrast der Karte wurde verbessert
  • Draw my Route hat nun Abbiegehinweise
  • Unterstützungslevel wird nun angezeigt bei Shimano STEPS
  • Fehlerbehebung – Garmin Base Camp Tracks
  • Fehlerbehebung – Strava Routen
  • Fehlerbehebung – ROTOR OCP Wert
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New Firmware Update 1.19.270 (40552)

At a good time for the summer and bike-travel season, we now have a new firmware update for the ROX 12.0 SPORT. As always, we have considered your wishes and suggestions and have taken them fully into account in version 1.19.270 (40552).

One of your greatest wishes was for an improvement of the map contrast. Thanks to considerably deeper colours and higher degrees of contrast, the map contents are now clearer and easier to view. The route to be traveled is now shown in blue instead of bright green and, as a result, the route stands out more clearly against the other contents of the map.

Sattere Farben in der Kartenansicht

The map contrast is improved

In addition, turn-off information for Draw my Route are now shown, with the result that navigation is clearer.

Draw my Route hat nun Abbiegehinweise

Draw my Route has turn-by-turn directions now

Anyone who rides an e-bike with the Shimano STEPS drive system can now choose to have the support level displayed.

Weitere Funktionen für Shimano Steps Antriebe

Further functions for Shimano Steps

Moreover, we have rectified a few small errors. In the past, the ROX 12.0 was unable to process any Garmin base camp tracks. They enable you to save several tracks in one data file. With the new update, you can now use these tracks without any problems.

As regards Strava, it has recently become possible to plan routes in the Strava app. Previously, it was not possible to start them on the ROX 12.0 SPORT. We have also rectified this error as well so that these tracks can be used with the new firmware without problem.

When the ROTOR values were read out in the DATA CENTER, the OCP value was not shown correctly. We have also corrected this error.

ROTOR OCP Wert wird korrekt im Data Center angezeigt

ROTOR OCP values is displayed correctly in the Data Center

  • Map contrast has been improved
  • Draw my Route now has turn-off information
  • Support level is now shown if Shimano STEPS is used
  • Troubleshooting – Garmin Base Camp Tracks
  • Troubleshooting – Strava routes
  • Troubleshooting – ROTOR OCP value
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