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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 7: Team Centurion Vaude gewinnt Titel

Mit einem Sieg auf der letzten Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 holten sich Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) vom Team Centurion Vaude ihren vierten Titel bei dem siebentägigen Etappenrennen durch die Alpen. Sie bewältigten die letzten 60,41 Kilometer und 2.309 Höhenmeter, die von Roncone nach Arco zu absolvieren waren, in 2:48.13,6 Stunden.

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Gesamtzweite wurden Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) vom Team Bulls 1 (22:46.44,7), die aufgrund eines technischen Defektes ihre Hoffnungen auf ein Wunder am letzten Tag begraben mussten. Rang drei im Gesamtranking sicherten sich Uwe Hochenwarter (AUT) und Gregory Brenes (CRC) von Wilier Force 7C 2 (23:09.56.1).

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Champagner-Laune auch beim SIGMA Duo: Trotz der durch nächtlichen Regen aufgeweichten und zum Teil sehr matschigen Strecke überquerten Isabell und Alexander Lange als fünfschnellstes Team in der Mixed-Kategorie die Ziellinie in Arco, Platz 7 im Gesamtranking. Was für eine beeindruckende Leistung. Wir hätten uns kein besseres Team vorstellen können, das die Gesamtstrecke von 505,88 Kilometern und 18.167 Höhenmetern von Imst bis zum Gardasee in den SIGMA Farben zurückzulegt! Danke euch!!

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In der National Hero-Wertung überquerten Martijn van der Ham und Ronald de Jong nach 3:53.40,4  Stunden als erstes niederländisches Team die Ziellinie. Für diese tolle Leistung wurden sie am Abend bei der Siegerehrung mit zwei ROX 12.0 SPORT ausgezeichnet.

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Die BIKE Transalp 2018 powered by Sigma ist Geschichte. Es war eine tolle Woche. Wir gratulieren allen Finishern und Siegern ganz herzlich und wünschen gute Erholung!

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 6: Regen dominiert das Feld

Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) schwimmen weiter auf der Welle des Erfolgs. Auf der sechsten Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma, die über 79,45 Kilometer und 2.805 Höhenmeter von Pellizzano nach Roncone führte, feierte das Team Bulls 1 bereits den fünften Etappensieg (3:35.35,0) und verkürzte damit weiter den Rückstand im Gesamtklassement auf die Träger der gelben Trikots von Centurion Vaude.

Platz drei ging an Uwe Hochenwarter (AUT) und Gregory Brenes (CRC) von Wilier Force 7C 2 (3:36.53,0), die damit auch ihren dritten Rang im Gesamtklassement festigen konnten. Simon Schneller (GER) von Team Bulls 2 verteidigte erneut souverän das weiße Trikot der U23-Wertung.

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Leider setzte während der Etappe starker Regen ein, weshalb auf dem Expogelände wenig los war. Dafür war die Bike Wash-Anlage gut besucht, wo die Fahrer die stark verschmutzten Räder für die letzte Etappe nach Arco auf Hochglanz brachten.

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Am Abend bei der Siegerehrung wurden Benoit Cailteux und Thomas Achouri in der von SIGMA SPORT ausgelobten National Hero-Wertung mit zwei ROX 12.0 SPORT GPS Bike Computern ausgezeichnet. Sie hatten die sechste Etappe mit 4:20.45,5 Stunden Fahrzeit als erstes belgisches Team beendet.

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Ebenfalls über einen neuen ROX 12.0 SPORT freute sich Stefan Lausberg. Er hatte einige Tage zuvor am SIGMA SPORT Gewinnspiel teilgenommen, bei dem er ein gutes Einschätzungsgefühl bewies und ohne Tacho eine Strecke von genau 120 m auf der Rolle getreten ist. Aus allen erfolgreichen Gewinnspielteilnehmern wurde am Abend sein Name gelost.

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Wir gratulieren an dieser Stelle nochmal ganz herzlich den Siegern und sind gespannt, was die letzte Etappe bringt!

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Bike Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 5: Die kürzeste Strecke

Die kürzeste Etappe des einwöchigen Alpenklassikers führte über 50 Kilometer und fast 2.000 Höhenmeter von Ponte di Legno nach Pellizzano, auch für den Tross an Begleitfahrzeugen war die Anfahrt kurz und endete im Schanzenauslauf auf einer wunderschönen Wiese im Zielbereich der Etappe.

