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Radeln für den guten Zweck: SIGMA SPORT beim Lila Logistik Charity Bike Cup

„Spaß haben und Gutes tun“. So lautet das Motto des Lila Logistik-Charity Bike Cups im schwäbischen Ditzingen. Bei der 14. Auflage am vergangenen Wochenende ging es auf einem Rundkurs nicht nur ums Gewinnen: Die Teilnehmer der Benefizveranstaltung sammelten 32.830 Euro für den guten Zweck. Mit dabei: das Team SIGMA SPORT mit unserem Kollegen Patrick Lechner, der von seinen Eindrücken bei diesem außergewöhnlichen Bike-Wochenende berichtet.

Mit einem kleineren Rahmenprogramm und einem ausgefeilten Hygienekonzept konnte der alljährliche Lila-Logistik-Charity-Bike-Cup (LLCBC) in Ditzingen-Heimerdingen starten. Das Rennwochenende begann am Samstag mit einem Meet &Greet mit allen Teamkapitänen des Charity Bike Cups. Mit im Gepäck hatte ich unsere Rückleuchte BLAZE als kleines Dankeschön von SIGMA für das Engagement der Teamkapitäne.

Beim Charity Bike Cup in Ditzingen-Heimerdingen kann bei zwei verschiedenen Rides gestartet werden. Das Lila Race geht es viermal auf einem Rundkurs über insgesamt 80 Kilometer. Die Lila Tour geht über 60 km, hier wird der Rundkurs nur dreimal absolviert. Wie jedes Jahr mit dabei: Das SIGMA SPORT Team um Teamkapitän Karl Platt. Er unterstützt bereits zum 5. Mal den Charity Bike Cup.  Hier erfahrt ihr, warum er jedes Jahr immer wieder gern beim LLCBC startet.

Hatten viel Spaß beim LLCBC: Patrick Lechner  (links) und Karl Platt vom Team SIGMA SPORT

Am Sonntag fiel der Startschuss zum Rennen bereits um 10 Uhr. In der Startaufstellung konnte ich die ersten Teilnehmer aus dem SIGMA SPORT Team begrüßen. Darunter auch Sebastian und Lars. Vor dem Startschuss bleibt noch Zeit für ein kurzes Gespräch. Sebastian erzählt mir voller Freude, warum er schon zum 2. Mal an der Veranstaltung teilnimmt:  Hier könnt ihr hineinhören:

Rennen mit ausgefeiltem Hygienekonzept: Lars und Sebastian vor dem Start zum diesjährigen LLCBC

Dann konnte es losgehen. Bei kühlen 11 Grad machten sich die insgesamt 784 Fahrer aus 14 Teams auf den Rundkurs. Die erste Runde beim LLCBC wird traditionell neutralisiert gefahren, somit hatte ich auch die Gelegenheit, ein kurzes Pläuschchen mit Yannick zu führen. Ihn begeistert die Anzahl der Radler die jedes Jahr für den guten Zweck am Rennen teilnehmen und das er sich schon seit Wochen auf den Bike Cup freut, da er aufgrund der aktuellen Situation in diesem Jahr an noch keiner Veranstaltung teilnehmen konnte.

Hat Tradition: Die erste Runde beim LLCBC wird neutralisiert gefahren.

Nach der ersten Runde ging es voll zur Sache: Das Tempo wurde direkt extrem schnell und unser Team zerfiel in mehrere Gruppen. Zusammen mit Teamkapitän Karl Platt konnte ich mich in der ersten Gruppe halten. Es lief sehr gut und wir konnten zusammen mit drei weiteren Teamfahrern in den letzten Anstieg gehen. Da das Tempo am Berg nicht so schnell war wie in den Runden zuvor, entschied ich mich, etwas schneller zu fahren und übernahm die Führung. Die Gruppe musste abreißen und ich fuhr alleine ins Ziel.Belohnt wurde unsere starke Gruppenarbeit des SIGMA SPORT Teams dann mit Platz 2 für mich und die Plätze 3 und 4 für Alexander und Mathias.

Die Spitzengruppe des Teams rund um Teamkapitän Karl Platt

Perfekte Kombination aus Spaß und Charity

Mein Fazit: Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen für den guten Zweck in die Pedale treten und dabei so viel Spaß haben. Und dass mit diesem tollen Event die großartige Spendensumme von 32.930 € gesammelt werden konnte, motiviert hoffentlich auch bei der nächsten Auflage im kommenden Jahr wieder jede Menge Hobby- und Freizeitradler dazu, am  Lila-Logistik Charity Bike-Cup teilzunehmen. Und auch unser Teamkapitän Karl Platt hatte jede Menge Spaß sowie auch die Mitstreiter unserer Spitzengruppe Alexander und Matthias:

Aber auch die weiteren Teilnehmer aus dem SIGMA SPORT Team hatten dieses Jahr sehr viel Spaß, sowie auch Matthias:

„Vielen Dank für euren Support des Lila Logistik Charity Bike Cup. Für mich war es die 7. Teilnahme in 8 Jahren. Wie immer gelungen und im Sinne des Zwecks der Veranstaltung erfolgreich.

Und sie war außergewöhnlich. Nicht wegen Corona. Das hatten die Veranstalter im Griff. Nein, zum ersten Mal bin ich die ganze Zeit in einem Team gefahren. Wir waren bis zum Schluss 10 Fahrer*innen und sind erst am Schlussanstieg auseinandergefallen. Sportlich betrachtet ist ein schöner 3. Platz in der Teamwertung herausgesprungen.“

Mehr Infos:

http://www.charity-bike-cup.de/