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Freizeit, Teams

Unterwegs auf königlichen Pfaden – Karl Platts Lieblingstrail im Pfälzer Wald

Karl Platt hat uns vor einigen Tagen wieder im schönen Neustadt besucht und hat uns mit auf seine Lieblingsstrecke im Pfälzer Wald genommen.  Seit über 10 Jahren verbindet uns eine enge Partnerschaft mit „King Karl“, der seit 25 Jahren für den Bike-Sport lebt. Kein anderer Mountainbiker wird mehr in Zusammenhang mit SIGMA SPORT gebracht als er. Bekannt ist Karl Platt aber nicht nur für seine herausragenden sportlichen Erfolge, sondern auch für seine charismatische, fröhliche Art. Wer sonst käme auf die Idee, vor der Bike-Tour erstmal einen Rundgang durch die Büros zu machen, um mit den Mitarbeitern von SIGMA ein Schwätzchen zu halten und Freunde und Bekannte zu grüßen?

Die Daten der Strecke: 18,3 Kilometer mit 781 Höhenmetern

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Nach Karls obligatorischem Begrüßungsrundgang geht es schließlich ab aufs Bike und los in den Pfälzer Wald. Seine Lieblingsstrecke ist sehr traillastig und bietet einen großen Spaßfaktor. Die Bergaufpassagen sind mit durchschnittlich acht Prozent Steigung noch moderat und daher auch für untrainiertere Fahrer gut geeignet. Dank der vielen Singletrails empfindet man die Bergauffahrt auch nicht als ganz so anstrengend, was den Spaßfaktor natürlich nochmal erhöht.

Die Downhills sind einfach nur Spaß pur und können meistens schnell gefahren werden. Die felsigen Abfahrten sind sowohl für ambitionierte als auch für fortgeschrittene Biker gut fahrbar.

Karl im ersten Anstieg

Die Strecke startet am Gimmeldinger Sportplatz Richtung Nordwesten, vorbei am Meerspinn Blick, ehe man auf einem kurzen Downhill ins Benjental fährt. Dort hat man die Möglichkeit auf dem Turm eine schöne Aussicht über den Pfälzer Wald zu genießen.

Meerspinn Ausblick

Bergauf konnten wir noch ganz gut mit Karl mithalten, aber bergab war es unmöglich ihn in Sichtweite zu behalten. Man nennt ihn ja nicht umsonst „King Karl“.

„King Karl“ im Downhill

Wer es eher gemütlich angehen möchte, kann nun schon ins Forsthaus Benjental einkehren und sich ein leckeres, typisch pfälzisches Essen schmecken lassen.

Kurzer Stop im Benjental

Wer die Lieblingsstrecke von Karl Platt komplett abfahren möchte, den führt der Weg weiter über einen schönen Trail hoch zum Stabenberg. Der drei Kilometer lange Anstieg mit rund acht Prozent Steigung wird am Ende mit einem weiteren fantastischen Ausblick über die Pfalz belohnt.

Uphill zum Stabenberg

Nachdem ihr in den Genuss der tollen Aussicht gekommen seid, verläuft die Route über eine sehr felsige Abfahrt zurück ins Benjental. Dort kommt ihr nochmal auf den letzten Teil der ersten Abfahrt. Wer nun schon genug hat kommt in Richtung Osten sehr einfach zurück zum Gimmeldinger Sportplatz. Für alle anderen geht es weiter zum Weinbiethaus.

Die Trails zum Weinbiet sind gut in Schuss, aber deutlich steiler als die vorherigen Auffahrten. Einige Abschnitte warten mit bis zu 13 Prozent Steigung auf euch. Doch die Mühen lohnen sich, versprochen! Oben angekommen kann man sich bei einem wunderbaren Ausblick über die Terrasse des Weinbietshaus erholen und auf die nächste Abfahrt einstellen. Karl empfiehlt euch als Stärkung ein Stück Schwarzwälder Torte und einen Caffè Latte.

Ein Stück Schwarzwälder Torte und einen Caffè Latte, bitte!

Der erste Teil der letzten Abfahrt ist technisch relativ einfach, sodass man auch höhere Geschwindigkeiten testen kann. Der zweite Teil hat einige Spitzkehren im Gepäck. Wer hier die Umsetztechnick beherrscht kommt sicher auf seine Kosten. Aber auch wer nicht ganz so affin ist, kommt mit ein wenig Geschick ebenfalls gut durch die Kehren.

Pfälzer Heim, Glück allein: zurück am Gimmeldinger Sportplatz

Es war uns eine Ehre, Karl! Deine Lieblingsstrecke im Pfälzer Wald macht einen Riesenspaß und wir sind sie bestimmt nicht zum letzten Mal gefahren. Zum Abschluss der Tour haben wir Karl noch eine ganz besondere Sonderanfertigung für seinen ROX 12.0 SPORT geschenkt: passend zu seiner #ProjektZebra-Bekleidung, die das Team Bulls beim Cape Epic trägt, haben wir ihm eine goldene Zebra-Außenschale anfertigen lassen. Wir hoffen, sie pusht ihn beim nächsten Rennen und sorgt für noch mehr Motivation.

ROX 12.0 SPORT im Zebra-Look