Auf dem Expogelände können sich die Fahrer täglich ihre Day Bags abholen, Räder reparieren und waschen oder einfach von den Strapazen der Etappe erholen. Besonders beliebt ist die SIGMA SPORT Chill Out Lounge mit den vielen roten Sitzkissen. Am SIGMA Eventmobil können sich die Fahrer zum neuen ROX 12.0 SPORT beraten lassen, Testgeräte ausleihen und das Höhenprofil für die nächste Etappe abholen. Ein besonderes Highlight ist das ROX 12.0-Gewinnspiel: Die Teilnehmer müssen ohne Tacho eine Strecke von genau 120 m auf der Rolle treten, um am Ende der BIKE Transalp bei der Verlosung von einem ROX 12.0 SPORT dabei zu sein.

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Zu den Platzierungen: Wie bereits in den zwei letzten Tagen setzten sich Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) von Team Bulls 1 auch diesmal in einem Fotofinish gegen Wilier Force 7C 1 durch (2:17.47,7). Hinter Tony Longo (ITA) und Johnny Cattaneo (ITA) beendeten Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) von Centurion Vaude ebenfalls erneut die Etappe als drittschnellstes Team (2:18.58,8) und als National Heroes für Deutschland.

Simon Schneller (GER) von Team Bulls 2 durfte sich das fünfte Mal in Folge das Weiße Trikot der U23-Wertung überziehen.

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 4: Dritter Etappensieg für Team Bulls

Die vierte Etappe führte die Fahrer der BIKE Transalp 2018 powered by Sigma von Bormio in die norditalienische Gemeinde Ponte di Legno. Knapp 60 Kilometer und fast 2.400 Höhenmetern waren zu bewältigen.

Bei Isabell vom Team SIGMA brannten die Waden, schmerzte der Rücken und zitterten die Arme … doch am Ende des Tages überwog die Freude und der Stolz auf die starke Leistung. Klasse gemacht!

In der von Sigma Sport ausgelobten National Hero-Wertung war diesmal die Nation Österreich gefordert. Als erstes österreichisches Team überquerten Alexander Stöckl und Florian Nothdurfter nach 3:23.04,8 Stunden die Ziellinie. Sie wurden dafür bei der abendlichen Siegerehrung mit zwei ROX 12.0 Sport GPS Bike Computer ausgezeichnet.

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An den Platzierungen der Profiteams änderte sich nichts: Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) von Team Bulls 1 stürmten zum dritten Etappensieg. Vier Zehntel Sekunden später überquerten Tony Longo (ITA) und Johnny Cattaneo (ITA) von Wilier Force 7C 1 die Ziellinie und belegten damit den zweiten Platz. Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) von Centurion Vaude fuhren auf den dritten Platz und verteidigten souverän ihre Gesamtführung. Simon Schneller (GER) von Team Bulls 2 behält das Weiße Trikot in der U23-Wertung.

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Wir gratulieren allen Siegern der 4. Etappe!

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 3: Team Wilier Force 7C 1 gewinnt National Hero-Wertung

Bei der gestrigen Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma feierten Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) ihren zweiten Etappensieg.  Das deutsche Team Bulls 1 überquerte die dritte Etappe von Livigno nach Bormio nach nur 2:58.43,5 Stunden.

Mit 10,5 Sekunden Rückstand wurden die beiden Italiener Tony Longo und Johnny Cattaneo vom Team Wilier Force 7C 1 Zweite. Sie fuhren damit nicht nur ihr erstes Transalp-Podium 2018 ein, sondern gewannen auch die National-Hero Wertung für Italien und damit zwei brandneue ROX 12.0 SPORT.

Die dreifachen Transalp-Sieger vom Team Centurion Vaude absolvierten die Strecke von Livigno nach Bormio in 2:58.58,7 Stunden. Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) belegten damit den dritten Platz und verteidigten mit 3.09 Minuten Vorsprung auf die Tagessieger souverän ihre Gelben Leader-Trikots.

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Einen weiteren Grund zu feiern hatte Team Bulls: Simon Schneller (GER) setzte sich in der U23-Wertung zum dritten Mal in Folge durch und fährt damit auch die vierte Etappe im Weißen Trikot.

Jubel auch beim SIGMA Team: Von Platz sieben in der Mixed-Kategorie gestartet, konnten Isabell und Alexander Lange einen Platz gutmachen und auf den sechsten Platz vorfahren. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

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BIKE Transalp 2018 powered by Sigma

Etappe 2: Die Königsetappe

Die zweite Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma führte die Fahrer über knapp 100 Kilometer und rund 3.500 Höhenmeter von Nauders nach Livigno in Italien. Nach 6:45.03,2 Stunden überquerten Isabell und Alexander Lange aus dem SIGMA Team die Ziellinie und durften sich damit über den 7. Platz in der Mixed-Kategorie freuen. Das Vater-Tochter-Duo bestreitet zum zweiten Mal gemeinsam die abenteuerliche und beschwerliche Fahrt über die Alpen. Von der diesjährigen Königsetappe sind sie begeistert: „Für den harten langen Aufstieg zur Passhöhe Döss Radond wurden wir mit einer traumhaft schönen Landschaft belohnt. Die anschließende Abfahrt zum Lago San Giacomo di Frade war einfach nur toll.“

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Zum National Hero-Team wurden am Abend Steven Bark und Deon van Vuuren ausgezeichnet. Als erstes Team der Republic of South Africa überquerten sie nach 6:04.44,2 Stunden die Ziellinie und durften sich somit über einen ROX 12.0 SPORT freuen.

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Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) vom Team Vaude haben die Etappe von Nauders nach Livigno nach 4:29.28,9 Stunden für sich entschieden und übernahmen damit auch die Gesamtführung, nachdem die bisherigen Leader Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) vom Team Bulls mit 3.29 Minuten Rückstand die Ziellinie als zweitschnellstes Duo des Tages überquert hatten (4:32.57,9). Es wird auf jeden Fall spannend bei den Profiteams.

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BIKE Transalp 2018 powered by SIGMA

Etappe 1: Ein erfolgreicher Auftakt für Team Bulls

Bei leichtem Nieselregen fiel heute der Startschuss in Imst, Österreich. 750 Mountainbiker aus über 35 Nationen nehmen die 21. Auflage der BIKE Transalp powered by Sigma in Angriff. Zu bewältigen sind 7 Etappen, mehr als 500 Kilometer und über 18.000 Höhenmeter bis zum Ziel in Arco, Italien, nahe des Gardasees.

Die erste Etappe führte die Fahrer über knapp 90 Kilometer und rund 3.000 Höhenmeter über die Pillerhöhe und Pfundser Tschey samt kurzem Abstecher in die Schweiz nach Nauders, wo sie bei schönstem Sonnenwetter vom Publikum empfangen wurden.

Angeführt wurde das Feld von zahlreichen Profiteams, unter ihnen auch das von SIGMA SPORT gesponserte Team Bulls, das erstmals mit dem neuen ROX 12.0 SPORT unterwegs war. Mit dem Etappensieg durch Urs Huber und Simon Stiebjahn legten die Jungs einen großartigen Auftakt hin. Das zweite Duo im Team Bulls bilden Martin Frey und Simon Schneller, die sich über den 5. Platz freuten. Als Führender in der U23-Wertung, wird zudem Simon Schneller morgen mit dem weißen Trikot an den Start gehen.

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Ebenfalls glücklich mit dem Verlauf des ersten Tages waren Claudius Thommen und Thomas Girardi die nach 4:04 Stunden die Ziellinie in Nauders überfuhren. Das Duo war damit das schnellste Schweizer Team. Es wurde am Abend bei der Siegerehrung zum National Hero-Team gekürt und mit dem ROX 12.0 SPORT ausgezeichnet. In der National Hero-Wertung prämiert SIGMA SPORT das schnellste Team einer zuvor ausgewählten Nation, die mindestens 20 Starter hat.

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Wir gratulieren an dieser Stelle nochmal ganz herzlich den Siegern und sind gespannt auf die zweite Etappe!

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Neue Partnerschaft mit Team Sunweb

IMG_2221Ab 2018 ist SIGMA SPORT offizieller Sponsor des Team Sunweb.

Die Zusammenarbeit ist bis 2021 besiegelt und wir blicken gespannt in die Zukunft. Denn mit den Fahrern von Team Sunweb haben wir nun ein deutsches Profi-Team an unserer Seite, das unsere ROX GPS Fahrrad Computer vor neue Herausforderungen stellt und das seinerseits den “Challenge yourself” Gedanken des Produktes perfekt wiederspiegelt.

Unter den bekannten Gesichtern des UCI WorldTour Teams finden sich Radsportgrößen wie Michael Matthews, Tom Domoulin und Simon Geschke.  Daneben zählt auch ein erfolgreiches Frauenteam sowie die Nachwuchsfahrer vom Development Team zum Kader von Sunweb.

Die neue Partnerschaft soll dazu führen, dass beide Parteien die umfangreiche Expertise des jeweils anderen auf dem Gebiet der Technologie nutzen, um Trainings- und Wettkampfdaten zu verfolgen und zu analysieren. Ziel ist es, mit der Unterstützung des Teams neue maßgeschneiderte Produkte für Radsportler zu entwickeln, von denen sowohl Profis als aus ambitionierte Hobbyfahrer gleichermaßen profitieren können.

Training für die Tour Down Under

Team Sunweb bei Vorbereitungen für Tour Down Under

SIGMA Geschäftsführer Robin Schendel sagt über die neue Partnerschaft: „Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren mit Team Sunweb zu arbeiten. Die „Keep Challenging“-Strategie des Teams geht mit unserer einher: Wir suchen immer nach den neuesten Innovationen und neuen Wegen, unsere Produkte zu optimieren.“

Das Jahr beginnt vielversprechend. Und ein weiterer Meilenstein in der SIGMA Geschichte steht bereits in den Startlöchern… seid gespannt!

Nasrin Mir Shakkeh
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Auf ein weiteres Erfolgsjahr! Florian Monreal über die Pläne von Team Lotto Kern-Haus

Florian Monreal (Bild: Marcel Hilger)Das Team Lotto Kern-Haus fuhr im vergangenen Jahr auf der Überholspur, holte den
Deutschen Meistertitel im Mannschaftszeitfahren sowie die Deutschen Straßen-Radmeisterschaften. Der Nachwuchs-Kader aus Rheinland-Pfalz holte zudem die Gesamtwertung der Rad-Bundesliga 2017 und belegte mit den Fahrern Freienstein, Huppertz,  Hatz  und Rutsch die ersten vier Plätze in der Einzelwertung. Wir haben Teamchef Florian Monreal nach dem Erfolgsrezept und den weiteren Plänen fürs neue Jahr befragt.

SIGMA SPORT: Ihr blickt zurück auf eure bislang erfolgreichste Saison. Verrätst du uns euer Erfolgsgeheimnis?

Florian Monreal: Unser umfangreicher Rennkalender ist ein Erfolgsgeheimnis, die Jungs bekommen durch die großen Rennen ein höheres Grundniveau, was uns in der Bundesliga zugute kommt.

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SIGMA SPORT: Was ist dir beim Training besonders wichtig?

Florian Monreal: Die Fahrer haben alle ihre Hometrainer und ROX GPS 11.0 Radcomputer, der ein oder andere Sportler wird von unserem Sportlichen Leiter Markus Felsing trainiert. Ich greife nicht in das Training der Sportler ein, wir können aber in einer App sehen, wie jeder Fahrer die Woche über trainiert hat und können uns so ein Bild über sein Leistungsvermögen machen.

SIGMA SPORT: Stellt ein sehr junges Team seinen sportlichen Leiter vor besondere Herausforderungen?

Florian Monreal: Wir sind eine Nachwuchsmannschaft, wir wollen den jungen Fahrern die Möglichkeit bieten, sich international zu präsentieren und für höhere Aufgaben zu empfehlen. Wir müssen den ganz jungen Sportlern natürlich auch etwas Zeit geben, sich nach der U19 im Männerbereich zurecht zu finden, dies klappt aber aktuell sehr gut. Die Kapitäne der Mannschaft sind zwischen 23-25 Jahre alt und somit haben die ganz jungen Fahrer nicht direkt den Druck Ergebnisse zu liefern.

SIGMA SPORT: Was war dein persönliches Highlight in 2017?

Florian Monreal: Das war der Sieg bei der DM im Mannschaftszeitfahren in Genthin.  Im dritten Anlauf haben wir nun endlich nach zweimal Vizemeister den Titel gewonnen. Es war für alle Fahrer eine Erleichterung und die Krönung einer „Wahnsinnigen“ Saison.

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SIGMA SPORT: Thema gute Vorsätze fürs neue Jahr: Welche Ziele habt ihr euch für 2018 gesetzt und wie wollt ihr diese erreichen?

Florian Monreal: Es wird schwierig die Saison von 2017 zu toppen oder die gleichen Erfolge wieder einzufahren, aber ganz klar ist es unser Ziel die Bundesliga in der Gesamteinzelwertung und Teamwertung wieder zu gewinnen. Das größte Ziel wird aber die Deutschland-Tour sein.

SIGMA SPORT: Was erhoffst du dir von den drei Neuzugängen im Kader?

Florian Monreal: Wir haben uns nachdem Verlust von Raphael Freienstein nach einem weiteren Kapitän neben Joshua Huppertz umgesehen, hier kommt Florian Nowak aus Bayern dazu. Er landete einen Platz vor Raphael bei der Profi DM in Chemnitz dieses Jahr. Mit einem größeren Rennprogramm erhoffen wir uns von ihm noch einen weiteren Leistungssprung. Robert William Kessler wird ein wichtiger Mann für unsere Klassiker-Rennen sein und kann in der Bundesliga sicherlich auch auf das Podium fahren. Bei unserem jüngsten Neuzugang müssen wir schauen, wohin wir Dorian entwickeln können. Er ist ein Allrounder mit guten Zeitfahrqualitäten, an denen wir weiter arbeiten wollen.

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SIGMA SPORT: Welches Rennen stellt für euch im kommenden Jahr die größte Herausforderung dar?

Florian Monreal: Ganz klar die Deutschland-Tour die im August nach über 10 Jahren wieder ausgerichtet wird. Hier wollen wir uns offensiv präsentieren und unserem Namen gerecht werden.

Nasrin Mir Shakkeh
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Bikepacking Italy – ein Reisetagebuch

Die beiden Brüder Simon und Thomas Becker berichten über ihre Teilnahme bei einem ganz besonderen Bikepacking Trip durch in einer der schönsten Regionen Norditaliens, den sie gemeinsam mit dem ROX GPS 11.0 und BUSTER 2000 absolviert haben. Der Romagna Bike Trail ist ein sogenanntes “unsupported bikepacking adventure”  und führt via GPS-Track aus Ravenna auf einem von zwei Wegen über eine Strecke von ca. 370 km bei ca. 6.000 Hm durch die Emilia-Romagna. Eine Gravel-Tour durch magische Pinien-Wälder entlang der Adria, über alte Römerwege am Po Delta, vorbei an der Kunst einiger der schönsten UNESCO-Stätten.

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Tag 01 – here we go!

Nach dem Start auf der zentralgelegenen Piazza del Popolo in Ravenna galt es circa 150km in Richtung Berge zurückzulegen. Da es sich hier um einen Gravel-Event handelt, wurde fast ausschliesslich Offroad gefahren.

Meist haben wir die Landschaft auf den Deichen zwischen den angrenzenden Feldern und der lokalen Lagune durchquert. Was wir nicht wussten, hier leben tatsächlich Flamingos. So hiess es die ersten Kilometer, Staub fressen – weissen Staub. Dadurch dass es die Wochen vorher sehr trocken war, waren wir und unser Material – das Display des ROX GPS 11.0 – kaum noch lesbar – bereits nach den ersten Metern durch und durch mit weißem Puder bedeckt.

RBT_Day02_1Da wir von den Organisatoren wussten, dass es möglich ist im “Rifugio Ca’ Carnè” – einer Berghütte – unterzukommen, wollten wir diese als unser Etappenziel erreichen. Aber nach drei Platten (diese verfluchten Dornenbüsche, wir waren nicht die einzigen Opfer, unterwegs trafen wir immer wieder Flickende) und dem zeitigen Einbruch der Dunkelheit, in der wir „Monte Mauro“ dank unseren BUSTER 2000 Lampen sicher überquerten, und einer freundlichen, wie spontanen Einladung einer Familie, die mit Freunden auf ihrem kleinen Weinberg kampierten, blieben wir dort – eingeladen zu Wein, Bier und Grillgut. Also schliefen wir doch in unseren Schlafsäcken auf der kleinen Farm, wohlwissend von den Wildschweinen in der Gegend.

Kleine Randnotiz: Respekt an den Kerl mit dem alten “Olivieri” Rad seines kürzlich verstorbenen Vaters. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Willenskraft und ein bisschen Kondition einen weiter bringen kann als das teuerste Equipment.
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Tag 02 – let’s roll!

Dadurch, dass wir an einem Weinberg geschlafen haben, mussten wir uns natürlich morgens noch vergewissern, wie die Trauben gepflückt werden. So verbummelten wir natürlich etwas Zeit, so dass wir erst nach 9 h mit der beginnenden Hitze die kommenden Anstiege angehen konnten, ein klassischer „errore tedesco“!

RBT_Day02_6Aber so oder so – wir schafften es 1.800 Hm zurückzulegen, fanden so wunderschöne Ausblicke auf die tolle Landschaft der Emilia-Romagna. Der zweite Tag endete in “San Benedetto in Alpe”, wieder bereits in der Dunkelheit, den Downhill zum Campingplatz machten wir dann wieder mit kraftvoller BUSTER Beleuchtung. Dort angekommen belohnten uns hervorragende Pizza und das obligatorische “Birra”.

Unsere spartanische Ausrüstung umfasste bewusst kein komplettes Zelt, so waren wir die “Weirdos” mit unserem Tarp zwischen den anderen Langzeit-Campern.

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Tag 03 – climbing the peak!

Von dem Campingplatz aus – dieses Mal früh genug, bevor die ermüdende Hitze uns erwischte – pedalierten wir durch die Wälder und planten die Hütte “Rifugio Le Fontanelle” zur Mittagszeit zu erreichen, um dort die größte Hitze zu pausieren.

Als wir dort ankamen, trafen wir Stefano, einen anderen Mitfahrer, der dort gerade eine ordentliche Portion Spaghetti Bolognese aß. Natürlich mussten wir dem folgen und die vorhandenen Hängematten zum Mittagsschlaf nutzen. Allerdings wurde der Himmel immer dunkler und wir wurden unsicher, ob die Wettervorhersage des annahenden Gewitters nicht doch stimmen sollte.

So brachen wir doch zügiger auf, um die meisten Kilometer noch im Trockenen zu schaffen. Wir hatten Glück und kamen mit den ersten Regentropfen in Premilcuore an, als wir den “Agriturismo Ridolla” passierten, überzeugten wir uns gegenseitig von der Idee, doch dort zu schlafen, und vor allem zu großartig essen.

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Tag 04, letzter Tag – gettin’ it done!

Mit dem Start in Premilcuore dachten wir, es wären nur noch leichte 120km abzuspulen, ohne großartige Höhenmeter…

Aber direkt nachdem wir das Dorf verlassen haben, kam der erste Anstieg, der uns nach den ersten Metern schieben ließ. Auch wenn der ROX GPS gar nicht so viele Steigungsprozente anzeigte, tat die aufsteigende Sonne ihr übriges. Wir wussten gar nicht wie oft wir Wasser nachfüllen sollten.

Glücklicherweise gab es unterwegs genug Bauernhöfe oder öffentliche Quellen mit Trinkwasser. Erneut wurden wir von Stefano begleitet, den wir am Ortsausgang von Premilcuore getroffen hatten, aber – ehrlich gesagt – nicht wieder von ihm eingeholt werden wollten, als persönliches Ziel – Ansporn muss ein. Wir passierten “Monte Busca”, einen kleinen, aber noch aktiven Vulkan, den “Passo del Monte Trebbio”, mit seinem “Pantani” Denkmal und waren am Ende als 8. Platzierte im Ziel.

Zur Information: der Erstplatzierte auf der längeren Route (600 km bei 12.000 Hm) brauchte nur 46 h – “incredibile”!

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Nasrin Mir Shakkeh
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